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Montag, Januar 11, 2010

» Deutsche blicken skeptisch - Afghanen blicken optimistisch in die Zukunft

By Dialog at 7:06 PM

70 Prozent der repräsentativ Befragten (in Deutschland) geben an, dass sie kaum noch Vertrauen in die Entscheidungsträger von Politik und Wirtschaft sowie in die sozialen Sicherungssysteme haben. Sie sind resigniert, sehen die aktuelle Situation sehr kritisch und haben nur wenig Vertrauen in die weitere Entwicklung der Lebensbedingungen in Deutschland. Als Ursache für diesen Vertrauensverlust werden zunächst eindeutig die jüngeren Entwicklungen des internationalen Finanzmarktes und der Politik in Deutschland benannt.

Trotz Gewalt, Armut und Korruption blickt eine große Mehrheit der Afghanen seit Jahren erstmals wieder zuversichtlich in die Zukunft. 70 Prozent sehen ihr Land auf dem richtigen Weg, mehr als doppelt so viele wie vor einem Jahr. Sechs von zehn Menschen im Land glauben, dass es ihre Kinder einmal besser haben werden – wie die neue repräsentative Umfrage der Sender WDR, ABC und BBC unter rund 1500 Afghanen zeigt.

Samstag, Januar 09, 2010

Donnerstag, Dezember 10, 2009

» Evangelische Unternehmer feiern ihre theologischen Berater

By Dialog at 7:19 PM

Einführungsgottesdienst für theologische Berater im Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer (AEU).

Der AEU Köln-Bonn-Leverkusen feiert am Sonntag, den 20.12.2009 um 14.00 Uhr in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln seine neuen theologischen Berater Pfarrerin Prof. Dr. Kerstin Lammer und Pfarrer Wolfgang Jacobs mit einem Einführungsgottesdienst-

Köln - Das erste Mal feiert die regionale Arbeitsgruppe Köln - Bonn - Leverkusen die Benennung ihrer theologischen Berater mit einem Gottesdienst. Die theologischen Berater innerhalb des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer (AEU) sind Seelsorger und rüsten die AEU-Mitglieder für ihr tägliches Wirken in der freien Wirtschaft.

Erstmals kooperieren zu diesem Gottesdienst derArbeitskreis Evangelischer Unternehmer und die Diakonie Michaelshoven. Das Mitglied des Sprecherkreises, Herr Jörg J. Schmitz, Geschäftsführer der Seniorendienste Michaelshoven gGmbH, initiierte die Zusammenarbeit: „Die Diakonie Michaelshoven muß als größter Arbeitgeber mit protestantischem Profil in der Region auch in der Kölner Innenstadt wahrnehmbar sein. Die Antoniterkirche in zentraler Lage und die gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem AEU sind ein willkommener Anlass.“

Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu Kaffee und Gebäck eingeladen. Hier unterstützt das ebenfalls zur Diakonie Michaelshoven gehörende Beschäftigungsprojekt für Frauen „opti:Mahl“ aus Porz-Finkenberg die Veranstaltung.

Für den Sprecher der regionalen Arbeitsgruppe, den Personalberater Norman Krayer, ist die öffentliche Einführung der Nachfolger von Dr. Bertold Höcker auch ein Zeichen für ein wachsendes Selbstbewusstsein von evangelischen Unternehmern in Köln: "Ohne Dr. Bertold Höcker wären Veranstaltungen dieser Art kaum denkbar. Höcker brach mit überholten Paradigmen innerhalb der Kirche und schaffte Raum für offenen und fairen Dialog. Am vierten Advent feiern wir nicht nur die Protagonisten, sondern auch diesen neuen und frischen Wind."

Dr. Bertold Höcker war bis September 2009 Citypfarrer in Köln. Seit Oktober ist er Superintendent im Kirchenkreis Berlin-Stadtmitte.

Kurzprofil:

Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland ist ein Zusammenschluss von evangelischen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Führungskräften mit unternehmerischen Aufgaben. Wir sind Menschen, die durch ihren evangelischen Glauben miteinander verbunden sind. Als Glieder unserer Kirche sehen wir uns in der Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten. Wir wollen unserer Kirche Kenntnis über wirtschaftliche Zusammenhänge vermitteln und auch Verständnis für unternehmerische Entscheidungen wecken. Informationen stehen im Internet unter www.aeu-online.de bereit. Fragen zur regionalen Arbeitsgruppe des AEU in Köln-Bonn-Leverkusen beantwortet Norman R. Krayer (Sprecher der regionalen Arbeitsgruppe) unter Telefon 02263-801935 oder per e-mail unter krayer(at)suademus.de.

Die Diakonie Michaelshoven e. V. ist der größte diakonische Träger im Kölner Raum. Mehr als 1.500 Mitarbeiter betreuen 3.500 Menschen in unterschiedlichsten Einrichtungen der klassischen Arbeitsfelder der Diakonie. Die Diakonie Michaelshoven hilft Menschen in Köln und im Rheinland persönlich, kompetent und in christlicher Nächstenliebe. Seit über 50 Jahren. Ob zum Beispiel Kindern, die vorübergehend

nicht in ihren Familien leben können, Menschen mit besonders großen sozialen Problemen, Menschen mit Demenz oder mit Behinderung. Immer gemäß dem Leitsatz „Mit Menschen Perspektiven schaffen“. Um diese Hilfe dauerhaft zu sichern, hat die Diakonie Michaelshoven jetzt ihre Stiftung einfach helfen ins Leben gerufen. Bitte unterstützen Sie diese Anliegen mit einer Zuwendung: Spendenkonto 111 333 - KD-Bank BLZ 350 601 90. Ihre Fragen beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Tel.: 0221-350940. Informationen finden Sie auch im Internet unter www.diakonie-michaelshoven.de

Dienstag, Dezember 01, 2009

» Einführungsgottesdienst am Sonntag, den 20.12.2009 um 14.00 Uhr in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, Köln

By Dialog at 4:40 PM

Das erste Mal feiert die regionale Arbeitsgruppe Köln – Bonn – Leverkusen die Benennung ihrer theologischen Berater mit einem Gottesdienst. Die theologischen Berater innerhalb des AEU sind Seelsorger und rüsten die AEU-Mitglieder für ihr tägliches Wirken in der freien Wirtschaft.

Wir laden Sie sehr herzlich ein zum Gottesdienst – am Vierten Advent - zur Verabschiedung von Superintendent Dr. Bertold Höcker und zur Einführung von Pfarrerin Prof. Dr. Kerstin Lammer und Pfarrer Wolfgang Jacobs als neue Theologische Berater der regionalen Arbeitsgruppe des AEU in Köln-Bonn-Leverkusen.

Wir freuen uns, Sie am Sonntag, den 20.12.2009 um 14.00 Uhr in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln, begrüßen zu dürfen.

Die Gottesdienstleitung: hat Landespfarrer Peter Mörbel von der Evangelischen Akademie im Rheinland.

Erstmals kooperieren zu diesem Gottesdienst der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer und die Diakonie Michaelshoven. Das Mitglied des Sprecherkreises, Herr Jörg J.- Schmitz, Geschäftsführer der Seniorendienste Michaelshoven gGmbH, initiierte die Zusammenarbeit: „Die Diakonie Michaelshoven muß als größter Arbeitgeber mit protestantischem Profil in der Region auch in der Kölner Innenstadt wahrnehmbar sein. Die Antoniterkirche in zentraler Lage und die gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit dem AEU sind ein willkommener Anlass.“

Im Anschluss an den Gottesdienst wird zu Kaffee und Gebäck eingeladen. Hier unterstützt das ebenfalls zur Diakonie Michaelshoven gehörende Beschäftigungsprojekt für Frauen „opti:Mahl“ aus Porz-Finkenberg die Veranstaltung.

Der Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in Deutschland ist ein Zusammenschluss von evangelischen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Führungskräften mit unternehmerischen Aufgaben. Wir sind Menschen, die durch ihren evangelischen Glauben miteinander verbunden sind. Als Glieder unserer Kirche sehen wir uns in der Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten. Wir wollen unserer Kirche Kenntnis über wirtschaftliche Zusammenhänge vermitteln und auch Verständnis für unternehmerische Entscheidungen wecken. Informationen stehen im Internet unter www.aeu-online.de bereit. Fragen zur regionalen Arbeitsgruppe des AEU in Köln-Bonn-Leverkusen beantwortet Norman R. Krayer unter Telefon 02263-801935 oder per e-mail unter krayer@suademus.de.

Die Diakonie Michaelshoven e. V. ist der größte diakonische Träger im Kölner Raum. Mehr als 1.500 Mitarbeiter betreuen 3.500 Menschen in unterschiedlichsten Einrichtungen der klassischen Arbeitsfelder der Diakonie. Die Diakonie Michaelshoven hilft Menschen in Köln und im Rheinland persönlich, kompetent und in christlicher Nächstenliebe. Seit über 50 Jahren. Ob zum Beispiel Kindern, die vorübergehend nicht in ihren Familien leben können, Menschen mit besonders großen sozialen Problemen, Menschen mit Demenz oder mit Behinderung. Immer gemäß dem Leitsatz „Mit Menschen Perspektiven schaffen“. Um diese Hilfe dauerhaft zu sichern, hat die Diakonie Michaelshoven jetzt ihre Stiftung einfach helfen ins Leben gerufen. Bitte unterstützen Sie diese Anliegen mit einer Zuwendung: Spendenkonto 111 333 - KD-Bank BLZ 350 601 90. Ihre Fragen beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Tel.: 0221-350940. Informationen finden Sie auch im Internet unter www.diakonie-michaelshoven.de

Einführungsgottesdienst am Sonntag, den 20.12.2009 um 14.00 Uhr in der Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln

suademus, Krayer & Reudenbach ist eine Personalberatung, die sich auf das Gesundheitswesen (also Kliniken, Krankenhäuser und andere Einrichtungen), die Medizintechnik (also Hersteller und Vertriebsorganisationen von Medizintechnik und Medizinsystemen) und die pharmazeutische Industrie (forschende Arzneimittelhersteller) spezialisiert hat.

Donnerstag, August 20, 2009

» KÖLNER REDE von Peter Kurth

By Dialog at 3:15 PM

hiermit laden wir Euch herzlich zur ersten KÖLNER REDE von Peter Kurth, dem Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters ein. Wir freuen uns, dass Peter Kurth diese im Rahmen einer von Aufbruch für Köln! organisierten Veranstaltung halten möchte.

Peter Kurth wird seine KÖLNER REDE

am Sonntag, den 23. August um 17.00 Uhr

im Alten Pfandhaus, Kartäuserwall 20

halten.

Umrahmt wird die Veranstaltung mit Jazzmusik des Benno Müller Trios.

Wir laden Euch, Eure Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen herzlich ein, am Sonntag ins alte Pfandhaus zu kommen und eine

Woche vor der Kommunalwahl den von uns unterstützen Oberbürgermeisterkandidaten kennenzulernen. Bitte gebt diese

Einladung an möglichst viele Personen weiter.

Die Mitglieder von Aufbruch für Köln sind alle parteiunabhängig, unterstützen aber die Oberbürgermeisterkandidatur

von Peter Kurth, weil sein Politikverständnis und seine Persönlichkeit uns überzeugt hat.

Sonntag, August 16, 2009

» Keine unregierbare Stadt

By Dialog at 4:48 PM

sei Köln; schreibt Till-Reimer Stoldt in der "Welt":

Unter den Kandidaten für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters ist Peter Kurth der einzige, der den Verflechtungen zwischen Politik und Verwaltung den Kampf angesagt hat

Das politische Innenleben der Stadt Köln ist stets ein beliebter Stoff in politikwissenschaftlichen Seminaren. Verwunderlich ist das nicht. Denn kaum eine andere Großstadt demonstriert so eindrücklich, wie ein undurchschaubares Geflecht von städtischen Gesellschaften und Doppelfunktionären in Aufsichtsräten die Grenzen zwischen Politik, Wirtschaft und Verwaltung verwischen kann. Und kaum eine Stadt zeigt so klar, dass Politik darüber ohnmächtig und ineffektiv werden kann - selbstredend zumSchaden der Stadt.

Donnerstag, Juli 23, 2009

» Evangelische Woche bei Peter Kurth

By Dialog at 2:51 PM

Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Peter Kurth besuchte in dieser Woche gleich zwei wichtige evangelische Einrichtungen.

Am Montag, dem 20. Juli 2009, war Peter Kurth Gast der Diakonie Michaelshoven.

"Die Diakonie Michaelshoven leistet als größte diakonische Einrichtung in der Region einen wertvollen Beitrag zu einem verantwortungsvollen, würdigen und eigenverantwortlichen Miteinander in Köln", so lautete sein Fazit nach einem intensiven Gespräch mit den Vorstandsmitgliedern Birgit Heide und Dr. Stefan Ziegler.

Beeindruckt war Peter Kurth von der Professionalität der Agierenden: "Michaelshoven stellt mit seinen 1.500 Mitarbeitern und unzähligen ehrenamtlichen Helfern einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in der Region dar. Mit Ihrem diakonischen Auftrag und einem klaren christlichen Profil unterstützen Sie Menschen in vielen unterschiedlichen Lebenslagen. Ihre Verankerung in der Region ist in Köln und speziell im Kölner Süden mit Händen zu greifen."

Zu guter Letzt gratulierte Peter Kurth im Haus Simeon noch der Bewohnerin Therese von Nolting, die zwei Tage zuvor ihren hundertjährigen Geburtstag feierte, und wünschte ihr von Herzen alles Gute.

Am Mittwoch, dem 23. Juli 2009 besuchten Peter Kurth und Winrich Granitzka, CDU-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, im Rahmen der Stadtführungsreihe ?Wie wir Köln sehen? unter fachkundiger Führung von Günter Leitner die AntoniterCityKirche in der Schildergasse.

Das von Annette Scholl koordinierte Stadtführungskonzept ist fester Bestandteil der täglichen CityKirchenarbeit.

Citypfarrer Dr. Bertold Höcker und Presbyter Martin Weiler freuten sich über den Besuch. Für die CityKirche als ?Raum für alle? sind gute Kontakte in die Kommunalpolitik wichtig.

Peter Kurth ist für Citypfarrer Dr. Höcker kein Unbekannter. Beide kennen sich von persönlichen Begegnungen, zuletzt nahm Peter Kurth am CSD-Gottesdienst in der AntoniterCitykirche teil.

Winrich Granitzka und Peter Kurth, die beide römisch katholisch sind, waren vom Engagement evangelisch Handelnder in Köln beeindruckt. Der ebenfalls anwesende Regionalsprecher des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer für die Region Köln Bonn Leverkusen Norman Krayer verwies auf die wirtschaftlichen Leistungen von evangelischen Christen in Köln und setzt seine Hoffnung auf eine gute, fruchtbare und effiziente Ansiedlungspolitik in Köln und der Region.

Freitag, Mai 08, 2009

» Köln stellt sich quer

By Norman at 4:32 PM

und demonstriert gegen die antisemitische Klagenauer vor dem Dom.

Das ist natürlich nur ein Scherz zum Tag der Befreiung. Die Kölner haben vor lauter Selbstbesoffenheit nämlich gar keine Zeit dafür. Sie müssen sich mit dem autonomen Block solidarisieren und zusehen, wie ihre Autos am Wochenende demoliert werden. Alaaf.

 

Samstag, April 18, 2009

» Mit Elfriede Jelinek für Börsensünden büßen

By Dialog at 6:09 PM

Köln - Am Ende applaudierte das Haus einer Perücke. Stellvertretend für die bekanntermaßen öffentlichkeitsscheue Elfriede Jelinek hatte Regisseur Nicolas Stemann die Haarpracht über einen Mikrofonständer gehängt.

Alle wirkten befreit: Stemann, die Schauspieler und vor allem das Publikum - oder jedenfalls was davon übrig geblieben war. Nicht alle hatten genug Durchhaltevermögen, um die dreieinhalb Stunden währende Uraufführung des neuen Jelinek-Stücks zur Finanzkrise bis zum Ende auszusitzen. Aber wer es schaffte, war zufrieden - mit dem Stück und vor allem mit sich selbst.

Freitag, Februar 20, 2009

» Trizonesien

By Norman at 6:01 AM

 

"Trizonesien" revisited, oder 60 Jahre sekundärer Antisemitismus in Köln

Von Dr. Clemens Heni, Yale Initiative for the Interdisciplinary Study of Antisemitism (YIISA), Yale University

60 Jahre Bundesrepublik Deutschland, das ist für viele ein runder Geburtstag und Anlass zurück zu schauen. So auch in Köln zum Karneval. Extra wird dieses Jahr ein Wagen des Kölner Karneval von 1949 nachgebaut ? "Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien". Dieser berühmte bzw. bekannte und von den damaligen Deutschen gern gesungene Marsch-Foxtrott "Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien" hat es in sich. Nachdem es von 1940 bis 1948 keinen Karneval in Köln gegeben hatte, gab es 1949 eine "erweiterte Kappenfahrt", was noch keinen Rosenmontagszug darstellte: "Meer sin widder do un dun war meer künne".

Während der Wagen leichtfüßige Insulaner zeigt, welche irgendwie lustig dahinleben, Würstchen kochen, fischen und musizieren, tanzten Karnevalisten 1949, verkleidet als "Eingeborene", mit dunkler Farbe auf dem Körper, auf den Straßen Kölns umher. Der WDR hat dazu Filmmaterial. Der Song jedoch wird auch heute noch offenbar gern goutiert. Was ist der Inhalt?

Vers 1 "Mein lieber Freund, mein lieber Freund, die alten Zeiten sind vorbei, ob man da lacht, ob man da weint, die Welt geht weiter, eins, zwei, drei. Ein kleines Häuflein Diplomaten macht heut die große Politik, sie schaffen Zonen, ändern Staaten (?) Vers 3 Doch fremder Mann, damit du?s weißt, ein Trizonesier hat Humor, er hat Kultur, er hat auch Geist, darin macht keiner ihm was vor. Selbst Goethe stammt aus Trizonesien, Beethovens Wiege ist bekannt. Nein, sowas gibt?s nicht in Chinesien, darum sind wir auch stolz auf unser Land. Refrain: Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien, Hei-di-tschimmela- tschimmela-tschimela-tschimmela-bumm! Wir haben Mägdelein mit feurig wildem Wesien, Hei-di-tschimmela-tschimmela-tschimmela- tschimmela-bumm! Wir sind zwar keine Menschenfresser, doch wir küssen um so besser. Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien, Hei-di-tschimmela- tschimmela-tschimmela-tschimmela-bumm!"

Donnerstag, Januar 15, 2009

» 17. Januar + 13 Uhr + Duisburger Dellplatz

By Dialog at 7:46 PM

Ort: Duisburger Dellplatz

Datum: Sa, den 17. Januar, 13.00 Uhr

Motto: "Gegen antisemitische Hetze - wir stehen zu Israel!"

Unterstützer: Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet, Antifa m.A.U.S, Bündnis gegen Antisemitismus Uni Duisburg/Essen, Freunde Israels NRW, Georg-Weerth-Gesellschaft e.V., Gruppe IKIS, gegen-islamisierung.info, Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet,

LAK Shalom NRW, Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.

Offizielle Homepage der Organisatoren.

Aufruf

Schlägt man dieser Tage die Zeitung auf, gibt es nur ein Thema: Den Krieg in Gaza. Natürlich herrschen überall auf der Welt Kriege und Not ? aber wir wissen nichts davon. Es gibt keine Nachrichten über den Genozid in Darfur, kaum Berichterstattung über den Bürgerkrieg in Somalia. Aber über eines spricht ganz Europa: Die angeblichen Verbrechen Israels. Auch wenn es in den Artikeln weniger um Kriegsberichterstattung zu gehen scheint, als vielmehr um medienwirksame Bilder von zivilen - oder vermeintlich zivilen - Opfern.

Legitime Kritik an Israel schlägt laut EU-Definition dann in Antisemitismus um, wenn die ?drei D's? auftauchen. Meint: Wenn die Kritik den Staat der Shoah-Überlebenden delegitimiert, dämonisiert oder wenn bei der Kritik an Israel eine doppelte Moral an den Tag gelegt wird. Alle drei D's scheinen sich dieser Tage zu häufen ? beim Gespräch am Kiosk, im Internet, in Zeitungen und im Fernsehen.

Der Vatikan spricht von Gaza als ?einem großen KZ?, Accosiated Press verkündet: ?Gaza-Kriese schürt Antisemitismus in Europa?. Die Juden sind also einmal mehr die Schuldigen. Einspruch kommt ? ungehört ? ausgerechnet von Palästinenserpräsident Abbas. Er hat messerscharf erkannt, wer Schuld hat am Blutvergießen in Gaza: die Hamas. Hierzulande aber ist die überwiegende Mehrheit der Meinung: Israel führt einen Angriffskrieg, begeht gar Kriegsverbrechen, kurz: Hätte sich nicht verteidigen dürfen gegen den andauernden Raketenbeschuss seiner Bürger. Ein Staat, der seine Einwohner schützt ? scheinbar keine Selbstverständlichkeit, wenn es um den jüdischen Staat geht.

Zehntausende sind hierzulande am vergangenen Wochenende auf die Straße gegangen, haben die Ereignisse im Gazastreifen einen "Holocaust" genannt, gegen ?den Kindermörder Israel" und die angebliche Besatzung Palästinas demonstriert. Eine Besatzung, die es seit dem bedingungslosen Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen im Jahr 2005 nicht mehr gibt. Frieden sollte der Abzug bringen, doch tausende Raketen auf Israel waren das Ergebnis. Frieden ist aber auch nicht das, was die Hamas und ihre deutschen Fans anstreben ? genauso wenig, wie sie eine Zweistaatenlösung wollen. ?Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod? ist der Schlachtruf der Islamisten, und der Tod möglichst vieler Israelis ist ihr Ziel.

Wie viele Palästinenser dabei zu Märtyrern werden, ist der Hamas egal. Sie schießt ihre Raketen bewusst aus Wohngebieten ab, lagert Waffen in Schulen. Ein Umstand, den deutsche Reporter gerne bei ihrer Berichterstattung vergessen, auch wenn sie ihn genau kennen. Dafür vergessen sie niemals, die todbringenden Raketen der Hamas als "selbstgebaut" zu verharmlosen, die Terroristen selbst werden zu "Widerstandskämpfern".

Freunde Israels sind dieser Tage rar gesät. Zu erdrückend ist die Allianz aus Antizionisten und wohlfeilen Friedensfreunden, die gegen Israel ihre Stimme erheben, zu Darfur aber weiter schweigen. Gerade in diesen Zeiten braucht das demokratische Israel unsere Solidarität. Wir stehen zu Israel. Für das Recht auf Selbstverteidigung, gegen den antisemitischen Terror der Hamas. Wir fordern eine klare Haltung der deutschen Politik, die Isolierung der Hamas und harte Sanktionen gegen das Mullah-Regime im Iran, welches die Hamas finanziert.

Kundgebung: Wir stehen zu Israel ? jetzt mehr denn je!

Samstag, Januar 03, 2009

» Ein Eimer Leim für ein Tässchen Blut

By Norman at 4:32 PM

Es ist keine Neuigkeit, daß Europa der Propaganda aus Hamsatan auf den Leim geht. Neu ist eine "Aktion" "beherzter" "Friedenfreunde", also von Antisemiten mit menschlichem Antlitz. Diese stören sich an der klaren Aussage von Kanzlerin Merkel zur israelischen Reaktion auf die täglichen Angriffe durch die Hamas.

Eine Auswahl:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Betr. Ihre heutige einseitige Schuldzuweisung an die palästinensische Hamas

Etwas anderes als ein Kotau vor dem zionistischen Nationalismus der israelischen Bourgeoisie war von Ihnen selbstverständlich nicht zu erwarten. Bemerkenswert aber ist, dass Sie in einem Land, das nie Krieg geführt hat, aufwuchsen, und trotz Ihrer vorgeblich christlichen Gesinnung einen marketenderischen Hang für die völkerrechtswidrigen Vernichtungskriege der Präsidenten Bush und Olmert entwickeln konnten.

Als Zeichen meiner Missachtung übersende ich Ihnen symbolisch eine Tasse, die ebenso symbolisch mit palästinensischem Kinderblut gefüllt ist.

Jürgen Cain Külbel

Journalist, Berlin

Dienstag, 30. Dezember 2008

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Meine verstorbenen Eltern waren anständige Juden. Sie wurden aus ihrer Heimat Deutschland von den "christlichen" Nazis vertrieben, weil sie nicht dem "Herrenvolk" der Stunde angehörten. Ich wurde in Palästina geboren. Unsere lieben Nachbarn in Jerusalem wurden von den "jüdischen" Nazis aus ihrer Heimat vertrieben, weil sie auch nicht dem "Herrenvolk" der Stunde angehörten. Das Gazastreifen, das größte Gefängnis der Welt, ist mit Stacheldraht umgeben und wird von Juden bewacht, die dafür sorgen, dass die vertriebenen Palästinenser nicht das jüdische Blut durch ihre Anwesenheit verseuchen. Das vierfüßige Zeichen von Deutschland hat sich bei den israelischen Juden zum Zionstern umgewandelt. Es bekleidet ihre Panzer und Angriffsflugzeuge und sorgt dafür, dass Palästinenser nicht zwischen jüdischen Nazis und Judentum unterscheiden können.

Weder Sie noch ich haben das moralische Recht, Leute, die nicht die minimalsten Menschenrechte genießen, zu kritisieren. Obwohl ich es bedauere, dass Hamas israelische Siedlungen beschießt, weil dieses Vorgehen nicht zur Befreiung von Palästina führen kann, habe ich Verständnis für die Verzweiflung der Gazaner, die ohne Hoffnung auf eine Befreiung leben müssen. Die Bewohner von Gaza brauchen unsere moralische und aktive Unterstützung, damit sie ihre Freiheit gewinnen. Wir können nur von freien Menschen verlangen, dass sie sich an ethische Maßstäbe halten sollen.

Sie sollten sich als deutsche Bundeskanzlerin schämen, die jüdischen Nazis gegen eine arme Bevölkerung von Flüchtlingen zu unterstützen. Sind sie etwa ein getarnter Antisemit, der Juden ein goldenes Seil schenkt, damit sie sich aufhängen können?

Als Zeichen meiner Missachtung übersende ich Ihnen symbolisch eine Tasse, die ebenso symbolisch mit Kinderblut gefüllt ist: Blut von palästinensischen Kindern, christlichen, muslimischen und jüdischen Glaubens.

Elias Davidsson

Ein Palästinenser jüdischer Abstammung

Blutiges Neues Jahr

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Ich verstehe jetzt allmählich, wie und in welcher Hinsicht Sie in der DDR unterdrückt wurden. Uns bekommt Ihre neue Freiheit jedenfalls schlecht. Und anderen leider auch. Als Zeichen meiner Missachtung übersende ich Ihnen symbolisch eine Tasse, die ebenso symbolisch mit palästinensischem Kinderblut gefüllt ist.

Klaus Hartmann

Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

Frau Bundeskanzlerin,

Ihre Haltung zum Angriff Israels auf Gaza ist eine Schande für das gesamte deutsche Volk. Und nicht weniger für die gesamte Geschichte des internationalen Kampfes gegen Völkerausrottung, gegen jeglichen Genozid - eines Kampfes, der sich ja im 20. Jahrhundert wesentlich gegen deutsche Verbrechen richtete. - Nun muss er sich gegen die israelische Genozid-Politik richten!

So wie die Kampfgruppen der Juden im Warschauer Ghetto, die 1943 in militärisch völlig aussichtsloser Lage, ihre Extermination als Volk vor Augen, mit dem Angriff auf deutsche SS- und Wehrmachtseinheiten den ersten Warschauer Aufstand, den Aufstand des jüdischen Ghettos, begannen, so haben - nach den israelischen Vernichtungsangriffen schon während des angeblichen Waffenstillstandes - die arabisch-palästinensischen Widerstandsgruppen ihren vezweifelten, militärisch zwecklosen Beschuss der israelischen Siedlungen in der Nähe des Gazastreifens - übrigens nach dem Teilungsbechluss der UNO samt und sonders arabische Gebiete - wieder aufgenommen.

Daraus eine Alleinschuld der arabischen Widerstandskämpfer abzuleiten, ist genau so, wie den Juden Warschaus die "Schuld" am Widerstand gegen die verbrecherische deutsche Wehrmacht zu geben. Das letztere wagen Sie natürlich nicht, Frau Bundeskanzlerin - jedoch haben Sie die unglaubliche Kühn- bzw. Frechhheit, "im Namen Deutschlands" die Attacken der israelischen Militärmaschinerie als gerechtfertigt, die Hamas- bzw. Dschihad-Kämpfer aber als Kriegsauslöser, ja -verbrecher und Terroristen hinzustellen.

Ich stelle fest: Sie haben einfach nichts verstanden - alles vergessen - und nichts hinzugelernt.

Für mich sprechen Sie daher nicht, wenn Sie solch verantwortungslosen Unsinn von sich geben, so wenig wie für alle diejenigen deutschen BürgerInnen, die das Wesen dieses Konfliktes überhaupt zu begreifen bereit sind. (Trotz des Lügenvorhangs Ihrer Regierung und der Konzern-Medien sind das nicht wenige.)

Mit gebührender Hochachtung

Dr. Volker Wirth

Mittwoch, Oktober 22, 2008

» Prima Aussichten

By Norman at 1:40 PM

Erster Landesparteitag der West-SED in der Essener Messe

... GdP-Landeschef Richter dient sich der Linkspartei an

Reden konnte hingegen Frank Richter, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er trat dabei wie jemand auf, der gerne bei den Linken etwas werden möchte. ?Ich habe manchmal den Eindruck, meine Kollegen verhaften häufiger mal den Falschen?, sagte er mit Blick auf die Finanzkrise.

Die Tatsache, dass die Linkspartei immer noch vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet wird, schien ihn nicht zu beirren. ?Es ist wichtig, dass Ihr in die politische Verantwortung kommt. Lasst Euch nicht verbiegen, wie so manche vor Euch?, rief er in den Saal. Er wurde mit Ovationen gefeiert.

Siehe hier und hier.

Sonntag, September 14, 2008

» Kuriose Allianzen

By Dialog at 8:43 AM

Köln droht eine Schlacht der Radikalen

Von Till-Reimer Stoldt 14. September 2008, 03:16 Uhr

Freitag beginnt der "Anti-Islamisierungskongress" der Partei "Pro Köln". Die Polizei rechnet mit gewalttätigen Konflikten zwischen Linken und Rechten

In Köln wurde vor zwei Wochen ein 67-jähriger Rentner bewusstlos geprügelt. Und in Leverkusen wurden vorige Woche zwei Menschen krankenhausreif geschlagen. Auf den Websites autonomer Antifaschisten werden diese Gewalttaten gegen Mitglieder der radikal-rechten Partei "Pro Köln" derzeit gefeiert wie Tore in der Bundesliga. Sogar die geschwollenen Gesichter der Verprügelten haben die Autonomen als fotografische Trophäen abgedruckt. Bedenklich stimmt auch die Überschrift, unter der diese Gewaltfeier veröffentlicht wurde: "Vorbereitung auf den Anti-Islamisierungskongress".

Dieser von "Pro Köln" organisierte Kongress wird von Freitag bis Sonntag in Köln stattfinden. Und dort, so verheißen die Autonomen, werden sie "auch die anderen RassistInnen zum Schweigen bringen". Derlei zivilisatorische Rückfälle bezeichnen sie als praktizierten "Antifaschismus", also als Kampf gegen Unmenschlichkeit.

Aber Gewalt anbetende Autonome sind nicht die einzigen, die den Kongress zur Verkehrung aller Begriffe nutzen. Fast alle Akteure im Kölner Moscheenstreit schmücken sich mit Etiketten, die ihnen schwerlich zustehen. Die sogenannten Antifaschisten bieten dafür nur das offensichtlichste Beispiel. Was umso gefährlicher ist, als sie laut dem "bundesweiten Bündnis linksradikaler und kommunistischer Gruppen" kommende Woche eine der "größten antifaschistischen Mobilisierungen der letzten Jahre" in Gang setzen werden.

Donnerstag, September 11, 2008

» Maschinenstürmerin ausgebremst

By Dialog at 3:33 PM

VG Köln: Deutsche Delegierte beim CERN müssen Protonenbeschleuniger nicht stoppen

Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht verpflichtet, ihre Delegierten im Rat der Europäischen Kernforschungsorganisation CERN (Conseil Europeen pour la Recherche Nucleaire) zu einer Initiative gegen die Inbetriebnahme des Protonenbeschleunigers LHC (Large Hadron Collider) in Genf anzuweisen. Dies entschied das VG Köln mit Beschluss.

Eine in Zürich lebende deutsche Staatsangehörige hatte mit einem Eilantrag gegen das Bundesministerium für Forschung und Entwicklung versucht, die Inbetriebnahme des LHC zu verhindern. In dem Protonenbeschleuniger sollen Teilchen mit einer hohen Geschwindigkeit aufeinander geschossen werden, um so den "Urknall" zu simulieren, aus dem die Erde entstanden ist. Die Antragstellerin befürchtet unter Berufung auf in der Wissenschaft vertretene Meinungen, dass bei dem Experiment so genannte "Schwarze Löcher" entstehen können, die im weiteren Verlauf zur Zerstörung allen irdischen Lebens führen. In dem Eilverfahren beim VG Köln sollte das Bundesministerium für Bildung und Forschung verpflichtet werden, die beiden deutschen Delegierten im Rat des CERN zu einer sofortigen Beschlussfassung des Gremiums gegen die Inbetriebnahme zu veranlassen.

Das VG lehnte den Antrag jedoch ab. Die von der Antragstellerin befürchtete Gefahr werde von der überwiegenden wissenschaftlichen Meinung verneint; auf entsprechende Expertenmeinungen hatte sich das Forschungsministerium berufen. Bei dieser Sachlage komme der von der Antragstellerin verlangte Erlass einer einstweiligen Anordnung nicht in Betracht.

Gegen den Beschluss ist binnen zwei Wochen Beschwerde beim OVG in Münster möglich.

Beschluss des VG Köln vom 08.09.2008

Az.: 13 L 1123/08

Quelle: Pressemitteilung des VG Köln vom 11.09.2008

Dienstag, September 09, 2008

» Ofrin

By Dialog at 1:15 PM

Donnerstag, 11. September 2008 | 20:00

Ofrin

"CD Release | On Shore Remain"

Ofri Brin vocals

Oded k.dar guitar

Dirk Homuth guitar

Sven Muehlbradt drums

Marco Bruckdorfer bass

Die israelische Sängerin Ofri Brin hat schon in New York und in Brighton gelebt, bevor sie sich in Berlin niedergelassen hat. Von dort aus trägt sie ihre samtene Stimme wieder hinaus in die Welt. Ist das noch Pop oder ist das schon Jazz, kommt da Folk ins Spiel oder ist es klassisches Songwriting was Ofri Brin mit ihrer fünfköpfigen Band unter dem Namen Ofrin auf die Bühne bringt? Das Genre entzieht sich der genauen Beurteilung, die Frau aber zieht in den Bann. Der energetischen Live-Show von Ofrin kommt dies natürlich zugute. Nach unzähligen Auftritten in kleinen und großen Clubs und einer gefeierten Israel-Tournee in diesem Jahr, kommt Ofrin dieses Jahr nach Deutschland und wird dort mit Sicherheit ihre Qualitäten und die ihrer neuen Platte unter Beweis stellen.

Mehr Information unter http://www.ofrin.com

oder unter http://www.myspace.com/ofrin

Tickets: VVK: 12 Euro | AK: 16 Euro

Freitag, 12. September 2008 | 20:00

Freitag, Juli 18, 2008

» Fein gemacht

By Norman at 1:46 PM

Tobias Kaufmann schreibt jeden Freitag im KStA eine Email. Diese sind in der Regel brav und zurückhaltend. Heute hat er es fein gemacht.

 

In der Welt wird unterdessen berichtet, daß es auch kritische Stimmen im Libanon gibt:

Die große Show zur Rückkehr eines Mörders

Der Triumph der Hisbollah ist offiziell ungetrübt von Kritik: Sämtliche wichtigen Politiker des Libanon haben die Rückkehr des Mörders Samir Kuntar bejubelt. Die Rückkehr des Mannes aus israelischer Gefangenschaft wird als riesiges Fest inszeniert. Doch in der Bevölkerung ist die Gewaltstrategie der Hisbollah durchaus umstritten.

Weiter hier:

Donnerstag, April 10, 2008

» Mehrere Wahrheiten

By Norman at 9:26 AM

Das durch sein Tanz- und Folkfest bekannte Rudolstadt in Thüringen sieht sich mit Vorwürfen von Ausländerfeindlichkeit konfrontiert. Die Sache ist naturgemäß nicht ganz so einfach, wie sie reflexartig in den Medien abgehandelt wird.

"Ich weiß, warum Du so braune Haut hast" Ein Pfarrer und seine Familie verlassen aus Angst Rudolstadt. Doch Amtskirche und Kollegen haben Zweifel an dieser Version. Ein Beitrag von Eike Kellermann

Dringend in die Diskussion gehört ein "Offener nachdenklicher Brief" eines Nachbarn an Rainer Andreas Neuschäfer:

Von Dieter Zapfe

Lieber Rainer Neuschäfer, seit Jahren sind wir Nachbarn, haben in Eurem schönen Hof so manchen schönen Abend verbracht. Meine Kinder sind Fans von Dir, Du hast meinen pubertierenden Kindern leichter Erkenntnisse vermitteln können, als ich das als Vater jemals konnte. Und Du hast es gut gemacht, wofür ich Dir danke. Unsere Nachbarschaft hat sich in dem Rahmen entwickelt, der uns und Euch möglich war -zugegeben ist die Freizeit in einem Arbeitsalltag, der den Menschen in einer immer schneller werdenden Welt immer mehr abfordert, knapp bemessen. Darunter leiden soziale Beziehungen, darunter leidet Kommunikation - darunter leidet Integration, und nicht nur die von Ausländern. Dennoch waren die Gärten und Höfe der Weinbergstraße immer Treffpunkt, wo wir uns an gemeinsamen Abenden das Leben schön gemacht haben.

Eure Familie hatte in der Weinbergstraße eine wahrlich vortreffliche Heimstätte. Eure Nachbarn haben Euch herzlich aufgenommen, Eure Kinder wurden geliebt, Ihr wurdet in das Hausleben integriert, wovon viele nur träumen können. Der Zusammenhalt der näheren Nachbarschaft ist über Jahre gewachsen und ihr seid auch ein Teil von ihr. Eine solch wunderschöne Erfahrung ist vielen "Einheimischen nicht vergönnt. Seit Deiner schweren Krankheit im Oktober vergangenen Jahres seid Ihr weg.

Im Fernsehen sah ich eben Euer Haus in der Weinbergstraße, Euer Interview. Ein Haus, in dem über ein Jahrzehnt beim TFF Weltoffenheit praktiziert wird, in dem Toleranz gelebt wird, steht nunmehr als Synonym für Ausländerfeindlichkeit in Rudolstadt. Artikel im Spiegel und der Boulevard-Presse berichten von normalen Rudolstädter Bürgern, die Euch angepöbelt, bespuckt und verprügelt haben.

Warum weiß ich nichts davon? Sprachen wir darüber? Nein! Oder reden wir über die Schulhofprügelei Eures Sohnes? Dann erwartet mit Spannung die nächsten Jahre in der Entwicklung eines kleinen aufgeweckten Jungen!

Das von Euch gezeichnete Bild Eurer Rudolstädter Zeit verletzt! Kein Wort von Euch über das Leben jenseits Eurer erlittenen Demütigungen! Denen, die Euch geholfen haben und zu Euch standen, habt Ihr Unrecht angetan. Diejenigen, die Euch das Leben schwer gemacht haben, verschont Ihr, da Ihr sie nicht benannt habt. Nach Hilfe habt Ihr nicht gesucht. Ihr richtet nunmehr mit medialem Schwert! Dagegen ist im Medienzeitalter kein Kraut gewachsen, Rudolstadt hat nun das ausländerfeindliche Image! Lieber Rainer, das geht zu weit!

Was auch immer Euch verletzt hat, welches Unrecht Euch angetan wurde - angesichts Eures stets hilfsbereiten und entgegenkommenden Freundeskreises stehe ich der gegenwärtigen Situation fassungslos gegenüber! Keiner hätte Euch Hilfe verweigert, so Ihr Probleme angesprochen und Hilfe eingefordert hättet! Ihr habt geschwiegen und seid gegangen! Das ist traurig.

Mit einer ehrlich geführten Diskussion hättet ihr für euch und für Rudolstadt vermutlich mehr erreicht als mit einer wahrheitsverzerrenden Medienschlacht. Letztlich macht ihr für euer Schicksal eine ganze Stadt verantwortlich und ihr reißt alle Brücken hinter euch ein. Brücken, die bis zur Veröffentlichung dieser Artikel standen. Aber ist denn die mediale Begründung einzig wahr - wahrhaftig?

07.04.2008 ©

Donnerstag, November 15, 2007

» Würden Sie Bianca einstellen?

By Norman at 1:18 PM

Als Personalberater ist man Ungemach in Arbeitswelten gewöhnt. Trotteligerweise hatte ich mich in Bonner Studientagen (Hängt!) im Portal Wer-Weiss-Was? als "Experte" in Bewerbungsfragen registriert und bekomme nun hin und wieder Anfragen. Heute kam die Frage von der "zornigen Bianca", die ihr Leiden sicher noch im GEZ-finanzierten Fernsehfunk ausbreiten wird. Bevor es soweit ist, möche ich Sie fragen: Würden Sie Bianca einstellen?

Liebe/-r wer-weiss-was Experte/-in,

Ich habe eine dringende Frage. Zum Sachverhalt: Und zwar hatte ich mich bereits im Juli bei einem Unternehmen initiativ beworben, d. h. es gab keine Ausschreibung o. Ä. Da ich monatelang keinerlei Rückmeldung des Unternehmens bekam, fragte ich nach Monaten also 2x per E-Mail nach, wie der Stand der Dinge ist ? vergeblich! Auch hierauf kam also keine Antwort, was ich schon eine Frechheit finde!!! Dann versuchte ich es vor Ort (da können die einen ja schlecht ohne eine Aussage wieder wegschicken), traf jedoch leider niemanden an.

Eine Hausewohnerin sagte mir dann jedoch, die Freundin des Geschäftsführers habe gleich um die Ecke einen Friseur-Salon. Ihr berichtete ich von meiner Bewerbung vor Monaten und dass keine Antwort erfolgte. Sie wollte ihren Freund fragen und mich dann anrufen? Ein Anruf blieb jedoch aus! Also schickte ich noch eine 3. E-Mail, in der ich um endlich eine Antwort bat. Am Nachmittag bekam ich dann endlich einen Anruf: Der Mann am anderen Ende machte mir Vorwürfe, dass ich mich überhaupt beworben hatte!!! Das muss man sich ?mal vorstellen. Seine Worte: ?Es hat Sie niemand gebeten, dass Sie uns Ihre Unterlagen schicken!? Da ich so lange keine Rückmeldung bekommen hatte, war für mich eh? schon klar, dass ich für solche unzuverlässigen Leute auch gar nicht arbeiten will. Aber wenigstens meine Unterlagen wollte ich zurück. Auf meine Frage, ob sie sie mir zuschicken oder ich sie abholen soll, kam die Antwort: ?Wir bekommen ständig von Leuten Initiativ-Bewerbungen. Die landen bei uns im Müll!? Ist das nicht ?ne Frechheit??? Ich bin, weiß Gott, freundlich und nett am Telefon, aber das war auch mir zu viel und ich sagte direkt, dass ich das nicht ok finde, schließlich hat mich das alles Geld gekostet!!! Und dass es doch kein Problem gewesen wäre, mich kurz zu informieren (eine E-Mail kostet schließlich nix), dann hätte ich die Unterlagen selbst abgeholt. Aber sie einfach so wegzuwerfen ?

sorry, aber das macht mich echt fertig. V. a. ist er der Erste, der mir ?nen Vorwurf macht, dass ich mich beworben habe. Die sollen froh sein, dass sich überhaupt jemand für die interessiert, oder nicht???

Nun meine Frage: Gern würde ich ein Gefühl der Genugtuung für mich (evtl. auch Rache!?)? Ich will mir das nicht einfach so gefallen lassen. Meinst du, ich solle noch ?mal versuchen, jemanden anzutreffen und noch ?mal nach meiner Mappe fragen? Denn die gute Mappe werden sie doch sicher nicht entsorgt haben, da man sie ja noch verwenden kann (ich vermute, nur der Lebenslauf, die Zeugnisse, mein Foto (!) etc. wurden vernichtet)? Kann ich die eigentlich auch anzeigen wegen so ?was? Wenn ja: wo und wie? Gruß, die zornige Bianca

Kleiner Nachtrag. Die Nachricht ist ungekürzt wiedergegeben und blieb selbstverständlich unbeantwortet.

Samstag, Oktober 20, 2007

» Die "DDR" ist unter uns

By Dialog at 4:45 PM

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht in Ihrer (Printausgabe) vom 19.07.2007 die aktuelle Allensbachstudie "Deutsche Fragen - deutsche Antworten". Die Ergebnisse sind erwartungsgemäß erschreckend. Demnach antworten auf die Frage "Halten Sie den Sozialismus für eine gute Idee, die schlecht ausgeführt wurde?" 45 Prozent der Westdeutschen und 57 Prozent der Ostdeutschen mit Ja. In den neunziger Jahren nach Erreichen der deutschen Einheit trauten sich gerade 30 Prozent der Westdeutschen eine solche Antwort. Entsprechend argumentieren diese Sozialisten, der Sozialismus sei im Grunde gut und nur "schlecht ausgeführt" worden (45 Prozent). Nur noch 27 Prozent der westdeutschen Bevölkerung weisen dies von sich, der Autor (obzwar Ostdeutscher) schließt sich hier an und verweist auf die FAZ, weil ihm beim Lesen übel wurde.

FAZ: Der Zauberklang des Sozialismus, von Thomas Petersen  
FAZ: Eine gesamtlinke Mehrheit, von Georg Paul Hefty

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