Category Antiamerikanismus
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Dienstag, Juli 13, 2010

» Da kocht der Gutmensch

By Dialog at 1:10 PM

Darfur, Hamas, Iran? Nein, Gutmenschen wissen, wo die großen Gefahren lauern:

Spendengelder deuten auf Palin-Kandidatur 2012 hin

865.000 Dollar in drei Monaten – für Sarah Palin wird fleißig gespendet. Experten spekulieren über ihre Präsidentschaftskandidatur.

 

Donnerstag, April 01, 2010

By Norman at 8:36 AM

Die Antifa ist in einem erbärmlichen Zustand, schreibt Mario Möller in einem DISKO für dieJungle World. Während sich einige bereits in der Volksfront gegen Nazis unersetzbar wähnen, fürchten andere um ihr Auskommen.

Freitag, Januar 29, 2010

» Klimapaniker in guter Gesellschaft

By Norman at 5:25 PM

Verifiziert ist die Meldung noch nicht, was aber auch völlig egal ist. Selbst wenn sie falsch wäre, könnte sie morgen echt sein; inhaltlich sind sich Verschwörungstheoretiker, Klimapaniker und islamische Terroristen ohnehin längst einig:

Topterrorist entdeckt den Klimawandel

Osama bin Laden zerbricht sich neuerdings den Kopf über den Klimawandel. Schuld daran haben aus seiner Sicht die USA. Die Welt solle diese Wirtschaftsmacht nicht mehr unterstützen.

Montag, April 20, 2009

» Schafft die Uno ab!

By Dialog at 4:36 PM

kommentiert Hannes Stein in WELT-ONLINE und führt die Typen an, die am meisten von der UNO profiltieren:

Die Interessengruppen, die von der Uno profitieren

1. Antisemiten: Die Uno betrachtet es als ihre vornehmste Aufgabe, über den Staat der Juden zu Gericht zu sitzen. Der Antisemitismus ist, wie Pedro A. Sanjuan bei seinem Amtsantritt verblüfft feststellen musste, ein integraler Bestandteil des Lebensstils der Uno: "Er war nicht bloß eine politische Einstellung gegenüber Israel. Er war eine kulturelle Mentalität, die in der Luft hing."

2. Pädophile. Im Jugoslawien der Neunzigerjahre gab es viele schreckliche Dinge ? Massaker, Massenvergewaltigungen, Verstümmelungen. Was es nicht gab, war Kinderprostitution. Es gibt sie, seit sich Uno-Truppen auf dem Gelände der ehemaligen Republik Jugoslawien aufhalten. Und nicht nur dort: Jeder Familienvater in Eritrea weiß, dass man um Uno-Stützpunkte besser einen weiten Bogen macht ? Blauhelmsoldaten haben kleine Jungen und Mädchen gern. Innerhalb der Uno gibt es keine Mechanismen, um solche Übergriffe zu bestrafen. Schließlich handelt es sich bei den Blauhelmtruppen nicht um eine nationalstaatliche Armee, für die irgendwer die Verantwortung trüge.

3. Völkermörder. Auf die Uno ist hier unbedingt Verlass. Sie verurteilt einen Genozid nie, während er gerade geschieht. Erst im Nachhinein werden betrübte Resolutionen verabschiedet. So war es, als die Roten Khmer in Kambodscha wüteten, so war es während des großen Mordens in Ruanda, und so ist es auch jetzt, während arabische Reiterarmeen in Darfur Kinder, Frauen und Greise massakrieren. Blauhelmsoldaten, die in Kriegsgebieten eingesetzt werden, sind garantiert nutzlos. Entweder (Ruanda) ziehen sie sich auf höhere Weisung zurück und überlassen die Opfer ihren Schlächtern, sobald es kritisch wird ? oder (Bosnien) sie weisen den Mördern den Weg und laden sie vor dem Gemetzel erst einmal zu einem Gläschen Entspannungssekt ein.

Übrigens könnte man diese Liste weiter fortsetzen: Klimapaniker, Tierrechtler, Islamisten, Freiheitsfeinde....

Freitag, April 17, 2009

» Erdogan bekommt Preis für "Verständigung" zwischen dem Westen und dem Islam

By Dialog at 11:09 AM

Erdogan erhält für seine "Verdienste um die Verständigung zwischen dem Westen und der islamischen Welt" in der Paulskirche (!) den "Avicenna-Preis".

Gudrun Eussner sagt alles, was zu sagen ist:

Avicenna - Preis. Roland Koch, die CDU und die Allianz der Zivilisationen

Am 10. Mai 2009 erhält die Alianza de Civilizaciones, die Allianz der Zivilisationen, eine auf Initiative der Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero und Recep Tayyip Erdogan gegründete Vereinigung, offiziell zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus auf anderem als militärischem Wege, tatsächlich zur besseren ideologischen und wirtschaftlichen Verflechtung Spaniens und Europas mit den islamischen Staaten, den Avicenna-Preis. Die Idee zur Allianz stammt vom damaligen Präsidenten des Irans Mohammad Khatami, der einen Dialog zwischen den Zivilisationen entwickeln will. Der spanische Ministerpräsident trägt den Vorschlag auf der 59. UN-Vollversammlung, am 21. September 2004, vor.

Allianz der Zivilisationen

Am 14. Juli 2005 bestätigt Kofi Annan, der Generalsekretär der UNO, offiziell die Allianz der Zivilisationen. Nunmehr handelt es sich um eine Initiative der Vereinten Nationen. Mehr als 80 Staaten und internationale Organisationen sind Mitglied in der Allianz. Es handelt sich einmal mehr, wie bei Konferenzen à la Durban II, um eine eigens für die islamischen Staaten eingerichtete Veranstaltung, um eine Brücke zu bauen über eine Kluft, die sich aufgetan hat zwischen der westlichen und der arabischen und islamischen Welt. Die Sprache verrät, daß die Verantwortlichen für diese Kluft im Dunkeln bleiben sollen, Subjekt der Handlung ist eine Kluft, die sich aufgetan hat, und fertig.

Die Israelis haben die Allianz während des Libanonkrieges erleben müssen. Im September 2006 interpretiert Spanien die Alianza de Civilizaciones so, daß sich seine Soldaten der UNIFIL mit der Hezbollah zur Allianz der Terroristen verbrüdern. Ein spanischer UN-Friedenssoldat schüttelt die Hand eines libanesischen Hezbollah-Unterstützers, der ein gelbes T-Shirt trägt und eine Hezbollah-Flagge trägt, während er im südlibanesischen Dorf Kfar Kila, am 21. September 2006, auf dem Weg zur Teilnahme an der großen Siegesparade ist, die in Beirut stattfindet.

Freitag, März 13, 2009

» Soll Deutschland Durban II boykottieren?

By Dialog at 1:30 PM

ist eine Frage, die man sich schon vor Monaten hätte stellen können. Der Spiegel kommt heute darauf:

Von Veit Medick

Die US-Regierung hat schon abgesagt, auch Kanada und Italien gehen auf Distanz: Die Uno-Konferenz gegen Rassismus wird wohl zum Tribunal gegen Israel zweckentfremdet - denn Staaten wie Libyen, Iran und Kuba diktieren die Agenda. Politiker und Publizisten drängen nun auch die Bundesregierung zum Boykott.

Berlin - Es war einer der Tiefpunkte in der Geschichte der Vereinten Nationen. Im September 2001 tagte im südafrikanischen Durban die erste Uno-Weltkonferenz gegen Rassismus. Das Ziel: Sklaverei und Kolonialismus sollten fortan offiziell als Verbrechen gelten.

Mit Hetzreden und Schmähschriften wurde im Plenum und vor den Toren der Konferenz vor allem ein Staat attackiert: Israel - als vermeintliche Ausgeburt von Rassismus und Apartheid. Orchestriert wurden die antizionistischen Attacken von autoritären islamischen Regimes. "Die Hass-Fraktion setzte sich durch" titelte damals die "Frankfurter Rundschau". Das Treffen geriet schnell in Vergessenheit - drei Tage nach dem Ende der Tagung, ab dem 11. September 2001, dominierten andere Schlagzeilen.

Die Unterschriftenkamapgne finden Sie hier

Sonntag, Februar 08, 2009

» Der europäische Albtraum: Amerika schafft es wieder

By Dialog at 8:13 AM

Der europäische Albtraum: Amerika schafft es wieder

blogt Ronald Barazon

In der allgemeinen Krisenstimmung wirken die aktuellen Probleme der USA wie Balsam auf den wunden Seelen der Europäer. Seit Jahren erklingen die Abgesänge auf die führende Wirtschaftsmacht der Welt, und Jahr für Jahr weist Amerika hervorragende Daten aus, die Europa in den Schatten stellen.

Freitag, Januar 16, 2009

» Die unkritische Haltung der Deutschen zu Putin

By Norman at 9:46 AM

verwundert manchen ausländischen Kommentator. Während die deutschen Facebook-User den russischen Freunden mit ihrer Putin-Propaganda auf den Leim gehen, importiert Deutschland russischen Filz, Korporativismus und Antiamerikanismus. Über die merkwürdige Russlandliebe ist EDWARD LUCAS vom Standpoint-Magazine verwundert:

Germany's relationship with Vladimir Putin's Russia is the most puzzling and troubling feature of modern European politics. Not only is Germany Russia's biggest trading partner, it is also her biggest ally. It is Germany that has derailed Nato expansion. Germany reversed the EU's initially tough line on Russia after the invasion of Georgia. Germany prevents the Council of Europe scrutinising Russia's flawed elections. Germany forces the European Bank for Reconstruction and Development to channel money to companies run by Kremlin cronies. Germany keeps Europe's energy market rigged in favour of Russian gas imports. ...

***

The problem is that the semi-colonial relationship that Germany seems to want with Russia is in fact a two-way street. As other imperial countries know well, you may start off exporting your values and outlook, but you end up importing theirs. German business was already surprisingly corrupt even before the great push eastwards that followed the collapse of communism. Dealing with Russia has accentuated that. Germany's commitment to the Atlantic alliance was looking wobbly from the 1980s onwards; now it is frayed and rotten. Rather than exporting German virtues to Russia, the danger now is that Germans are importing Russian sleaze, corporatism and anti-Americanism.

» Bye, Bye Mr. President

By Dialog at 9:29 AM

White House photo by Eric Draper

In der kommenden Woche tritt President elect Obama die Nachfolge von President Bush an. Der Abgesang auf Bush hat im Prinzip bereits vor den letzten Wahlen begonnen, als für Europäer und Deutsche völlig unverständlich Bush die Wahl gegen Kerry gewann. Nun hagelt es Nachrufe, die in ihrem Tenor alle ähnlich sind. Bush habe den Antiamerikanismus befördert. Allen ist klar, daß nur ein Amerikaner für Antiamerikanismus verantwortlich sein kann. Das diese Einschätzung komplett falsch ist, wird sich zeigen, wenn Obama erste politische und vielleicht auch militärische Entscheidungen treffen wird. Bemerkenswert klug anaylisiert das evangelikale Medienmagazin "Pro" die Amtszeit von Bush:

Er gilt als der unbeliebteste US-Präsident aller Zeiten. Am 20. Januar pünktlich um 12 Uhr endet die Amtszeit von George W. Bush. Anlass, zurückzuschauen auf acht Jahre eines Präsidenten, der mit evangelikalen Glaubensüberzeugungen identifiziert und zugleich weltweit abgelehnt wurde. Und auch den Medien waren eher Bushs Fehler Schlagzeilen wert.

Als Bill Clinton das Ende seiner Amtszeit erreicht hatte, drehte er aus Jux ein Video, in dem er zeigte, wie er die letzten Tage im Weißen Haus verbrachte. Würde sein Nachfolger, George W. Bush, derartiges tun? Und wenn ja, würde es ebenso in der ganzen Welt mit Lachen aufgenommen werden? Bush Junior galt gemeinhin nicht als herausragend humorvoll oder etwa intelligent - eher sorgten seine Pannen und Versprecher für Lacher. Die meisten Deutschen werden froh sein, dass die Amtszeit des Präsidenten, dessen Versprecher ? die "Bushismen" ? medial die Runde machten, nun zu Ende ist.

Donnerstag, Januar 15, 2009

» Osama bin Laden zitiert Steinbrück

By Norman at 2:53 PM

Nich ohne Schmunzeln las ich heute morgen:

Osama bin Laden zitiert Steinbrück

Istanbul/Washington - Terroristenführer Osama bin Laden hat eine Aussage von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück genutzt, um seine anti-amerikanische Weltsicht zu untermauern. Steinbrück hatte in einer Regierungserklärung Ende September 2008 gesagt, die Bankenkrise sei ein Erdbeben, in dessen Folge die USA ihren Status als "Supermacht des Weltfinanzsystems" verlieren würden. Bin Laden erklärte in einer am Mittwoch im Internet veröffentlichten Audio-Botschaft, die Krise habe die USA, die neben Israel der Hauptfeind der Muslime seien, schon stark geschwächt.

Published in: Antiamerikanismus

Samstag, Januar 03, 2009

» Ein Eimer Leim für ein Tässchen Blut

By Norman at 4:32 PM

Es ist keine Neuigkeit, daß Europa der Propaganda aus Hamsatan auf den Leim geht. Neu ist eine "Aktion" "beherzter" "Friedenfreunde", also von Antisemiten mit menschlichem Antlitz. Diese stören sich an der klaren Aussage von Kanzlerin Merkel zur israelischen Reaktion auf die täglichen Angriffe durch die Hamas.

Eine Auswahl:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Betr. Ihre heutige einseitige Schuldzuweisung an die palästinensische Hamas

Etwas anderes als ein Kotau vor dem zionistischen Nationalismus der israelischen Bourgeoisie war von Ihnen selbstverständlich nicht zu erwarten. Bemerkenswert aber ist, dass Sie in einem Land, das nie Krieg geführt hat, aufwuchsen, und trotz Ihrer vorgeblich christlichen Gesinnung einen marketenderischen Hang für die völkerrechtswidrigen Vernichtungskriege der Präsidenten Bush und Olmert entwickeln konnten.

Als Zeichen meiner Missachtung übersende ich Ihnen symbolisch eine Tasse, die ebenso symbolisch mit palästinensischem Kinderblut gefüllt ist.

Jürgen Cain Külbel

Journalist, Berlin

Dienstag, 30. Dezember 2008

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Meine verstorbenen Eltern waren anständige Juden. Sie wurden aus ihrer Heimat Deutschland von den "christlichen" Nazis vertrieben, weil sie nicht dem "Herrenvolk" der Stunde angehörten. Ich wurde in Palästina geboren. Unsere lieben Nachbarn in Jerusalem wurden von den "jüdischen" Nazis aus ihrer Heimat vertrieben, weil sie auch nicht dem "Herrenvolk" der Stunde angehörten. Das Gazastreifen, das größte Gefängnis der Welt, ist mit Stacheldraht umgeben und wird von Juden bewacht, die dafür sorgen, dass die vertriebenen Palästinenser nicht das jüdische Blut durch ihre Anwesenheit verseuchen. Das vierfüßige Zeichen von Deutschland hat sich bei den israelischen Juden zum Zionstern umgewandelt. Es bekleidet ihre Panzer und Angriffsflugzeuge und sorgt dafür, dass Palästinenser nicht zwischen jüdischen Nazis und Judentum unterscheiden können.

Weder Sie noch ich haben das moralische Recht, Leute, die nicht die minimalsten Menschenrechte genießen, zu kritisieren. Obwohl ich es bedauere, dass Hamas israelische Siedlungen beschießt, weil dieses Vorgehen nicht zur Befreiung von Palästina führen kann, habe ich Verständnis für die Verzweiflung der Gazaner, die ohne Hoffnung auf eine Befreiung leben müssen. Die Bewohner von Gaza brauchen unsere moralische und aktive Unterstützung, damit sie ihre Freiheit gewinnen. Wir können nur von freien Menschen verlangen, dass sie sich an ethische Maßstäbe halten sollen.

Sie sollten sich als deutsche Bundeskanzlerin schämen, die jüdischen Nazis gegen eine arme Bevölkerung von Flüchtlingen zu unterstützen. Sind sie etwa ein getarnter Antisemit, der Juden ein goldenes Seil schenkt, damit sie sich aufhängen können?

Als Zeichen meiner Missachtung übersende ich Ihnen symbolisch eine Tasse, die ebenso symbolisch mit Kinderblut gefüllt ist: Blut von palästinensischen Kindern, christlichen, muslimischen und jüdischen Glaubens.

Elias Davidsson

Ein Palästinenser jüdischer Abstammung

Blutiges Neues Jahr

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

Ich verstehe jetzt allmählich, wie und in welcher Hinsicht Sie in der DDR unterdrückt wurden. Uns bekommt Ihre neue Freiheit jedenfalls schlecht. Und anderen leider auch. Als Zeichen meiner Missachtung übersende ich Ihnen symbolisch eine Tasse, die ebenso symbolisch mit palästinensischem Kinderblut gefüllt ist.

Klaus Hartmann

Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes

Frau Bundeskanzlerin,

Ihre Haltung zum Angriff Israels auf Gaza ist eine Schande für das gesamte deutsche Volk. Und nicht weniger für die gesamte Geschichte des internationalen Kampfes gegen Völkerausrottung, gegen jeglichen Genozid - eines Kampfes, der sich ja im 20. Jahrhundert wesentlich gegen deutsche Verbrechen richtete. - Nun muss er sich gegen die israelische Genozid-Politik richten!

So wie die Kampfgruppen der Juden im Warschauer Ghetto, die 1943 in militärisch völlig aussichtsloser Lage, ihre Extermination als Volk vor Augen, mit dem Angriff auf deutsche SS- und Wehrmachtseinheiten den ersten Warschauer Aufstand, den Aufstand des jüdischen Ghettos, begannen, so haben - nach den israelischen Vernichtungsangriffen schon während des angeblichen Waffenstillstandes - die arabisch-palästinensischen Widerstandsgruppen ihren vezweifelten, militärisch zwecklosen Beschuss der israelischen Siedlungen in der Nähe des Gazastreifens - übrigens nach dem Teilungsbechluss der UNO samt und sonders arabische Gebiete - wieder aufgenommen.

Daraus eine Alleinschuld der arabischen Widerstandskämpfer abzuleiten, ist genau so, wie den Juden Warschaus die "Schuld" am Widerstand gegen die verbrecherische deutsche Wehrmacht zu geben. Das letztere wagen Sie natürlich nicht, Frau Bundeskanzlerin - jedoch haben Sie die unglaubliche Kühn- bzw. Frechhheit, "im Namen Deutschlands" die Attacken der israelischen Militärmaschinerie als gerechtfertigt, die Hamas- bzw. Dschihad-Kämpfer aber als Kriegsauslöser, ja -verbrecher und Terroristen hinzustellen.

Ich stelle fest: Sie haben einfach nichts verstanden - alles vergessen - und nichts hinzugelernt.

Für mich sprechen Sie daher nicht, wenn Sie solch verantwortungslosen Unsinn von sich geben, so wenig wie für alle diejenigen deutschen BürgerInnen, die das Wesen dieses Konfliktes überhaupt zu begreifen bereit sind. (Trotz des Lügenvorhangs Ihrer Regierung und der Konzern-Medien sind das nicht wenige.)

Mit gebührender Hochachtung

Dr. Volker Wirth

» Ratschläge, auf die Sie verzichten sollten

By Dialog at 4:16 PM

Die Friedensfutzis aus Kassel melden sich nach einem urlaubreichem Jahr 2008 langsam zurück. Nachdem der Georgienfeldzug Putins noch keine Beachtung fand, freut man sich aktuell an dem Helden der fried- und schuhliebenden Welt. Weiters bereitet man die Welt auf eine Zeit nach Bush vor; so wird "Eine Welt ohne NATO" denkbar und alles wird ökologischer, wenn halt der böse Ami nicht wäre.

Dienstag, Dezember 09, 2008

» Eigentlich ist der Ausnahmezustand längst keine Ausnahme mehr

By Dialog at 11:05 AM

Die Ausschreitungen in Griechenland ordnet Michael Martens für die FAZ ein: Eigentlich ist der Ausnahmezustand längst keine Ausnahme mehr. Im Gegenteil, er stellt sich so häufig ein, dass davon oft nur noch in den vermischten Meldungen im Lokalteil der Athener Zeitungen berichtet wird. Mitunter spiegelt sich allerdings in diesen wenigen Zeilen der Zustand der griechischen Gesellschaft.

Es sind Meldungen wie die folgende, veröffentlicht von der Tageszeitung "Kathimerini" am 12. November dieses Jahres: "Eine Gruppe von ungefähr 15 selbsternannten Anarchisten ging gestern um die Mittagszeit in Exarchia auf eine Zerstörungstour. Das teilte die Polizei mit, der es nicht gelang, die Unruhestifter zu verhaften. Die verhüllten Jugendlichen schleuderten zunächst Steine und Farbbeutel gegen die neuen Büros der Oppositionspartei Pasok und dann gegen das Büro des früheren Ministers Giorgos Voulgarakis, das sich gegenüber den neuen Räumlichkeiten der Pasok befindet. Sie zerstörten auch drei geparkte Autos...

Samstag, November 29, 2008

» Die ZEIT hat es gehört:

By Dialog at 6:50 PM

Bundeswehr: KSK-Chef attackiert Afghanistan-Politik

Der Chef der Bundeswehr-Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Hans-Christoph Ammon, hat in ungewöhnlicher Deutlichkeit die deutsche Afghanistan-Politik kritisiert. Vor allem das finanzielle Engagement der Bundesrepublik sei im Vergleich zu den Investitionen der USA viel zu gering.

Beim Aufbau der afghanischen Polizei sei Deutschland gescheitert, sagte der Kommandeur.

Öffentliche Äußerungen geschweige denn offene Kritik an der Politik durch den Kommandeur des geheim operierenden KSK sind selten. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin sagte, es handele sich um die persönliche Meinung des Generals. Sie spiegele nicht die Ansicht des Ministeriums wieder.

Ammon bemängelt Informationspolitik

Ammon listete auf, die Amerikaner investierten eine Milliarde Dollar in den Aufbau von Armee und Polizei. Deutschland stelle nur zwölf Millionen Euro für die Polizei bereit. "Wir hätten noch 82 Jahre gebraucht, um eine vernünftige afghanische Polizei zu bekommen", sagte Ammon. Er hielt der Politik vor, sie informiere die Bürger zu wenig über den Sinn des Einsatz. "Hier müssen wir mehr tun, sonst besteht die Gefahr, dass der Rückhalt in der Bevölkerung für unsere Soldaten verloren geht", mahnte er.

Published in: Antiamerikanismus

Donnerstag, November 27, 2008

» wer hat es gehört?

By Dialog at 2:06 PM

Der Kommadeur des Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr in Calw hat bei einem Vortrag in Ellwangen die Parlamentarien im deutschen Bundestag ungewöhnlich scharf angegriffen.

ELLWANGEN (cl) Hans-Christoph Ammon warf ihnen eine "sophistische Politik" und Antiamerikanismus vor. Zudem würden Bürokratie und "Wirrwarr" bei der Koordination der Arbeit von staatlichen und nicht staatlichen Organisationen Millarden an Hilfsgeldern verschlingen.

Unter diesen Versäumnissen leide die Glaubwürdigkeit der deutschen Soldaten in Afghanistan. Dies führe dazu, dass die Bundeswehr Gefahr laufe, als Besatzer wahrgenommen zu werden.

Sollte jemand den offenbar bemerkenswerten Vortrag gehört haben, nehme er Kontakt auf. Dank!

Published in: Antiamerikanismus

Freitag, November 07, 2008

» Kluges aus Bayreuth

By Norman at 7:50 AM

Die letzte Frage eines Interview der Frankenpost mit Dr. Michael Zölle, Professor für Politische Soziologie in Bayreuth beschließt eine interessante Einordnung der Wahlen in den USA und stellt fest, daß der Antiamerikanismus eben nur das ist, was er ist:

Für Überheblichkeit und Amerikafeindlichkeit gibt es also keinen Anlass?

Nein, überhaupt nicht. Es ist schockierend für mich, wenn ich Umfragen betrachte, in denen Bush mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad oder gar Osama Bin Laden auf eine Stufe gestellt wird. Wir greifen damit auch unsere eigene Lebensform an. Schließlich gibt es zwischen uns und den USA einen beträchtlichen gemeinsamen Wertekonsens. Wen sollten wir denn sonst zu unseren Verbündeten zählen?

Mittwoch, November 05, 2008

» Davon geht die Welt nicht unter

By Norman at 6:19 AM

Obama hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Knapper als in Unfragen erdacht, aber klar und eindeutig. Damit hat der bessere Kandidat verloren. Unddavon geht die Welt nicht unter. Wird aber damit die Welt und das hassende Deutschland proamerikanisch? Unwahrscheinlich. Das findet auch PI in einem grandiosen Kommentar, dem nichts hinzuzufügenist.

Published in: Antiamerikanismus, USA

Montag, November 03, 2008

» Gawker liest den Spiegel

By Dialog at 3:43 PM

und nimmt die antiamerikanische Hetze auseinander: Germany Is Not Hugely Fond Of Us Right Now

What if you started reading a friend's private diary, and in it he took great pains to say how pathetic you were? That's pretty much the feeling you get reading the anti-American issue of Der Spiegel. The America hatefest starts with an angry Uncle Sam, and asks such pertinent questions as "Can Condoleezza Rice Emancipate Herself from Bush?" and "When Will America Collapse?" The German vision of America is a racist, broken country, and they're not afraid to pronounce us dead. Click for the full eulogy. More

Donnerstag, Oktober 30, 2008

» Meine Fresse

By Norman at 7:33 PM

Sie halten Mccain nicht für die bessere Wahl? Zwei ultimative Gründe für Mccain finden Sie in der Frankfurter Rundschau: Zwei Altlinke Altnazis (Irving & GraSS) üben sich in Soziologie. Unglaublich. Der ganz Mist hier:

Published in: Antiamerikanismus

Donnerstag, Oktober 09, 2008

» Hauptsache kein Amerikaner

By Dialog at 2:44 PM

Natürlich ist Le Clézio ein Autor, den man mit hohen und höchsten Ehren auszeichnen kann, darf, sollte. Auch mit dem Literatur-Nobelpreis, wenn gerade kein anderer zur Hand ist. Im vergangenen Jahr hat sein Roman "Der Afrikaner" vor Augen geführt, wie sich die Beobachtung des Details zur komplexen Weltbetrachtung weitet. Und dennoch: Diesmal hat die Verleihung einen schalen Beigeschmack, kommentiert Martin Oehlen.

Published in: Antiamerikanismus, Kultur
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