Archive for Oktober 2007
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Dienstag, Oktober 30, 2007

» Happy Reformationstag!

By Norman at 7:00 PM

 

Die Bonbons gibt es hier:

Published in: Kirchen

» Fernsehtip für Freiheitsliebende

By Dialog at 6:55 PM

KLIPP UND KLAR

Rot-Rot um jeden Preis? Sozialismus in Sicht?

Gäste u. a.:
* Walter Momper (SPD), ehem. Regierender-Bürgermeister
* Gesine Lötzsch (Linkspartei), Berliner
Bundestagsabgeordnete
* Vera Lengsfeld, SED-Opfer

Moderation: Andreas Schneider

18 Jahre nach Mauerfall gehört in Berlin die Rot-Rote Regierung zum Alltag. Die SED-Nachfolgepartei im Roten Rathaus - zumindest den Opfern des DDR-Regimes ist das bis heute ein Dorn im Auge. Dennoch: In der Region wird überwiegend links gewählt. Und in Brandenburg ist die Linkspartei zweitstärkste Fraktion im Landtag.
Auf ihrem Parteitag überprüft die Bundes-SPD ihre politische Ausrichtung. Wird die Partei künftig weiter nach links rücken? Bedeutet der Ruf nach mehr sozialer Gerechtigkeit auch die Suche nach neuen Bündnispartnern?
Sollte 18 Jahre nach dem Mauerfall die Linkspartei auch bundesweit Regierungsverantwortung bekommen? Wird Deutschland erst vereint sein, wenn auch die politische Herkunft keine Rolle mehr spielt? Fühlen sich die DDR-Opfer verhöhnt, wenn Ex-SED-Genossen in Regierungsverantwortung kommen?

Published in: Freiheit, Ideologien

Freitag, Oktober 26, 2007

» 160. Todestag von Felix Mendelssohn Bartholdy 10 Jahre Mendelssohnfenster in der Thomaskirche

By Norman at 12:49 PM

mendelssohn norman krayer

Wenn drei bedeutende Ereignisse an einem Tag zusammenkommen, gibt es guten Grund, den Tag besonders zu begehen: am 04. November 2007 jährt sich der Todestag von Felix Mendelssohn Bartholdy zum 160. Mal, das Mendelssohn-Fenster in der Thomaskirche wurde an diesem Tag vor zehn Jahren eingeweiht und Thomaskantor Prof. Georg Christoph Biller begeht im November sein 15jähriges Dienstjubiläum.

Zu einem besonderen Thomaskonzert lädt deshalb die Kirchgemeinde St. Thomas am 04. November ein: Solisten, Thomasorganist Ullrich Böhme, das Gewandhausorchester Leipzig und der Thomanerchor Leipzig unter der Leitung von Thomaskantor Georg Christoph Biller gestalten ein Konzert anlässlich des 160. Todestages des früheren Gewandhauskapellmeisters und Bach-Wiederentdeckers Felix Mendelssohn Bartholdy. Von seinen Werken kommen an diesem Tag der Psalm 98 "Singet dem Herrn ein neues Lied" op. 91, das Oratorien-Fragment "Christus" op. 97 und die Orgelsonate d-Moll über den Choral "Vater unser im Himmelreich" zur Aufführung. Höhepunkt des Programms wird die Uraufführung der Neufassung des "Te Deum" von Heinz Werner Zimmermann.

Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr in der Thomaskirche. Die Thomaskirche ist eines der wichtigsten Musikzentren Leipzigs. Seit fast 800 Jahren ist sie Heimat des Thomanerchores. Martin Luther predigte 1539 zur Einführung der Reformation in der Thomaskirche. Eine Vielzahl von Kantaten, Oratorien und großen Passionen erklangen hier zum ersten Mal. 1841 führte Felix Mendelssohn Bartholdy die von ihm wiederentdeckte Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach auf. Zu Ehren von Mendelssohn gibt es in der Thomaskirche ein Buntglasfenster, das am 04. November 1997 feierlich eingeweiht wurde und somit am 04. November 2007 seit 10 Jahren in der Thomaskirche zu sehen ist.

Das Konzert wird unterstützt durch die KPMG, Niederlassung Leipzig.

Karten zu 18, 13 und 10 Euro sind im Thomasshop, in der Musikalienhandlung Oelsner und in den anderen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Leipzig-Pass-Inhaber (Sozialausweis) erhalten Karten zu 5 Euro an der Abendkasse. Informationen unter 0341 / 22 22 42 00.

Das Programm im Einzelnen:
Felix Mendelssohn Bartholdy:

Psalm 98 "Singet dem Herrn ein neues Lied" op. 91

"Christus" (Fragment) op. 97

Sonate d-Moll op. 65 Nr. 6 für Orgel

Heinz Werner Zimmermann: Te Deum (Uraufführung)

Christine Wolff ? Sopran, Martin Petzold - Tenor
Thomas Wittig ? Bariton, Andreas Emanuel Jessel - Bass
Thomasorganist Ullrich Böhme
Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Published in: Kultur, Leipzig

» Klimawandel - Brandstifter

By Dialog at 12:27 PM

Gore macht Klimawandel für Flammenhölle verantwortlich titelt SPON, Freuerwehr und Polizei fahnden derweil nach Brandstiftern. So bereichtet der ARD-Korrespondent Albrecht Ziegler:
150.000 Dollar Belohnung für Hinweise
Inzwischen ist auch klar, dass nicht alle Feuer auf natürliche Weise entstanden sind. Im Bezirk Orange County, im Gebiet von Los Angeles gab es mindestens eine Brandstiftung. Für Hinweise, die zur Aufklärung führen, haben die Behörden eine Belohnung von 150.000 Dollar ausgesetzt. Der Bezirksfeuerwehrchef Chip Prather sagt: "Wir wollen unbedingt die Personen erwischen, die das getan haben. Es steht fest, dass es Brandstiftung war, wir haben am Tatort Beweise gefunden." An den Ermittlungen ist auch die Bundespolizei FBI beteiligt. Fünf Menschen die an anderen Stellen versuchten, Feuer zu legen, wurden nach Informationen des Nachrichtensenders CNN in den letzten Tagen gefasst.
Published in: Klimapanik, Ökologismus

Donnerstag, Oktober 25, 2007

» Sarkozy bekennt sich zu Israel

By Dialog at 11:11 AM

Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat bei seinen Gesprächen mit Israels Ministerpräsident Ehud Olmert in Paris seine tiefe Verbundenheit mit Israel zum Ausdruck gebracht. Die Gründung des Staates bezeichnete er als das "bedeutendste Ereignis des 20. Jahrhunderts", wobei er betonte: "Man sagt, dass ich Israel unterstütze, weil mein Großvater jüdisch war, doch ist dies keine persönliche Angelegenheit. Israel steht für Vielfalt und Demokratie im Nahen Osten. Es ist ein Wunder, dass aus den Überresten des zerstreuten jüdischen Volkes solch ein Staat entstanden ist."

Olmert und Sarkozy berieten sich vor allem in der Angelegenheit des iranischen Atomprogramms. Beide stimmten darin überein, dass sowohl der UN-Sicherheitsrat als auch die Europäische Union schärfere Sanktionen gegen den Iran einleiten müssten. Olmert teilte im Anschluss an die Gespräche mit, dass er hinsichtlich der Iran-Frage keine Aussagen hätte hören können, die seinen Erwartungen mehr entsprochen hätten.

Auch beim Thema der israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen nahm Sarkozy einen klaren Standpunkt ein. So bezeichnete er es als unvernünftig, wenn die Palästinenser gleichzeitig einen unabhängigen Staat und die Rückkehr der Flüchtlinge nach Israel fordern würden. Grundsätzlich unterstrich er: "Israel Sicherheit ist eine klare rote Linie, die nicht zur Debatte steht. Das ist eine unantastbare Bedingung, die wir nie aufgeben werden."
Published in: Altes Europa, Israel

Samstag, Oktober 20, 2007

» Die "DDR" ist unter uns

By Dialog at 4:45 PM

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht in Ihrer (Printausgabe) vom 19.07.2007 die aktuelle Allensbachstudie "Deutsche Fragen - deutsche Antworten". Die Ergebnisse sind erwartungsgemäß erschreckend. Demnach antworten auf die Frage "Halten Sie den Sozialismus für eine gute Idee, die schlecht ausgeführt wurde?" 45 Prozent der Westdeutschen und 57 Prozent der Ostdeutschen mit Ja. In den neunziger Jahren nach Erreichen der deutschen Einheit trauten sich gerade 30 Prozent der Westdeutschen eine solche Antwort. Entsprechend argumentieren diese Sozialisten, der Sozialismus sei im Grunde gut und nur "schlecht ausgeführt" worden (45 Prozent). Nur noch 27 Prozent der westdeutschen Bevölkerung weisen dies von sich, der Autor (obzwar Ostdeutscher) schließt sich hier an und verweist auf die FAZ, weil ihm beim Lesen übel wurde.

FAZ: Der Zauberklang des Sozialismus, von Thomas Petersen  
FAZ: Eine gesamtlinke Mehrheit, von Georg Paul Hefty

Freitag, Oktober 12, 2007

» Karneval in Oslo

By Dialog at 11:11 AM

Es ist 11.11 Uhr und 13 Jahre nachdem der Terrorist Jassir Arafat den "Friedens"-Nobelpreis erhielt. Heute nun haben der klimapanische Selbstdarsteller und CO2-Emittend Al Gore und der Uno-Klima-Panik-Rat diesen ehemals ehrenwerten Preis erhalten. Alaaf und Helau!

Zum Thema gehört zwingend ein SPON-Artikel vom 11. Oktober 2007:
Gericht zählt Fehler in Gores Klimafilm auf: Al Gores Klimafilm "Eine unbequeme Wahrheit" enthält wissenschaftliche Fehler und darf in Schulen nur mit entsprechenden Hinweisen gezeigt werden, hat ein britisches Gericht entschieden. Der Kläger scheiterte aber mit der Absicht, den Film komplett aus den Schulen zu verbannen.
Update 17.04 Uhr: Gerade auf Gegenstimme.net gelesen: Mir (Freitag, 12. Oktober 2007; 14:38):  Der nächste Physiknobelpreis geht an die Verleiher des Friedensnobelpreises: Für die Erschaffung einer alternativen Realität.

» "ESRA" bleibt verboten

By Dialog at 10:35 AM

Nach Eva Herman gibt es einen neuen Rückschlag für die Freiheit von Meinung und Kunst in Deutschland. Der Roman von Maxim Biller "ESRA" bleibt beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hängen und damit verboten. Das ist äußerst bedauerlich. Kurios; denn die Richter befanden: «Für ein literarisches Werk, das an die Wirklichkeit anknüpft, ist es gerade kennzeichnend, dass es tatsächliche und fiktive Schilderungen vermengt». Hmm.

Published in: Kultur, Scheinheiligkeiten

Montag, Oktober 08, 2007

» Ahmadinedingsbums fordert Referendum zum Transfer Israels

By Norman at 8:47 PM

 

Ahmadinejad fordert Referendum zum Transfer Israels
Der iranische Staatspräsident hat anlässlich des weltweit von Muslimen begangenen Al-Quds-Tages dazu aufgerufen, in "Palästina" ein Referendum darüber abzuhalten, "ob Israel nach Kanada, Alaska oder Europa transferiert" werden soll. Daran sollten Muslime, Christen und Juden teilnehmen.

Ahmadinejad variiert damit einen früheren Vorschlag hinsichtlich der Umsiedlung von Israels Juden nach Europa. Warum er nun stattdessen Kanada und Alaska empfiehlt, erklärte er bei seiner Rede in Teheran wie folgt: "Die europäischen Staaten können die Anwesenheit eines zionistischen Regimes nicht ertragen, und deswegen wollen sie dieses weiterhin den Staaten des Nahen Ostens aufdrängen." Dabei schloss der iranische Staatspräsident mit der Bemerkung: "Das zionistische Regime, das brutale Vorgehen der Zionisten und die unbegrenzte Unterstützung, die sie von amerikanischer Seite erfahren, sind eine Beleidigung für die menschliche Würde."

(Yediotha Ahronot, 07.10.07) Kleine Ergänzung: Jedi'ot Acharonot ist eine große hebräisch-sprachige Tageszeitung in Israel. Ein Chefredakteur der Zeitung war bis 1948 der aus Leipzig stammende Journalist Azriel Carlebach (1909-1956), der im selben Jahr die Zeitung Maariw gründete.

Nachtrag mit guten Nachrichten

Unterdessen berichten mehrere Agenturen, daß es an der Teheraner Universität zu Rangeleien gekommen sein soll. Man darf sich natürlich fragen, warum (akademische) Lehranstalten eine Anziehungskraft auf Ahmadinedingsbums ausüben. Die Nachrichten geben dennoch Anlass zur Hoffnung, weil bislang davon auszugehen war, daß sich neben keinen Homosexuellen auch keine Akademiker im Iran befinden. So berichtet derStandard:

... "Tod dem Diktator" riefen über hundert regierungskritische Studenten. Die Demonstranten lieferten sich ein Handgemenge mit Anhängern Ahmadinejads, die "Danke, Präsident" riefen. Die Polizei war vor den Toren der Universität postiert und betrat den Campus nicht.

Der Protest ging zu Ende, nachdem der Wagen Ahmadinejads das Gelände verlassen hatte. Die Behörden hatten vor Beginn der Veranstaltung die Ausweise von allen Studenten kontrolliert und nur ausgewählte Personen in den Saal vorgelassen. Den Demonstranten gelang es aber trotzdem, die Rede Ahmadinejads zu hören.

Ahmadinejad ging in seiner Rede auch auf seinen Auftritt an der Columbia-Universität in New York Ende September ein, wo er sich harsche Kritik anhören musste und vom Rektor als "engstirniger und grausamer Diktator" bezeichnet wurde. Dieser "sorgfältig inszenierte Zwischenfall" habe darauf abgezielt, das Ansehen der iranischen Nation zu schädigen, meinte der Präsident. Er fügte hinzu, die "materielle Welt und der Materialismus" seien an ihr Ende gelangt.

Studenten berichten, dass einige Kritiker gefangen genommen oder von Seminaren an der Universität ausgeschlossen wurden. Einige Hochschüler verlangten am Montag die Freilassung von Kommilitonen. Die Ahmadinejad-Anhänger forderten ihrerseits Regierungskritiker auf, die Universität zu verlassen....

Samstag, Oktober 06, 2007

» Lachmesse 2007

By Dialog at 11:48 AM

17. Europäisches Humor- und Satire- Festival Leipzig Zum 17. Male findet vom 11.-21. Oktober Deutschlands größtes internationales Kabarett- und Kleinkunstfestival, die Leipziger Lachmesse, statt. In elf Tagen gastieren über 160 Künstler aus sieben Ländern und garantieren Kabarett, Comedy, Musik und Spaß vom Feinsten. 99 Veranstaltungen in 13 Veranstaltungsstätten erwarten wieder aus nah und fern ein aufgeschlossenes Publikum in der Kabarett-Hochburg Leipzig. Prinzip des Lachmesse e.V. Leipzig ist es, paritätisch Künstler aus Ost und West zusammenzuführen. Eingeladen werden die aktuellen Kabarett-Preisträger, die Stars der Szene mit neuen Programmen sowie Neuentdeckungen.
VERANSTALTUNGSORTE der Lachmesse 2007 sind die Spielstätten der Kabaretts academixer, Leipziger Pfeffermühle, Leipziger Funzel und Sanftwut, außerdem Frosch Café, moritzbastei, Werk II, Gewandhaus, Schauspielhaus und Krystallpalast Varieté, Schaubühne Lindenfels, das SPIZZ und die Kunsthalle der Sparkasse.
Zum Auftakt des Festivals erhält Klaus Eckel aus Wien für das beste Programm der Lachmesse 2006 den begehrten Kleinkunstpreis "Leipziger Löwenzahn". Bisherige Lachmesse-Preisträger waren u.a. die Missfits, Georg Schramm, Tom Pauls, Bruno Jonas, Avner Eisenberg, Thomas Freitag, Schwarze Grütze und die Magdeburger Zwickmühle.
Auch zur diesjährigen Lachmesse haben sich herausragende Gast-Künstler angemeldet. So wartet die Topriege der aktuell-politischen Kabarettisten mit ihren brandneuen Programmen auf: Sigi Zimmerschied, Martin Buchholz, Thomas Reis, Henning Venske und Jochen Busse, Richard Rogler, Matthias Deutschmann, Uwe Steimle, Urban Priol, die Magdeburger Zwickmühle, Holger Paetz, die Münchner Lach- und Schießgesellschaft, Bernd Regenauer und Jürgen Becker. (Mathias Richling musste wegen TV-Verpflichtungen sein neues Programm bereits am 2.7. in Leipzig zeigen.)
Es kann eingeschätzt werden, dass der diesjährige Festivaljahrgang einen gesunden Mix darstellt aus den genannten ?alten Barden? des Kabaretts ? mit allerdings durchweg neuen Programmen ? und einer stattlichen Anzahl sensationeller Neuentdeckungen wie die Musikkomödiantin und Cellistin der Londoner Philharmoniker Rebecca Carrington. Oder auch gestandene Künstler, aber Leipzig-Debütanten, wie Matthias Brodowy, der preisüberhäufte Andreas Thiel (CH) zum Schweizer Abend in der Pfeffermühle, Herrchens Frauchen (das Hamburger Polittbüro), der Österreicher Severin Groebner, der türkische Shooting-Star Sedar Somuncu, einer der besten fränkischen Kabarettisten Bernd Regenauer, Robert Louis Griesbach und Angela Fischer.
Hervorzuheben sind zudem die musikalischen Hochlichter des diesjährigen Festivals. Beginnend mit dem Superstar exzellenter Musikcomedy Hans Liberg (NL), spannt sich der Bogen über Zärtlichkeiten mit Freunden, Männerkulturen, Sebastian Krämer, Schwarze Grütze, Stefan Jürgens, annamateur, Sandra Kreisler, Barbara Kuster, Gerlinde Kempendorff, Tom Pauls und Katrin Weber bis ins Finale zur großartigen und bereits erwähnten, international gefeierten Rebecca Carrington (GB). Übrigens: Rebeccas Special-Gast in Leipzig ist Colin Griffiths-Brown, ein begnadeter Musiker, der u.a. erfolgreich mit Robbie Williams zusammen arbeitet.
Für beste und qualitätsvolle Kabarett- und Kleinkunst sorgen weiterhin Lilo Wanders, Olaf Schubert, Kalle Pohl, Gisela Oechelhaeuser, Erik Lehmann, die Magdeburger Kugelblitze, Kabarett A-Z und Olaf Böhme. Satirische Lesungen und Slam Poetry, so mit Renate Holland-Moritz, Wolfgang Nitschke und Volly Tanner, runden das Festival ab.
Zum neunten Male wird während der Lachmesse, am 14.10.2007, in der moritzbastei der CABINET-Preis, der ostdeutsche Kleinkunst-Preis, vergeben. Die diesjährigen Preisträger Ensemble Weltkritik (Kabarett) aus Dresden, René Marik (Comedy) aus Berlin und der Brandenburger Marco Tschirpke (Musik) bringen zu dieser Auszeichnungsveranstaltung Ausschnitte aus ihren Programmen.
Zum zweiten Male präsentieren die Kabaretts academixer, Pfeffermühle, Funzel und SanftWut in einer gemeinsamen Aktion während der Lachmesse Cabinet-Preisträger vergangener Jahre. Diesmal annamateur, Schwarze Grütze, Zärtlichkeiten mit Freunden und Olga Lomenko. Damit definiert sich die Lachmesse erneut als Schaufenster der Nachwuchsförderung.
Besonders für alle zureisenden Festivalgäste interessant: Alle Leipziger Kabaretts, Kabarettisten und Kleinkünstler wie Sanftwut, Funzel, Pfeffermühle, academixer, Krystallpalast Varieté, Anke Geißler, Lothar Bölck, Meigl Hoffmann, Axel Thielmann, Katrin Troendle und Clemens-Peter Wachenschwanz zeigen in den elf Tagen ihre neuesten Programme.
Ein ganz spezielles Highlight wird das Gastspiel von Alfred Biolek am 20.10. im Schauspielhaus sein. Er zeigt sein landesweit umjubeltes Programm "Mein Theater mit dem Fernsehen". Als Stargäste hat er sich Die PRINZEN eingeladen.
Schon traditionell findet die zum Kult erklärte große "Jürgen-Hart-Satirematinee" im Schauspielhaus statt. Die Gastgeber Anke Geißler, Lothar Bölck und die Lose Skiffle Gemeinschaft Leipzig-Mitte werden mit ihren Star-Gästen Jürgen Becker, Matthias Deutschmann und Urban Priol für ein von Beifall bebendes Haus sorgen.
Den finalen Abschluss, die Ur-Krostitzer-Lachmesse-Gala im Schauspielhaus, bestreiten Tom Pauls und Katrin Weber mit der Rainer-Vothel-Band und sinfonischer Unterstützung. Sie geben in einer Neufassung ihr gefeiertes Programm "TOM & CHÉRIE".
Published in: Kultur, Leipzig

Freitag, Oktober 05, 2007

» Walter Kempowski gestorben

By Dialog at 11:19 AM

 

"Es wäre vielleicht um unser historisches Gedächtnis besser bestellt, hätten wir mehr als den einen Kempowski."
Günter Kunert, Die Welt
Wie der Knaus Verlag in München mitteilte, starb Kempowski in der Nacht zum Freitag im Alter von 78 Jahren in einem Krankenhaus in Rotenburg/Wümme bei Bremen. In der Todesstunde gegen 3 Uhr sei seine Familie bei ihm gewesen. Kempowski litt an Darmkrebs. Bis zuletzt hatte er sich von der schweren Krankheit nicht unterkriegen lassen und schrieb weiter an einem neuen Buch. Kempowski wurde am 29. April 1929 in Rostock als Sohn eines Reeders geboren.
Published in: Freiheit, Kultur
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