Category Altlasten
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Dienstag, März 08, 2011

» Moral I

By Dialog at 5:56 PM

Jan Fleischhauer: Schröders verrutschte Moral

Die Sozialdemokraten haben in der Guttenberg-Debatte die Moral neu entdeckt - nichts dagegen zu sagen. Aber wie passt dazu ihr Ex-Kanzler Gerhard Schröder, der gerne zu Diensten ist, wenn lukrative Posten locken?

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Mittwoch, Januar 05, 2011

» Na hoppla

By Dialog at 7:01 PM

Lötzschs "skandalöse Kommunismus-Sehnsucht"

Die Linken-Chefin gibt in der Programmdebatte die Richtung vor – und verstört auch die Pragmatiker in den eigenen Reihen.

Lötzsch spekuliert über Wege zum Kommunismus

Die Vorsitzende der Linkspartei veröffentlichte in der "Jungen Welt" einen Text über "Wege zum Kommunismus" – und erntet heftige Kritik.

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Dienstag, November 30, 2010

» Man kann wieder nach drüben gehen

By Dialog at 6:01 PM

Linke-Abgeordneter in Nordkorea

"Das ist jetzt alles für die Katz"

Er wollte den Tourismus ankurbeln und die Beziehungen verbessern, doch dann kam das Artilleriegefecht mit Südkorea dazwischen. Trotzdem schwärmt der Linke-Bundestags-Abgeordnete Thomas Lutze von den Sehenswürdigkeiten Nordkoreas - und will bald zurück nach Pjöngjang.

Published in: Altlasten, Ideologien

Freitag, Oktober 22, 2010

» Necla Kelek: Wulffs Republik der Gläubigen

By Dialog at 11:20 AM

Der Bundespräsident betreibt vor der türkischen Nationalversammlung Verharmlosung auf höchstem Niveau und redet der Rückkehr der Religion in die Politik das Wort. Seine Rede ist historisch unrichtig und stellt die säkulare Republik in Frage. Die Medien sehen nur die Oberfläche.

Freitag, August 20, 2010

» Diee DDR kommt wieder näher

By Dialog at 1:46 PM

Die Propaganda der Linken trägt Früchte, die DDR kommt näher:

Umfrage: Neun von zehn Deutschen wünschen sich neue Wirtschaftsordnung

Durch die Wirtschaftskrise sind viele Deutsche offenbar skeptischer geworden, was ihre Meinung zum Kapitalismus angeht: Die Mehrheit wünscht sich sogar eine neue Wirtschaftsordnung, in der materieller Wohlstand nicht mehr an erster Stelle steht.

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Donnerstag, Juni 17, 2010

» "Leider will Gauck nicht mit mir diskutieren"

By Dialog at 2:07 AM

Das muß er auch nicht. Luc Jochimsen weigert sich, die DDR als "Unrechtsstaat" zu bezeichnen. Begründung der Linken-Kandidatin für Bellevue: Der Begriff sei juristisch und staatsrechtlich nicht haltbar.

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Donnerstag, April 01, 2010

» Entlastungstag im Ortenaukreis

By Norman at 8:59 AM

Das macht Appetit: Die "Rote Fahne" berichtet von einem 1. Tag eines Hungerstreiks.

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Dienstag, März 16, 2010

» Keine Überraschung

By Dialog at 9:37 PM

Eine grosse Mehrheit der Deutschen könnte sich einer Umfrage zufolge vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben, solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre.

Freitag, Februar 05, 2010

» Die Linke und NPD in Eintracht

By Dialog at 4:45 PM

Links- und Rechtsradikale haben sicht nur häufig die gleichen Auffassungen, sondern sind sich traditonell auch in der Pflege ihres antisemitischen Erbes einig. Jetzt bekommt Sahra (keine Angst, sie heißt nur so) Wagenknecht Unterstützung von alten und neuen Freunden aus der NPD.

» Platzeck platzt gleich

By Dialog at 4:45 PM

Der Chef der Stasi-belasteten Rot-Roten Landesregierung in Brandenburg mag keine mehr Kritik hören. Sie nervt ihn:

„Wir haben inzwischen eine Schar von Revolutionswächtern, die gehen mir auf den Keks.“

Grund genug, endlich auf die 9. (Potsdamer) Montags - Demonstration gegen Rot-Rot in Brandenburg hinzuweisen, die am 08.02.2010 um 18:00 Uhr in Potsdam am Nauener Tor stattfindet. Die Organisatoren, die "Bürgerinitiative Politik für die Mitte Gegen Rot-Rot"

Entsetzen über Ministerpräsident Matthias Platzecks Äußerungen vor Unternehmern in Potsdam. Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend!

Mit Befremden haben wir die Äußerungen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck vernommen, die er am gestrigen Tage auf einer Unternehmertagung in Potsdam tätigte.

Wir stellen fest: Sowohl Wortwahl als auch Inhalt seiner Ausführungen zeugen davon, die Lage nicht mehr im Griff zu haben.

Wer aufmerksame Kritiker des rot-roten Stasi-Bündnisses als „Revolutionswächter“ diffamiert, der muss sich wirklich fragen lassen, ob er noch in der Lage ist, das derzeitige politische Geschehen historisch richtig einzuordnen.

Matthias Platzeck zeigt sich nicht als Aufklärer, sondern als Verklärer. Das Ausmaß der Belastung durch ehemalige IM und SED-Kader in der Regierungsfraktion „Die LINKE“ wird durch Platzeck bewusst verharmlosend dargestellt.

Ja Herr Platzeck, jeder sollte eine zweite Chance bekommen, das ist richtig. Diese Menschen sollen unter uns Leben, aber politisch stigmatisiert. Menschen, die ihre Moral an der Garderobe abgegeben haben, die ein System bewusst unterstützt haben, welches Mitmenschen damit Unglück, Gefängnisaufenthalte oder gar den Tod gebracht hat, die gehören heute nicht mehr in die erste Reihe.

Wer einer Diktatur gedient hat, ist ein politischer Verbrecher.

Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend.

Samstag, Oktober 20, 2007

» Die "DDR" ist unter uns

By Dialog at 4:45 PM

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht in Ihrer (Printausgabe) vom 19.07.2007 die aktuelle Allensbachstudie "Deutsche Fragen - deutsche Antworten". Die Ergebnisse sind erwartungsgemäß erschreckend. Demnach antworten auf die Frage "Halten Sie den Sozialismus für eine gute Idee, die schlecht ausgeführt wurde?" 45 Prozent der Westdeutschen und 57 Prozent der Ostdeutschen mit Ja. In den neunziger Jahren nach Erreichen der deutschen Einheit trauten sich gerade 30 Prozent der Westdeutschen eine solche Antwort. Entsprechend argumentieren diese Sozialisten, der Sozialismus sei im Grunde gut und nur "schlecht ausgeführt" worden (45 Prozent). Nur noch 27 Prozent der westdeutschen Bevölkerung weisen dies von sich, der Autor (obzwar Ostdeutscher) schließt sich hier an und verweist auf die FAZ, weil ihm beim Lesen übel wurde.

FAZ: Der Zauberklang des Sozialismus, von Thomas Petersen  
FAZ: Eine gesamtlinke Mehrheit, von Georg Paul Hefty

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