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Freitag, August 20, 2010
» Diee DDR kommt wieder näher
By Dialog at 1:46 PM
Die Propaganda der Linken trägt Früchte, die DDR kommt näher:
Umfrage: Neun von zehn Deutschen wünschen sich neue Wirtschaftsordnung
Durch die Wirtschaftskrise sind viele Deutsche offenbar skeptischer geworden, was ihre Meinung zum Kapitalismus angeht: Die Mehrheit wünscht sich sogar eine neue Wirtschaftsordnung, in der materieller Wohlstand nicht mehr an erster Stelle steht.
Freitag, August 13, 2010
» Eine gute Idee
By Dialog at 11:39 AM
Der beste Beitrag zur Diskussion um die Moschee an Ground Zero
Der Journalist Greg Gutfeld ist zu Recht der Meinung, einer Regionsgemeinschaft den Bau eines Gotteshauses nicht zu versagen. Ausgesprochen angenehm sind seine Überlegungen, in Nachbarschaft von mosque Park 51 eine Schwulenbar zu eröffnen. Das Anliegen ist ernst gemeint, Investoren werden noch gesucht. Auf seinem Blog schreibt Greg Gutfeld:
"As an American, I believe they have every right to build the mosque - after all, if they buy the land and they follow the law - who can stop them?
Which is, why, in the spirit of outreach, I've decided to do the same thing.
I'm announcing tonight, that I am planning to build and open the first gay bar that caters not only to the west, but also Islamic gay men. To best express my sincere desire for dialogue, the bar will be situated next to the mosque Park51, in an available commercial space.
This is not a joke. I've already spoken to a number of investors, who have pledged their support in this bipartisan bid for understanding and tolerance."
Donnerstag, Juni 17, 2010
» "Leider will Gauck nicht mit mir diskutieren"
By Dialog at 2:07 AM
Das muß er auch nicht. Luc Jochimsen weigert sich, die DDR als "Unrechtsstaat" zu bezeichnen. Begründung der Linken-Kandidatin für Bellevue: Der Begriff sei juristisch und staatsrechtlich nicht haltbar.
Dienstag, Juni 08, 2010
» Unter Freunden
By Norman at 4:40 PM
Ahmadinedschad hetzt in Istanbul gegen Israel
Dienstag, März 16, 2010
» Keine Überraschung
By Dialog at 9:37 PM
Eine grosse Mehrheit der Deutschen könnte sich einer Umfrage zufolge vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben, solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre.
Montag, Februar 08, 2010
» Die Böse
By Dialog at 2:10 PM
Wenn eine Veranstaltung den Zorn der Rotröcke bzw. deutscher Medien erfährt und so fleißig diffamiert wird:
Staatsfeinde machen mobil - Palin auf der Tea Party
Sarah Palin eröffnet Jagd auf Obama
Palin macht Obamas Politik mies
dann muß sich dahinter etwas durchaus Spannendes verbergen.
Freitag, Februar 05, 2010
» Platzeck platzt gleich
By Dialog at 4:45 PM
Der Chef der Stasi-belasteten Rot-Roten Landesregierung in Brandenburg mag keine mehr Kritik hören. Sie nervt ihn:
„Wir haben inzwischen eine Schar von Revolutionswächtern, die gehen mir auf den Keks.“
Grund genug, endlich auf die 9. (Potsdamer) Montags - Demonstration gegen Rot-Rot in Brandenburg hinzuweisen, die am 08.02.2010 um 18:00 Uhr in Potsdam am Nauener Tor stattfindet. Die Organisatoren, die "Bürgerinitiative Politik für die Mitte Gegen Rot-Rot"
Entsetzen über Ministerpräsident Matthias Platzecks Äußerungen vor Unternehmern in Potsdam. Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend!
Mit Befremden haben wir die Äußerungen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck vernommen, die er am gestrigen Tage auf einer Unternehmertagung in Potsdam tätigte.
Wir stellen fest: Sowohl Wortwahl als auch Inhalt seiner Ausführungen zeugen davon, die Lage nicht mehr im Griff zu haben.
Wer aufmerksame Kritiker des rot-roten Stasi-Bündnisses als „Revolutionswächter“ diffamiert, der muss sich wirklich fragen lassen, ob er noch in der Lage ist, das derzeitige politische Geschehen historisch richtig einzuordnen.
Matthias Platzeck zeigt sich nicht als Aufklärer, sondern als Verklärer. Das Ausmaß der Belastung durch ehemalige IM und SED-Kader in der Regierungsfraktion „Die LINKE“ wird durch Platzeck bewusst verharmlosend dargestellt.
Ja Herr Platzeck, jeder sollte eine zweite Chance bekommen, das ist richtig. Diese Menschen sollen unter uns Leben, aber politisch stigmatisiert. Menschen, die ihre Moral an der Garderobe abgegeben haben, die ein System bewusst unterstützt haben, welches Mitmenschen damit Unglück, Gefängnisaufenthalte oder gar den Tod gebracht hat, die gehören heute nicht mehr in die erste Reihe.
Wer einer Diktatur gedient hat, ist ein politischer Verbrecher.
Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend.
Mittwoch, Februar 03, 2010
» Geert Wilders' Prozess
By Norman at 1:09 PM
Rainer Haubrich ordnet (dünkt mich) das erste mal in einem "Mainstream-Medium" die Situation in den Niederlanden korrekt ein:
... Vor dem Gericht in Amsterdam werden nicht nur Geert Wilders' Äußerungen verhandelt: Es geht um Europas Verhältnis zum Islam und zu seinen eigenen freiheitlich-liberalen Traditionen.
Dienstag, Februar 02, 2010
» Schwulendiskriminierung: Papst bringt Briten gegen sich auf
By Dialog at 8:36 PM
"In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben." (Theodor W. Adorno)
Ansonsten sei daran erinnert, dass die Anglikanische Kirche auch offene Homosexuelle einstellt. Claus Brandt
SPIEGEL ONLINE, 02.02.2010 von Carsten Volkery, London
Zum ersten Mal seit 27 Jahren kommt ein Papst nach England - und Benedikt XVI. macht sich schon vorab Feinde. Liberale Briten und selbst konservative Medien sind empört über seine scharfe Kritik am geplanten Gleichstellungsgesetz: Die "Times" spricht von einer "beispiellosen Attacke".
Donnerstag, Januar 28, 2010
» Kulturrevolution in Brüssel
By Dialog at 3:17 PM
Die EU fordert eine Raucher-Polizei, Aschenbecher-Verbote und Schauprozesse. Wir geben uns auf.
Mittwoch, Januar 27, 2010
» Stop the Trial of Geert Wilders
By Dialog at 6:32 PM
What started as a trial against Geert Wilders for alleged Islamophobia has nearly turned into its opposite: a historical case about the message of the Quran.
Donnerstag, Januar 21, 2010
» Jubiläums-Prämien für Stasi-Beamte in Brandenburg
By Dialog at 4:45 PM
Brandenburgischen Beamten und Richtern wird künftig bei Dienstjubiläen gegebenenfalls ihre Zeit bei der Stasi und bei den DDR-Grenztruppen angerechnet. Dies habe eine Dienstanweisung des vom Linkspolitiker Helmuth Markov geleiteten Potsdamer Finanzministeriums kurz vor Weihnachten festgelegt, berichtet die „Bild“-Zeitung. Danach erhalten Beamte und Richter vom 25. Dienstjahr an„Jubiläums-Zuwendungen“ in Höhe von 300 bis 400 Euro.
Montag, Januar 11, 2010
» Ende der Meinungspluralität
By Dialog at 5:47 PM
Meinungsvielfalt und Qualitätsjournalismus sind bedroht. Aber es wächst eine Generation Arschgeweih, die das überhaupt nicht interessiert. bemerkt Hasso Mansfeld in der FR
Dienstag, Dezember 01, 2009
» Linke Feministinnen stimmten für SVP-Ansinnen
By Dialog at 3:08 PM
Politologen rechnen den Frauen eine wichtige Rolle bei der Abstimmung über die Anti-Minarett-Initiative an. Über die Hälfte der Stimmbürgerinnen von links bis rechts hätten sich für das Minarett-Verbot ausgesprochen. Ein wichtiger Grund seien feministische Argumente gewesen.
Donnerstag, Oktober 22, 2009
» Sex und Verrat - die Stasi-Akte von Platzecks Kaiserin
By Dialog at 11:12 AM
Kerstin Kaiser (49, Linke) hat es geschafft. Jahrelang traf sie sich heimlich mit Regierungs-Chef Matthias Platzeck (55, SPD) zu Abendessen und Rotwein. Heute verhandelt sie mit ihm die rot-rote Koalition. Und bald wird sie als Fraktions-Chefin am Kabinettstisch sitzen. Trotz ihrer Stasi-Vergangenheit. Und die ist finster.
Freitag, Oktober 09, 2009
» Das sollten Sie hören!
By Dialog at 4:42 PM
Sind Sie auf der Suche nach einem würdigen Presiträger? Dann hören Sie die fulminante Rede von Werner Schulz zum heutigen Feiertag im Gewandhaus zu Leipzig
Dienstag, September 29, 2009
» The Neocons Make a Comeback
By Dialog at 9:04 PM
Bret Stephens: Neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away.
The other day I was asked by a writer for a mainstream French newspaper to say something about the "return" of the neoconservatives. His thesis seemed to be that the shambles of Barack Obama's foreign policy had, after only nine months, made what was thought to be the most discredited wing of an ostensibly brain-dead conservative movement relevant again. And France - no longer straining at the sight of Michelle Obama shopping in Paris's 6th arrondissement - is taking notice. My answer was that the neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away. A star may have shone in the east the day Barack Obama became president. But these three kings, at least, have yet to proffer the usual gifts of gold and incense and myrrh.
Donnerstag, September 17, 2009
Freitag, August 21, 2009
» Mit dem Rückzug der USA kehrt das Morden zurück
By Dialog at 6:37 PM
kommentiert Richard Herzinger in der "Welt":
Die Truppen der Vereinigten Staaten haben sich zu früh aus den irakischen Städten zurückgezogen. Jetzt brandet die sektiererische Gewalt wieder auf und der Irak droht zum Schauplatz von Stellvertreterkriegen zwischen den Mächten der Region zu werden. Das ist auch eine Lehre für Afghanistan.
Dienstag, März 24, 2009
» Gier hat die Finanzkrise nicht ausgelöst
By Dialog at 11:51 AM
In einem bemrekenswerten Interview zu Tagesfragen offenbart sich Richard Schröder gegenüber Daniel Friedrich Sturm in der Welt:
Kein Grund zu Revolution: Der Philosoph und DDR-Bürgerrechtler Richard Schröder ist sich sicher ? der Staat ist nicht der bessere Banker. Auf WELT ONLINE spricht er über die Vorzüge des Kapitalismus, die plumpe Kritik an der Gier und den gefährlichen Populismus der Linken.
WELT ONLINE: Wir befinden uns in einer schweren Wirtschaftskrise. Was sind die Ursachen der Krise?
Richard Schröder: Wir haben einen Mangel an internationalen Regeln. Außerdem hat lange ein Zeitgeist geweht, in dem mancher sagte: Je weniger Regeln, desto besser. Das war falsch. Wir haben bereits auf nationaler Ebene erlebt, dass es Regeln bedarf, bis der Kapitalismus eine Wohltat wird.
Das Streikrecht etwa musste durchgesetzt werden. Der Staat also musste regulieren, um ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Kapital herzustellen. Auf internationaler Bühne ist das viel schwieriger, weil die Staaten ungern Souveränität abgeben.
WELT ONLINE: Zuweilen wird die Krise mit der Gier von Managern erklärt. Wie kommt es zu diesem Erklärungsmuster?
Schröder: Wenn Menschen nicht erklären können, was Menschen geschehen lassen, neigen sie zu Sündenbocktheorien. "Gier" aber hat diese Wirtschaftskrise nicht verursacht. Oder wie will man erklären, dass vor fünf Jahren plötzlich die "Gier" ausgebrochen sein soll?
Ein bestimmter Anteil von Menschen ist doch immer darauf aus, reich zu werden. Das sieht man an den Lottoschaltern. Will man jetzt die Krise bekämpfen, indem man appelliert: Seid nicht so gierig ? spielt nicht mehr Lotto?
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