Archive for September 2009
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Dienstag, September 29, 2009

» The Neocons Make a Comeback

By Dialog at 9:04 PM

Bret Stephens: Neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away.

The other day I was asked by a writer for a mainstream French newspaper to say something about the "return" of the neoconservatives. His thesis seemed to be that the shambles of Barack Obama's foreign policy had, after only nine months, made what was thought to be the most discredited wing of an ostensibly brain-dead conservative movement relevant again. And France - no longer straining at the sight of Michelle Obama shopping in Paris's 6th arrondissement - is taking notice. My answer was that the neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away. A star may have shone in the east the day Barack Obama became president. But these three kings, at least, have yet to proffer the usual gifts of gold and incense and myrrh.

Samstag, September 26, 2009

» Welchen Wert haben Werte? - Ein Diskurs über Ursachen und Lehren der Finanzmarktkrise

By Dialog at 11:29 AM

Terminhinweis:

Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, und Markus Sievers, Geschäftsführender Gesellschafter der apano GmbH, einem der größten Anbieter von Hedgefonds in Deutschland, diskutieren Ursachen und Lehren aus der Finanzmarktkrise.

am Montag, den 12. Oktober 2009, um 19.30 Uhr

in der Johanneskirche Düsseldorf

Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf

Zu einem Dialog zu globalen Entwicklungen in der Finanzwirtschaft laden ein:

Johanneskirche - Stadtkirche - Kirche in der City in Düsseldorf

- Pfarrer Dr. Uwe Vetter

- Pfarrer Hans Lücke

Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer

- Nils B. Krog (regionale Arbeitsgruppe des AEU in Düsseldorf)

- Norman R. Krayer (regionale Arbeitsgruppe des AEU in Köln-Bonn-Leverkusen)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland ist ein Zusammenschluss von evangelischen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Führungskräften mit unternehmerischen Aufgaben. Wir sind Menschen, die durch ihren evangelischen Glauben miteinander verbunden sind. Als Glieder unserer Kirche sehen wir uns in der Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten. Wir wollen unserer Kirche Kenntnis über wirtschaftliche Zusammenhänge vermitteln und auch Verständnis für unternehmerische Entscheidungen wecken. Informationen stehen im Internet unter www.aeu-online.de bereit. Fragen zur regionalen Arbeitsgruppe des AEU in Köln-Bonn-Leverkusen beantwortet Norman R. Krayer unter Telefon 02263-801935. Ein Kontakt zur Regionalgruppe Düsseldorf ist über Nils B. Krog unter Telefon 0208-309-2018 möglich.

Die evangelische Johanneskirche ist eine offene Citykirche. Ihr Angebot und ihre regelmäßigen Öffnungszeiten richten sich an Menschen, die in der Stadt unterwegs sind und gerne mal wieder eine Kirche betreten möchten, seien es Neugierige, Interessierte, spirituelle Wanderer oder religiöse Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Platz im städtischen Treiben, wo sie sich Gott ein kleines Stückchen näher fühlen können. Kirche in der City ist ein Projekt an exponierter Stelle, mitten in der Stadt. In der Johanneskirche werden Angebote für Passanten und religiös Suchende gemacht. Neue Gottesdienstformen wie der Evensong, Sunday Special sowie Bibelkurse in einer modernen Form bieten auch kirchenfernen und neugierigen Menschen, die auf der Suche nach eigenen Formen gelebter Spiritualität sind, die Möglichkeit, neue und eigene Erfahrungen zu machen. Die Johanneskirche möchte offen und einladend sein. Interessierte haben hier die Gelegenheit Formen städtischer Religiosität miteinander zu entwickeln. Die Johanneskirche soll eine neue Beheimatung in der Kirche bieten: von der »Kirche der Gelegenheit, die sich durch ein Café und offenes Gesprächsangebot an Passanten wendet, bis hin zu einer »Stadtgemeinde«, die da entsteht, wo sich ein fester Kern zu bilden beginnt.

Published in: Kirchen, Wirtschaft

» Iran und Gedöns

By Norman at 10:17 AM

Nachdem alle Welt erschrocken auf die Ausweitung des iranischen Atomprogramms reagiert; Obama ganz an der Sptze, denken wir eine Woche zurück und erinnern uns:

Obama macht sich beliebt

Barack Obama ist auf dem besten Weg, der beliebteste US-Präsident aller Zeiten zu werden - besonders bei Russen, Iranern, Nordkoreanern und Palästinensern.

Die Gefahr durch iranische interkontinentale Atomraketen schätzt Obama als so gering ein, dass er keine Abfangraketen mehr in Polen stationieren will. Über diesen Kurswechsel triumphieren besonders die Russen, die schon immer gegen den Schutzschild waren.

» Gideon Böss: Macht den Laden zu!

By Dialog at 10:11 AM

Es ist kein Skandal, wenn Ahamdinedschad seine UNO-Redezeit nutzt, um den Holocaust zu leugnen. Wo ist da der Skandal? Hauptsächlich ist es doch Aufgabe dieser Organisation, Israel zu verurteilen, die einzige Demokratie im Nahen Osten. Wobei man den UNO-Mitgliedern keine Demokratiefeindlichkeit unterstellen sollte. Sie nehmen es dem jüdischen Staat nicht übel, dass er demokratisch ist. Nein, sie nehmen es dem jüdischen Staat nur übel, dass er jüdisch ist. Darum geht es und im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten versucht die UNO alles, um diesen Staat zu delegitimieren und zu dämonisieren. Wäre es Gesetzt, was in diesem Haus beschlossen wird, es würde Israel längst nicht mehr geben.

Mittwoch, September 23, 2009

» Obama und Gaddhafi einig

By Dialog at 8:06 PM

Aus den Redeprotokoll Gaddhafis:

17:46: Jetzt wird es spannend - und historisch einzigartig: Moammar al-Qadhafi schwärmt von Barack Obama. «Unseren Sohn» nennt er ihn jetzt. Er freue sich, dass ein Sohn Afrikas jetzt die Vereinigten Staaten von Amerika regiere. "Obama ist ein Lichtstrahl im Dunkeln." Applaus.

Qadhafi gerät ins Schwärmen: "Wir sind glücklich, wenn Obama für immer Präsident sein könnte. Habt ihr seine Rede gehört? Er ist komplett anders als alle Präsidenten vor ihm." Die anderen hätten Sandstürme und Donner gesandt und vergiftete Rosen für die Kinder, wie in Vietnam.

Die Delegierten der USA schauen sprachlos. Es ist still im Saal.

 

Donnerstag, September 17, 2009

Montag, September 07, 2009

» Endlich!

By Tester at 7:21 PM

Hoppla! Haben wir da bei 1:18 etwa eine schwule Szene? :-) Schwul und konservativ funktionieren also:

CDU stellt Fernsehspots vor:

http://www.youtube.com/watch?v=OWPKNOSduIU

  

© LSU NRW

Published in: Konservativismus

Freitag, September 04, 2009

» Der entzauberte Präsident

By Dialog at 12:52 PM

03. September 2009 Barack Obamas Sommer nur politisch verregnet zu nennen, wäre noch geprahlt. Der amerikanische Präsident ist nach seinen Ferien auf Martha's Vineyard in ein geradezu eisiges Washington zurückgekehrt. Mehrere Meinungsforschungsinstitute haben ermittelt, dass nicht einmal mehr die Hälfte der Amerikaner seine allgemeine Amtsführung positiv bewertet. Das Institut Zogby maß Ende August eine Zustimmung von gerade einmal 42 Prozent. Bei der jüngsten Erhebung von Rasmussen kommt Obama noch auf 46 Prozent. schreibt Matthias Rüb, Washington in der FAZ

Published in: Ideologien, USA

Mittwoch, September 02, 2009

» und noch ein Witz

By Dialog at 10:45 PM

Obama kommt nach Danzig (dachte man mal)

Published in:

» Ooops...

By Dialog at 10:33 PM

Jesus wäre das nicht passiert:

 

Leichte Unzufriedenheit mit Obama in den USA...

Published in: USA
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