Category Altes Europa
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Dienstag, August 31, 2010

» Böss

By Dialog at 2:09 AM

Gideon Böss: Mit den Taliban reden. Mit der Hamas reden. Mit Sarrazin nicht reden.

Montag, März 15, 2010

» Die westliche Zivilisation demontiert sich selbst

By Dialog at 1:57 PM

Lust auf Scharia

Der Einfluss des Islam in Europa nimmt zu. In Großbritannien gibt es bereits 85 Gerichte, die islamisches Recht anwenden. Die westliche Zivilisation demontiert sich selbst, schreibt Ibn Warraq in einem Essay für die WELT

Published in: Altes Europa, Islamismus

Montag, Februar 08, 2010

» Die Böse

By Dialog at 2:10 PM

Wenn eine Veranstaltung den Zorn der Rotröcke bzw. deutscher Medien erfährt und so fleißig diffamiert wird:

Staatsfeinde machen mobil - Palin auf der Tea Party

Sarah Palin eröffnet Jagd auf Obama

Palin macht Obamas Politik mies

dann muß sich dahinter etwas durchaus Spannendes verbergen.

Published in: Altes Europa, Freiheit, USA

Dienstag, Februar 02, 2010

» Schwulendiskriminierung: Papst bringt Briten gegen sich auf

By Dialog at 8:36 PM

"In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben." (Theodor W. Adorno)

Ansonsten sei daran erinnert, dass die Anglikanische Kirche auch offene Homosexuelle einstellt. Claus Brandt

SPIEGEL ONLINE, 02.02.2010 von Carsten Volkery, London

Zum ersten Mal seit 27 Jahren kommt ein Papst nach England - und Benedikt XVI. macht sich schon vorab Feinde. Liberale Briten und selbst konservative Medien sind empört über seine scharfe Kritik am geplanten Gleichstellungsgesetz: Die "Times" spricht von einer "beispiellosen Attacke".

Donnerstag, Januar 28, 2010

» Kulturrevolution in Brüssel

By Dialog at 3:17 PM

 

Die EU fordert eine Raucher-Polizei, Aschenbecher-Verbote und Schauprozesse. Wir geben uns auf.

Donnerstag, Januar 21, 2010

» Jubiläums-Prämien für Stasi-Beamte in Brandenburg

By Dialog at 4:45 PM

Brandenburgischen Beamten und Richtern wird künftig bei Dienstjubiläen gegebenenfalls ihre Zeit bei der Stasi und bei den DDR-Grenztruppen angerechnet. Dies habe eine Dienstanweisung des vom Linkspolitiker Helmuth Markov geleiteten Potsdamer Finanzministeriums kurz vor Weihnachten festgelegt, berichtet die „Bild“-Zeitung. Danach erhalten Beamte und Richter vom 25. Dienstjahr an„Jubiläums-Zuwendungen“ in Höhe von 300 bis 400 Euro.

Published in: Altes Europa, Freiheit, Ideologien

Montag, Januar 11, 2010

» Deutsche blicken skeptisch - Afghanen blicken optimistisch in die Zukunft

By Dialog at 7:06 PM

70 Prozent der repräsentativ Befragten (in Deutschland) geben an, dass sie kaum noch Vertrauen in die Entscheidungsträger von Politik und Wirtschaft sowie in die sozialen Sicherungssysteme haben. Sie sind resigniert, sehen die aktuelle Situation sehr kritisch und haben nur wenig Vertrauen in die weitere Entwicklung der Lebensbedingungen in Deutschland. Als Ursache für diesen Vertrauensverlust werden zunächst eindeutig die jüngeren Entwicklungen des internationalen Finanzmarktes und der Politik in Deutschland benannt.

Trotz Gewalt, Armut und Korruption blickt eine große Mehrheit der Afghanen seit Jahren erstmals wieder zuversichtlich in die Zukunft. 70 Prozent sehen ihr Land auf dem richtigen Weg, mehr als doppelt so viele wie vor einem Jahr. Sechs von zehn Menschen im Land glauben, dass es ihre Kinder einmal besser haben werden – wie die neue repräsentative Umfrage der Sender WDR, ABC und BBC unter rund 1500 Afghanen zeigt.

Freitag, Oktober 09, 2009

» Na dann...

By Dialog at 1:23 PM

Sollten Sie sich gefragt haben, ob Obama ein würdiger Preisträger ist und ob die Entscheidung populistisch sein könnte, weiß Jagland, der früher norwegischer Regierungschef und Außenminister in sozialdemokratischen Regierungen war eine Antwort: "Wer das meint, der soll sich die Realitäten in der Welt vor Augen führen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen." Es habe positive Reaktionen aus Russland und China zu Obamas bisherigen Initiativen gegeben.

Dienstag, September 29, 2009

» The Neocons Make a Comeback

By Dialog at 9:04 PM

Bret Stephens: Neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away.

The other day I was asked by a writer for a mainstream French newspaper to say something about the "return" of the neoconservatives. His thesis seemed to be that the shambles of Barack Obama's foreign policy had, after only nine months, made what was thought to be the most discredited wing of an ostensibly brain-dead conservative movement relevant again. And France - no longer straining at the sight of Michelle Obama shopping in Paris's 6th arrondissement - is taking notice. My answer was that the neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away. A star may have shone in the east the day Barack Obama became president. But these three kings, at least, have yet to proffer the usual gifts of gold and incense and myrrh.

Samstag, Juni 27, 2009

» Lechts und Rinks

By Dialog at 5:18 PM

Ein Slibowitz auf Ahmadinedschad

Von Reinhard Mohrim Spiegel

Iranische Oppositionelle als "Discomiezen" und "Strichjungen des Finanzkapitals" - was sich anhört wie Mullah-Propaganda, stammt aus den Webforen der deutschen Linken. In ihrer Bewunderung für das islamistische Regime sind sie sich mit ihrem schärfsten Gegner einig: den Neonazis.

Montag, Juni 08, 2009

» Bei Hofe

By Norman at 5:51 AM

Losgelöst von der Hofberichterstattung um Obama im alten Europa macht die Hinnahme dieser Nachricht nochmals klar: Bei Obama versagen die Medien: Zu seinem Besuch in einem traditionellen Pariser Bistro hat US-Präsident Barack Obama einen Vorkoster mitgebracht. "Was besonders beeindruckend war: Sie hatten einen Vorkoster", sagte am Sonntag Gabriel de Carvalho, Kellner im "La Fontaine de Mars", dem französischen Nachrichtensender iTélé über den Besuch der Familie Obama am Vorabend.

Montag, April 20, 2009

» Schafft die Uno ab!

By Dialog at 4:36 PM

kommentiert Hannes Stein in WELT-ONLINE und führt die Typen an, die am meisten von der UNO profiltieren:

Die Interessengruppen, die von der Uno profitieren

1. Antisemiten: Die Uno betrachtet es als ihre vornehmste Aufgabe, über den Staat der Juden zu Gericht zu sitzen. Der Antisemitismus ist, wie Pedro A. Sanjuan bei seinem Amtsantritt verblüfft feststellen musste, ein integraler Bestandteil des Lebensstils der Uno: "Er war nicht bloß eine politische Einstellung gegenüber Israel. Er war eine kulturelle Mentalität, die in der Luft hing."

2. Pädophile. Im Jugoslawien der Neunzigerjahre gab es viele schreckliche Dinge ? Massaker, Massenvergewaltigungen, Verstümmelungen. Was es nicht gab, war Kinderprostitution. Es gibt sie, seit sich Uno-Truppen auf dem Gelände der ehemaligen Republik Jugoslawien aufhalten. Und nicht nur dort: Jeder Familienvater in Eritrea weiß, dass man um Uno-Stützpunkte besser einen weiten Bogen macht ? Blauhelmsoldaten haben kleine Jungen und Mädchen gern. Innerhalb der Uno gibt es keine Mechanismen, um solche Übergriffe zu bestrafen. Schließlich handelt es sich bei den Blauhelmtruppen nicht um eine nationalstaatliche Armee, für die irgendwer die Verantwortung trüge.

3. Völkermörder. Auf die Uno ist hier unbedingt Verlass. Sie verurteilt einen Genozid nie, während er gerade geschieht. Erst im Nachhinein werden betrübte Resolutionen verabschiedet. So war es, als die Roten Khmer in Kambodscha wüteten, so war es während des großen Mordens in Ruanda, und so ist es auch jetzt, während arabische Reiterarmeen in Darfur Kinder, Frauen und Greise massakrieren. Blauhelmsoldaten, die in Kriegsgebieten eingesetzt werden, sind garantiert nutzlos. Entweder (Ruanda) ziehen sie sich auf höhere Weisung zurück und überlassen die Opfer ihren Schlächtern, sobald es kritisch wird ? oder (Bosnien) sie weisen den Mördern den Weg und laden sie vor dem Gemetzel erst einmal zu einem Gläschen Entspannungssekt ein.

Übrigens könnte man diese Liste weiter fortsetzen: Klimapaniker, Tierrechtler, Islamisten, Freiheitsfeinde....

Sonntag, Februar 08, 2009

» Der europäische Albtraum: Amerika schafft es wieder

By Dialog at 8:13 AM

Der europäische Albtraum: Amerika schafft es wieder

blogt Ronald Barazon

In der allgemeinen Krisenstimmung wirken die aktuellen Probleme der USA wie Balsam auf den wunden Seelen der Europäer. Seit Jahren erklingen die Abgesänge auf die führende Wirtschaftsmacht der Welt, und Jahr für Jahr weist Amerika hervorragende Daten aus, die Europa in den Schatten stellen.

Montag, Februar 02, 2009

» "Juden, Juden - ab ins Gas" Sozialisten, Friedensaktivistin und Islamisten

By Dialog at 2:16 PM

gehen Hand in Hand, wie Udo Ulfkotte für "Kopp Exklusiv" zusammenfasst: In den letzten Monaten haben Araber bei Demonstrationen in den Niederlanden immer wieder auch zur "Vergasung von Juden" aufgerufen. Das hat der Autor dieses Beitrages in seinem Buch "SOS Abendland" mit Quellenangaben beschrieben. Nun aber gibt es eine neue Variante: Bekannte niederländische Politiker marschieren mit den Arabern, während diese lautstark "Juden, Juden - ab ins Gas" brüllen.

Published in: Altes Europa, Antisemitismus

Freitag, Januar 16, 2009

» Die unkritische Haltung der Deutschen zu Putin

By Norman at 9:46 AM

verwundert manchen ausländischen Kommentator. Während die deutschen Facebook-User den russischen Freunden mit ihrer Putin-Propaganda auf den Leim gehen, importiert Deutschland russischen Filz, Korporativismus und Antiamerikanismus. Über die merkwürdige Russlandliebe ist EDWARD LUCAS vom Standpoint-Magazine verwundert:

Germany's relationship with Vladimir Putin's Russia is the most puzzling and troubling feature of modern European politics. Not only is Germany Russia's biggest trading partner, it is also her biggest ally. It is Germany that has derailed Nato expansion. Germany reversed the EU's initially tough line on Russia after the invasion of Georgia. Germany prevents the Council of Europe scrutinising Russia's flawed elections. Germany forces the European Bank for Reconstruction and Development to channel money to companies run by Kremlin cronies. Germany keeps Europe's energy market rigged in favour of Russian gas imports. ...

***

The problem is that the semi-colonial relationship that Germany seems to want with Russia is in fact a two-way street. As other imperial countries know well, you may start off exporting your values and outlook, but you end up importing theirs. German business was already surprisingly corrupt even before the great push eastwards that followed the collapse of communism. Dealing with Russia has accentuated that. Germany's commitment to the Atlantic alliance was looking wobbly from the 1980s onwards; now it is frayed and rotten. Rather than exporting German virtues to Russia, the danger now is that Germans are importing Russian sleaze, corporatism and anti-Americanism.

Dienstag, Dezember 09, 2008

» Eigentlich ist der Ausnahmezustand längst keine Ausnahme mehr

By Dialog at 11:05 AM

Die Ausschreitungen in Griechenland ordnet Michael Martens für die FAZ ein: Eigentlich ist der Ausnahmezustand längst keine Ausnahme mehr. Im Gegenteil, er stellt sich so häufig ein, dass davon oft nur noch in den vermischten Meldungen im Lokalteil der Athener Zeitungen berichtet wird. Mitunter spiegelt sich allerdings in diesen wenigen Zeilen der Zustand der griechischen Gesellschaft.

Es sind Meldungen wie die folgende, veröffentlicht von der Tageszeitung "Kathimerini" am 12. November dieses Jahres: "Eine Gruppe von ungefähr 15 selbsternannten Anarchisten ging gestern um die Mittagszeit in Exarchia auf eine Zerstörungstour. Das teilte die Polizei mit, der es nicht gelang, die Unruhestifter zu verhaften. Die verhüllten Jugendlichen schleuderten zunächst Steine und Farbbeutel gegen die neuen Büros der Oppositionspartei Pasok und dann gegen das Büro des früheren Ministers Giorgos Voulgarakis, das sich gegenüber den neuen Räumlichkeiten der Pasok befindet. Sie zerstörten auch drei geparkte Autos...

Freitag, November 07, 2008

» Kluges aus Bayreuth

By Norman at 7:50 AM

Die letzte Frage eines Interview der Frankenpost mit Dr. Michael Zölle, Professor für Politische Soziologie in Bayreuth beschließt eine interessante Einordnung der Wahlen in den USA und stellt fest, daß der Antiamerikanismus eben nur das ist, was er ist:

Für Überheblichkeit und Amerikafeindlichkeit gibt es also keinen Anlass?

Nein, überhaupt nicht. Es ist schockierend für mich, wenn ich Umfragen betrachte, in denen Bush mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad oder gar Osama Bin Laden auf eine Stufe gestellt wird. Wir greifen damit auch unsere eigene Lebensform an. Schließlich gibt es zwischen uns und den USA einen beträchtlichen gemeinsamen Wertekonsens. Wen sollten wir denn sonst zu unseren Verbündeten zählen?

Montag, November 03, 2008

» Gawker liest den Spiegel

By Dialog at 3:43 PM

und nimmt die antiamerikanische Hetze auseinander: Germany Is Not Hugely Fond Of Us Right Now

What if you started reading a friend's private diary, and in it he took great pains to say how pathetic you were? That's pretty much the feeling you get reading the anti-American issue of Der Spiegel. The America hatefest starts with an angry Uncle Sam, and asks such pertinent questions as "Can Condoleezza Rice Emancipate Herself from Bush?" and "When Will America Collapse?" The German vision of America is a racist, broken country, and they're not afraid to pronounce us dead. Click for the full eulogy. More

Dienstag, September 09, 2008

» Ambergers Kommentare

By Dialog at 1:16 PM

Vor nicht allzulanger Zeit besuchte ich meine Mutter im Berliner Westend.

Ich tue dies ungern, denn meist entwickeln sich diese Besuche eher unerfreulich: Vor ihrer Abwanderung aus der Altmark nach West Berlin in den späten 50ern von einem NVA-General als "Gind der Repuplick" bezeichnet, scheint der erst von den Nazis und dann von den SED-Bonzen eingetrichterte Anti-Amerikanismus selbst bei der deutschen Großmuter dreier kleiner Amerikaner fröhliche Urständ zu feiern. (So beschwerte sie sich ein paar Tage nach dem 11. September 2001 lautstark bei mir, dass Präsident Bush das Wort "Kreuzzug" gebraucht haben sollte. Meine lapidare Entgegnung, dass eine arabische Zeitung gerade eine Kopfprämie auf ermordete Amerikaner - inklusive ihrer drei Enkel - ausgesetzt habe, perlte an ihr ab wie Tümpelwasser vom Entenbürzel ...)

Samstag, September 06, 2008

» "Europa ist zu weich zu Moskau"

By Dialog at 7:04 PM

Interview mit Litauens Ex-Präsident Landsbergis

"Europa ist zu weich zu Moskau"

Brüssel (RP). Litauens Ex-Präsident Landsbergis wirft dem Westen Naivität vor. Die Russen seien nur durch Härte zu Verhandlungen und Zugeständnissen zu bringen. Russland, sagt er, sei geschickt, den Westen zu spalten und Politiker zu kaufen.

Das Europaparlament fordert in der Kaukasus-Krise weiteren Druck auf Russland, ohne aber konkrete Sanktionsmaßnahmen zu beschließen. EU und Nato müssten "alle verfügbaren Mittel nutzen", um die russische Regierung zur Einhaltung des Völkerrechts zu bewegen, verlangten die Abgeordneten gestern in einer Resolution.

Published in: Altes Europa, Europa, Neues Europa
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