Archive for Juni 2008
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Dienstag, Juni 24, 2008

» History will say that we misunderestimated George W Bush

By Norman at 3:15 PM

sagt mutig Andrew Roberts im britischen Telegraph.

.... Give Iraq five, ten or twenty years, and Bush's decision to undertake the surge - courageously taken in the face of all bien pensant and "expert" opinion on both sides of the Atlantic - will rank alongside some of Harry Truman's great decisions of 1945-53.

If that happens, the time will come when George W Bush will be able to say what Lord Salisbury called the four cruellest yet sweetest words in the English language: "I told you so."

» Wird der Mensch zur Ware?

By Dialog at 3:07 PM

AEU, BKU und KKV laden zur Vortragsveranstaltung mit Prof. Spaemann ein:

"Wird der Mensch zur Ware? ? Embryonenforschung, Klonen und andere schiefe Ebenen der Medizin"

Unter dem Motto ""Wird der Mensch zur Ware? ? Embryonenforschung, Klonen und andere schiefe Ebenen der Medizin" laden der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU), die Kölner Diözesangruppe des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) sowie der KKV-Diözesanverband Köln, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Robert Spaemann am Dienstag, dem 24. Juni 2008, um 19 Uhr, in der Antoniterkirche Köln, Schildergasse 57, ein. Es ist die erste gemeinsame Veranstaltung der drei Kölner Gruppierungen. Anmeldungen nimmt die BKU-Geschäftsstelle in Köln per Fax unter 0221 27237-27 entgegen.

"Die atemberaubenden Fortschritte der modernen Genforschung werfen immer wieder Fragen auf, die an die Substanz der menschlichen Existenz gehen", betonen die drei Kölner Gruppen AEU, BKU und KKV in ihrer Einladung. So sei es in der jüngsten Auseinandersetzung um das Stammzellengesetz um die Frage gegangen, an welchem Punkt das menschliche Leben beginne und damit schützenswert sei. Mit der verbrauchenden Embryonenforschung, der pränatalen Diagnostik und dem Klonen sei man auf eine schiefe Bahn geraten, in der das menschliche Leben zunehmend zur Ware und zur Verfügungsmasse werde. "Insofern freuen wir uns", so der Kölner BKU-Vorsitzende Fritz Roth, "dass wir mit Prof. Dr. Robert Spaemann einen der profiliertesten Mahner, der sich in Fragen des Lebensschutzes immer wieder exponiert zu Wort gemeldet hat, als Referenten gewinnen konnten." Der 1927 geborene Philosoph lehrte an der TH Stuttgart sowie den Universitäten Heidelberg und München.

Der AEU wurde 1966 gegründet. Evangelische Unternehmer wollten damals die Diskussion um gesellschafts- und sozialpolitische Fragen nicht allein den kirchlichen Arbeitnehmergruppen zu überlassen. Der AEU hat sich als ein Bindeglied zwischen Kirche und Wirtschaft bewährt. Heute steht der AEU dafür, dass die Soziale Marktwirtschaft verstanden und als eine aus christlicher Sicht ethisch verantwortbare Wirtschaftsordnung akzeptiert wird. Weitere Infos unter www.aeu-online.de.

Dem 1949 gegründeten BKU gehören rund 1 200 Inhaber-Unternehmer, Selbständige und leitende Angestellte an. Der BKU ist in 36 Diözesangruppen gegliedert. In seinen Arbeitskreisen entstehen innovative Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik. Der Verband sieht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Kirche und Politik. Der Diözesangruppe Köln gehören rund 200 Mitglieder an. Weitere Infos unter www.bku.de.

Der KKV ? ehemals Katholisch-Kaufmännischer-Verein ? ist der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Er zählt heute rund 9.000 Mitglieder in ca. 100 Ortsgemeinschaften, die sich der gesellschaftlichen Mitte zugehörig fühlen. Dem Diözesanverband Köln gehören rund 800 Mitglieder in den Ortsgemeinschaften Bonn, Düsseldorf, Düsseldorf-Benrath, Hilden, Kaarst, Köln, Monheim, Neuss und Wuppertal an. Weitere Infos unter www.kkv-dv-koeln.de.

Published in: Kirchen

Samstag, Juni 21, 2008

» Der UN-Menschenrechtsrat gehört abgeschafft

By Dialog at 7:47 PM

meint Clemens Wergin in einem Kommentar für Welt-Online. Recht hat er:

Clemens Wergin meint, dass die Menschenrechtsorganisation zu einer Geisel von undemokratischen Regimes geworden ist und sich als unreformierbar erwiesen hat.

Am Mittwoch ist die achte Sitzungsperiode des UN-Menschenrechtsrates in Genf zu Ende gegangen. Die dünne Berichterstattung in Europas Medien deutet darauf hin, dass der Westen lieber den Mantel des Schweigens über eine Veranstaltung legt, die zu einer beschämenden Farce geworden ist. Weiter hier.

Montag, Juni 16, 2008

» "Nebelkerze" Zapp

By Dialog at 7:58 PM

Als "Nebelkerze" entlarft Wolfgang Röhl auf der "Achse des Guten" das aus dem Dritten ins Erste gerutschte Magazin Zapp:

"Zapp" ist ein so genanntes Medienmagazin, das bislang im dritten TV-Programm des NDR lief. Der ARD gefällt es so gut, dass sie jetzt drei Ausgaben ins sonntägliche Hauptprogramm hob; offenbar, um die dauerhafte Beförderung ins Erste vorzubereiten. Kein Wunder, denn "Zapp" erfüllt alle Forderungen, die an ein politisches ARD-Magazin gestellt werden: extreme Einäugigkeit, ausgetüftelte Vernebelungstaktik, streng parteiliche Auswahl der Interviewpartner, sorgfältig redigierte Halbwahrheiten?

Published in: Altes Europa, Ideologien, Kultur

» Kompliment

By Dialog at 6:44 AM

an die Weltwoche mit ihrem Bruno Ziauddin. Diese hielten in der vergangenen Ausgabe 24/08 den gestrigen Sieg der Schweizer gegen Portugal für möglich und hatten Recht.

Published in:

Sonntag, Juni 15, 2008

» Ich wünsche mir, dass sie scheitert

By Dialog at 3:21 PM

Ich wünsche mir, dass sie scheitert - sagt Monika Maron in der FAZ

... Ein neuer Name macht keine neue Partei. Die Mitglieder der PDS sind zum größten Teil die Erbschaft aus der SED. Und die Jungen, auf die sich die Linke gern beruft, geben mir ein Rätsel auf. Ich verstehe gut, warum junge (auch nicht junge) Menschen sich mit keiner der etablierten Parteien identifizieren können. Aber warum sie glauben, die Welt ausgerechnet mit alten Leuten verbessern zu können, unter deren Herrschaft ein Staat verrottete und die vierzig Jahre lang glaubwürdig bewiesen haben, dass sie weder die Demokratie noch die Freiheit des Einzelnen achten, verstehe ich nicht. Warum gehen sie nicht zu Attac oder gründen etwas Neues, statt sich mit einer Partei zu verbünden, die aus der Herrschaftspartei einer Diktatur hervorgegangen ist und für die es nur eine anständige Lösung gegeben hätte: sich selbst aufzulösen.... Weiter hier:

Published in: Freiheit, Ideologien

Freitag, Juni 13, 2008

» Politischer Rinderwahnsinn

By Dialog at 7:52 PM

Als Macher verkaufte sich Lee Myung Bak vor drei Monaten bei seiner Amtseinführung zum südkoreanischen Präsidenten. Nun entzaubern Massendemonstrationen gegen die freie Einfuhr von US-Rindfleisch den früheren Hyundai-Manager als Versager.

Published in: Antiamerikanismus

Mittwoch, Juni 04, 2008

» Abwarten...

By Dialog at 3:59 PM

 

Duell mit McCain wird Realitätsschock für Obama

Barack Obamas Taktik im Wahlkampf gegen Hillary Clinton beruhte auf dem Prinzip David gegen Goliath. Auch gegen John McCain wird er diese Methode anwenden, indem er seinen Mangel an Erfahrung in der Armee und der Sicherheitspolitik als Vorteil darstellt. Doch die unschuldige Geste wird nicht reichen. Weiter:

Published in: USA

» Ein Plädoyer für Unternehmer, die Freiräume vorbildlich und verantwortungsvoll nutzen

By Dialog at 1:30 PM

Das Thema ist hochaktuell: Vor dem Hintergrund des Vertrauensverlustes in die Wirtschaft bzw. gegenüber Wirtschaftsführern und Managern laden die Evangelische Akademie im Rheinland, Bonn, die regionale Arbeitsgruppe Köln-Bonn-Leverkusen des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer und die Gemeinde der AntoniterCityKirche zu einer Veranstaltung ein mit dem Titel "Evangelischer Glaube und ökonomisches Handeln. Über Freiheit und Verantwortung eines Christenmenschen in der globalisierten Wirtschaft." Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, wird zum Thema einen Vortrag halten und erläutern, warum die evangelischen Kirche gerade in der derzeitigen krisenhaften Situation zu verantwortlichem unternehmerischem Handeln ermutigt und helfen will, ein positives Leitbild zu entwickeln.

Die Veranstaltung, zu der auch die Medienvertreterinnen und ?vertreter herzlich eingeladen sind, beginnt am

Donnerstag, 5. Juni 2008, 18.30 Uhr,

in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln.

Ausgehend von der besonderen Verantwortung der Unternehmer wird Präses Schneider auf die christliche Tradition des "ehrbaren Kaufmannes" Bezug nehmen, der seine Geschäfte im Wissen um seine letzte Rechenschaftsablegung vor Gott und im Blick auf die Belange seiner Mitarbeitenden und seiner Umwelt treibt: "Der ehrbare Kaufmann zeichnet sich nach den Kaufmannshandbüchern des Mittelalters durch grundlegende Tugenden aus wie Ehrlichkeit, Vorsicht, Diskretion, Wagemut im richtigen Moment, Friedensliebe, Ernsthaftigkeit, Höflichkeit, Klugheit, Ordnung und eine gute Erziehung", so Schneider im Vortragstext. Heute könne der einzelne Unternehmer zwar nicht heroisch alle Probleme alleine in seinem Verantwortungsbereich lösen, eine staatliche Rahmenordnung sei nötig, die einen fairen Wettbewerb ermögliche ? wie es "die protestantisch geprägten Gründerväter der sozialen Marktwirtschaft" immer wieder proklamiert hätten. Und besonders wichtig: Das Handeln von Banken und neuen Investmentgesellschaften werde von den Kirchen stets mit dem Maßstab ethisch bewertet, ob neue Arbeitsplätze entstehen.

Außerdem werde heute unter dem Stichwort "Globalisierung" eine "soziale Dimension" eingefordert, um den sozialen Ungleichheiten und Unsicherheiten zu begegnen, die mit der wirtschaftlichen Globalisierung einher geben. Für diese Dimension verwendeten sich auch die Kirchen, im Sinne einer "globalen Sozialpolitik."

Der Vortrag schließt mit einer Mahnung, die auf das Bild des "ehrbaren Kaufmannes" rekurriert. Der Präses fordert: "Die Unternehmer sollten sich aus einem wohlverstandenen eigenen Interesse an den gesellschaftlichen Debatten um ethisch-verantwortliches Handeln beteiligen. Die evangelische Kirche wünscht sich Unternehmer, die in ihrem Verantwortungsbereich ihre Freiräume vorbildlich für soziale und umweltgerechte Lösungen nutzen und sich gleichzeitig für konstruktive Ordnungsregeln im Sinne der sozialen Marktwirtschaft einsetzen. Solche Unternehmer können auf Unterstützung und Ermutigung seitens der evangelischen Kirche rechnen," so Schneider.

In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass die Evangelische Kirche in Deutschland eine EKD-Denkschrift zum Thema "Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive" plant, die im Laufe des Jahres veröffentlicht werden soll.

Kontakt am Vortragsabend: Norman Krayer (Regionales Sprecherteam des AEU): 0162.3651351 (m)

Published in: Kirchen, Wirtschaft
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