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Dienstag, Juni 24, 2008

» Wird der Mensch zur Ware?

By Dialog at 3:07 PM

AEU, BKU und KKV laden zur Vortragsveranstaltung mit Prof. Spaemann ein:

"Wird der Mensch zur Ware? ? Embryonenforschung, Klonen und andere schiefe Ebenen der Medizin"

Unter dem Motto ""Wird der Mensch zur Ware? ? Embryonenforschung, Klonen und andere schiefe Ebenen der Medizin" laden der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU), die Kölner Diözesangruppe des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) sowie der KKV-Diözesanverband Köln, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Robert Spaemann am Dienstag, dem 24. Juni 2008, um 19 Uhr, in der Antoniterkirche Köln, Schildergasse 57, ein. Es ist die erste gemeinsame Veranstaltung der drei Kölner Gruppierungen. Anmeldungen nimmt die BKU-Geschäftsstelle in Köln per Fax unter 0221 27237-27 entgegen.

"Die atemberaubenden Fortschritte der modernen Genforschung werfen immer wieder Fragen auf, die an die Substanz der menschlichen Existenz gehen", betonen die drei Kölner Gruppen AEU, BKU und KKV in ihrer Einladung. So sei es in der jüngsten Auseinandersetzung um das Stammzellengesetz um die Frage gegangen, an welchem Punkt das menschliche Leben beginne und damit schützenswert sei. Mit der verbrauchenden Embryonenforschung, der pränatalen Diagnostik und dem Klonen sei man auf eine schiefe Bahn geraten, in der das menschliche Leben zunehmend zur Ware und zur Verfügungsmasse werde. "Insofern freuen wir uns", so der Kölner BKU-Vorsitzende Fritz Roth, "dass wir mit Prof. Dr. Robert Spaemann einen der profiliertesten Mahner, der sich in Fragen des Lebensschutzes immer wieder exponiert zu Wort gemeldet hat, als Referenten gewinnen konnten." Der 1927 geborene Philosoph lehrte an der TH Stuttgart sowie den Universitäten Heidelberg und München.

Der AEU wurde 1966 gegründet. Evangelische Unternehmer wollten damals die Diskussion um gesellschafts- und sozialpolitische Fragen nicht allein den kirchlichen Arbeitnehmergruppen zu überlassen. Der AEU hat sich als ein Bindeglied zwischen Kirche und Wirtschaft bewährt. Heute steht der AEU dafür, dass die Soziale Marktwirtschaft verstanden und als eine aus christlicher Sicht ethisch verantwortbare Wirtschaftsordnung akzeptiert wird. Weitere Infos unter www.aeu-online.de.

Dem 1949 gegründeten BKU gehören rund 1 200 Inhaber-Unternehmer, Selbständige und leitende Angestellte an. Der BKU ist in 36 Diözesangruppen gegliedert. In seinen Arbeitskreisen entstehen innovative Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik. Der Verband sieht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Kirche und Politik. Der Diözesangruppe Köln gehören rund 200 Mitglieder an. Weitere Infos unter www.bku.de.

Der KKV ? ehemals Katholisch-Kaufmännischer-Verein ? ist der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung. Er zählt heute rund 9.000 Mitglieder in ca. 100 Ortsgemeinschaften, die sich der gesellschaftlichen Mitte zugehörig fühlen. Dem Diözesanverband Köln gehören rund 800 Mitglieder in den Ortsgemeinschaften Bonn, Düsseldorf, Düsseldorf-Benrath, Hilden, Kaarst, Köln, Monheim, Neuss und Wuppertal an. Weitere Infos unter www.kkv-dv-koeln.de.

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