Category Freiheit
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Montag, Februar 08, 2010

» Die Böse

By Dialog at 2:10 PM

Wenn eine Veranstaltung den Zorn der Rotröcke bzw. deutscher Medien erfährt und so fleißig diffamiert wird:

Staatsfeinde machen mobil - Palin auf der Tea Party

Sarah Palin eröffnet Jagd auf Obama

Palin macht Obamas Politik mies

dann muß sich dahinter etwas durchaus Spannendes verbergen.

Published in: Altes Europa, Freiheit, USA

Freitag, Februar 05, 2010

» Platzeck platzt gleich

By Dialog at 4:45 PM

Der Chef der Stasi-belasteten Rot-Roten Landesregierung in Brandenburg mag keine mehr Kritik hören. Sie nervt ihn:

„Wir haben inzwischen eine Schar von Revolutionswächtern, die gehen mir auf den Keks.“

Grund genug, endlich auf die 9. (Potsdamer) Montags - Demonstration gegen Rot-Rot in Brandenburg hinzuweisen, die am 08.02.2010 um 18:00 Uhr in Potsdam am Nauener Tor stattfindet. Die Organisatoren, die "Bürgerinitiative Politik für die Mitte Gegen Rot-Rot"

Entsetzen über Ministerpräsident Matthias Platzecks Äußerungen vor Unternehmern in Potsdam. Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend!

Mit Befremden haben wir die Äußerungen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck vernommen, die er am gestrigen Tage auf einer Unternehmertagung in Potsdam tätigte.

Wir stellen fest: Sowohl Wortwahl als auch Inhalt seiner Ausführungen zeugen davon, die Lage nicht mehr im Griff zu haben.

Wer aufmerksame Kritiker des rot-roten Stasi-Bündnisses als „Revolutionswächter“ diffamiert, der muss sich wirklich fragen lassen, ob er noch in der Lage ist, das derzeitige politische Geschehen historisch richtig einzuordnen.

Matthias Platzeck zeigt sich nicht als Aufklärer, sondern als Verklärer. Das Ausmaß der Belastung durch ehemalige IM und SED-Kader in der Regierungsfraktion „Die LINKE“ wird durch Platzeck bewusst verharmlosend dargestellt.

Ja Herr Platzeck, jeder sollte eine zweite Chance bekommen, das ist richtig. Diese Menschen sollen unter uns Leben, aber politisch stigmatisiert. Menschen, die ihre Moral an der Garderobe abgegeben haben, die ein System bewusst unterstützt haben, welches Mitmenschen damit Unglück, Gefängnisaufenthalte oder gar den Tod gebracht hat, die gehören heute nicht mehr in die erste Reihe.

Wer einer Diktatur gedient hat, ist ein politischer Verbrecher.

Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend.

Mittwoch, Februar 03, 2010

» Geert Wilders' Prozess

By Norman at 1:09 PM

Rainer Haubrich ordnet (dünkt mich) das erste mal in einem "Mainstream-Medium" die Situation in den Niederlanden korrekt ein:

... Vor dem Gericht in Amsterdam werden nicht nur Geert Wilders' Äußerungen verhandelt: Es geht um Europas Verhältnis zum Islam und zu seinen eigenen freiheitlich-liberalen Traditionen.

Dienstag, Februar 02, 2010

» Schwulendiskriminierung: Papst bringt Briten gegen sich auf

By Dialog at 8:36 PM

"In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben." (Theodor W. Adorno)

Ansonsten sei daran erinnert, dass die Anglikanische Kirche auch offene Homosexuelle einstellt. Claus Brandt

SPIEGEL ONLINE, 02.02.2010 von Carsten Volkery, London

Zum ersten Mal seit 27 Jahren kommt ein Papst nach England - und Benedikt XVI. macht sich schon vorab Feinde. Liberale Briten und selbst konservative Medien sind empört über seine scharfe Kritik am geplanten Gleichstellungsgesetz: Die "Times" spricht von einer "beispiellosen Attacke".

Donnerstag, Januar 28, 2010

» Kulturrevolution in Brüssel

By Dialog at 3:17 PM

 

Die EU fordert eine Raucher-Polizei, Aschenbecher-Verbote und Schauprozesse. Wir geben uns auf.

Mittwoch, Januar 27, 2010

» Stop the Trial of Geert Wilders

By Dialog at 6:32 PM

What started as a trial against Geert Wilders for alleged Islamophobia has nearly turned into its opposite: a historical case about the message of the Quran.

Published in: Europa, Freiheit

Donnerstag, Januar 21, 2010

» Jubiläums-Prämien für Stasi-Beamte in Brandenburg

By Dialog at 4:45 PM

Brandenburgischen Beamten und Richtern wird künftig bei Dienstjubiläen gegebenenfalls ihre Zeit bei der Stasi und bei den DDR-Grenztruppen angerechnet. Dies habe eine Dienstanweisung des vom Linkspolitiker Helmuth Markov geleiteten Potsdamer Finanzministeriums kurz vor Weihnachten festgelegt, berichtet die „Bild“-Zeitung. Danach erhalten Beamte und Richter vom 25. Dienstjahr an„Jubiläums-Zuwendungen“ in Höhe von 300 bis 400 Euro.

Published in: Altes Europa, Freiheit, Ideologien

Montag, Januar 11, 2010

» Ende der Meinungspluralität

By Dialog at 5:47 PM

Meinungsvielfalt und Qualitätsjournalismus sind bedroht. Aber es wächst eine Generation Arschgeweih, die das überhaupt nicht interessiert. bemerkt Hasso Mansfeld in der FR

Published in: Freiheit, Wirtschaft

Dienstag, Dezember 01, 2009

» Linke Feministinnen stimmten für SVP-Ansinnen

By Dialog at 3:08 PM

Politologen rechnen den Frauen eine wichtige Rolle bei der Abstimmung über die Anti-Minarett-Initiative an. Über die Hälfte der Stimmbürgerinnen von links bis rechts hätten sich für das Minarett-Verbot ausgesprochen. Ein wichtiger Grund seien feministische Argumente gewesen.

Published in: Europa, Freiheit, Islamismus

Donnerstag, Oktober 22, 2009

» Sex und Verrat - die Stasi-Akte von Platzecks Kaiserin

By Dialog at 11:12 AM

Kerstin Kaiser (49, Linke) hat es geschafft. Jahrelang traf sie sich heimlich mit Regierungs-Chef Matthias Platzeck (55, SPD) zu Abendessen und Rotwein. Heute verhandelt sie mit ihm die rot-rote Koalition. Und bald wird sie als Fraktions-Chefin am Kabinettstisch sitzen. Trotz ihrer Stasi-Vergangenheit. Und die ist finster.

Freitag, Oktober 09, 2009

» Das sollten Sie hören!

By Dialog at 4:42 PM

Sind Sie auf der Suche nach einem würdigen Presiträger? Dann hören Sie die fulminante Rede von Werner Schulz zum heutigen Feiertag im Gewandhaus zu Leipzig

Published in: Freiheit, Leipzig

Dienstag, September 29, 2009

» The Neocons Make a Comeback

By Dialog at 9:04 PM

Bret Stephens: Neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away.

The other day I was asked by a writer for a mainstream French newspaper to say something about the "return" of the neoconservatives. His thesis seemed to be that the shambles of Barack Obama's foreign policy had, after only nine months, made what was thought to be the most discredited wing of an ostensibly brain-dead conservative movement relevant again. And France - no longer straining at the sight of Michelle Obama shopping in Paris's 6th arrondissement - is taking notice. My answer was that the neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away. A star may have shone in the east the day Barack Obama became president. But these three kings, at least, have yet to proffer the usual gifts of gold and incense and myrrh.

Donnerstag, September 17, 2009

Freitag, August 21, 2009

» Mit dem Rückzug der USA kehrt das Morden zurück

By Dialog at 6:37 PM

kommentiert Richard Herzinger in der "Welt":

Die Truppen der Vereinigten Staaten haben sich zu früh aus den irakischen Städten zurückgezogen. Jetzt brandet die sektiererische Gewalt wieder auf und der Irak droht zum Schauplatz von Stellvertreterkriegen zwischen den Mächten der Region zu werden. Das ist auch eine Lehre für Afghanistan.

Published in: Freiheit, Ideologien

Dienstag, März 24, 2009

» Gier hat die Finanzkrise nicht ausgelöst

By Dialog at 11:51 AM

In einem bemrekenswerten Interview zu Tagesfragen offenbart sich Richard Schröder gegenüber Daniel Friedrich Sturm in der Welt:

Kein Grund zu Revolution: Der Philosoph und DDR-Bürgerrechtler Richard Schröder ist sich sicher ? der Staat ist nicht der bessere Banker. Auf WELT ONLINE spricht er über die Vorzüge des Kapitalismus, die plumpe Kritik an der Gier und den gefährlichen Populismus der Linken.

WELT ONLINE: Wir befinden uns in einer schweren Wirtschaftskrise. Was sind die Ursachen der Krise?

Richard Schröder: Wir haben einen Mangel an internationalen Regeln. Außerdem hat lange ein Zeitgeist geweht, in dem mancher sagte: Je weniger Regeln, desto besser. Das war falsch. Wir haben bereits auf nationaler Ebene erlebt, dass es Regeln bedarf, bis der Kapitalismus eine Wohltat wird.

Das Streikrecht etwa musste durchgesetzt werden. Der Staat also musste regulieren, um ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Kapital herzustellen. Auf internationaler Bühne ist das viel schwieriger, weil die Staaten ungern Souveränität abgeben.

WELT ONLINE: Zuweilen wird die Krise mit der Gier von Managern erklärt. Wie kommt es zu diesem Erklärungsmuster?

Schröder: Wenn Menschen nicht erklären können, was Menschen geschehen lassen, neigen sie zu Sündenbocktheorien. "Gier" aber hat diese Wirtschaftskrise nicht verursacht. Oder wie will man erklären, dass vor fünf Jahren plötzlich die "Gier" ausgebrochen sein soll?

Ein bestimmter Anteil von Menschen ist doch immer darauf aus, reich zu werden. Das sieht man an den Lottoschaltern. Will man jetzt die Krise bekämpfen, indem man appelliert: Seid nicht so gierig ? spielt nicht mehr Lotto?

Published in: Freiheit, Ideologien, Wirtschaft

Donnerstag, Januar 15, 2009

» 17. Januar + 13 Uhr + Duisburger Dellplatz

By Dialog at 7:46 PM

Ort: Duisburger Dellplatz

Datum: Sa, den 17. Januar, 13.00 Uhr

Motto: "Gegen antisemitische Hetze - wir stehen zu Israel!"

Unterstützer: Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet, Antifa m.A.U.S, Bündnis gegen Antisemitismus Uni Duisburg/Essen, Freunde Israels NRW, Georg-Weerth-Gesellschaft e.V., Gruppe IKIS, gegen-islamisierung.info, Israelsolidarische Studenten im Ruhrgebiet,

LAK Shalom NRW, Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.

Offizielle Homepage der Organisatoren.

Aufruf

Schlägt man dieser Tage die Zeitung auf, gibt es nur ein Thema: Den Krieg in Gaza. Natürlich herrschen überall auf der Welt Kriege und Not ? aber wir wissen nichts davon. Es gibt keine Nachrichten über den Genozid in Darfur, kaum Berichterstattung über den Bürgerkrieg in Somalia. Aber über eines spricht ganz Europa: Die angeblichen Verbrechen Israels. Auch wenn es in den Artikeln weniger um Kriegsberichterstattung zu gehen scheint, als vielmehr um medienwirksame Bilder von zivilen - oder vermeintlich zivilen - Opfern.

Legitime Kritik an Israel schlägt laut EU-Definition dann in Antisemitismus um, wenn die ?drei D's? auftauchen. Meint: Wenn die Kritik den Staat der Shoah-Überlebenden delegitimiert, dämonisiert oder wenn bei der Kritik an Israel eine doppelte Moral an den Tag gelegt wird. Alle drei D's scheinen sich dieser Tage zu häufen ? beim Gespräch am Kiosk, im Internet, in Zeitungen und im Fernsehen.

Der Vatikan spricht von Gaza als ?einem großen KZ?, Accosiated Press verkündet: ?Gaza-Kriese schürt Antisemitismus in Europa?. Die Juden sind also einmal mehr die Schuldigen. Einspruch kommt ? ungehört ? ausgerechnet von Palästinenserpräsident Abbas. Er hat messerscharf erkannt, wer Schuld hat am Blutvergießen in Gaza: die Hamas. Hierzulande aber ist die überwiegende Mehrheit der Meinung: Israel führt einen Angriffskrieg, begeht gar Kriegsverbrechen, kurz: Hätte sich nicht verteidigen dürfen gegen den andauernden Raketenbeschuss seiner Bürger. Ein Staat, der seine Einwohner schützt ? scheinbar keine Selbstverständlichkeit, wenn es um den jüdischen Staat geht.

Zehntausende sind hierzulande am vergangenen Wochenende auf die Straße gegangen, haben die Ereignisse im Gazastreifen einen "Holocaust" genannt, gegen ?den Kindermörder Israel" und die angebliche Besatzung Palästinas demonstriert. Eine Besatzung, die es seit dem bedingungslosen Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen im Jahr 2005 nicht mehr gibt. Frieden sollte der Abzug bringen, doch tausende Raketen auf Israel waren das Ergebnis. Frieden ist aber auch nicht das, was die Hamas und ihre deutschen Fans anstreben ? genauso wenig, wie sie eine Zweistaatenlösung wollen. ?Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod? ist der Schlachtruf der Islamisten, und der Tod möglichst vieler Israelis ist ihr Ziel.

Wie viele Palästinenser dabei zu Märtyrern werden, ist der Hamas egal. Sie schießt ihre Raketen bewusst aus Wohngebieten ab, lagert Waffen in Schulen. Ein Umstand, den deutsche Reporter gerne bei ihrer Berichterstattung vergessen, auch wenn sie ihn genau kennen. Dafür vergessen sie niemals, die todbringenden Raketen der Hamas als "selbstgebaut" zu verharmlosen, die Terroristen selbst werden zu "Widerstandskämpfern".

Freunde Israels sind dieser Tage rar gesät. Zu erdrückend ist die Allianz aus Antizionisten und wohlfeilen Friedensfreunden, die gegen Israel ihre Stimme erheben, zu Darfur aber weiter schweigen. Gerade in diesen Zeiten braucht das demokratische Israel unsere Solidarität. Wir stehen zu Israel. Für das Recht auf Selbstverteidigung, gegen den antisemitischen Terror der Hamas. Wir fordern eine klare Haltung der deutschen Politik, die Isolierung der Hamas und harte Sanktionen gegen das Mullah-Regime im Iran, welches die Hamas finanziert.

Kundgebung: Wir stehen zu Israel ? jetzt mehr denn je!

Mittwoch, Januar 14, 2009

» Sehnsucht nach dem Vormund

By Dialog at 11:17 AM

Alles, was Spaß macht, ist entweder unmoralisch oder macht dick. Mit diesem Satz brachte uns früher eine Mitschülerin zum Lachen. Immerhin duften wir damals noch tun, was Spaß macht. Und wir entschieden selbst, ob wir Spaß haben und dafür persönlich das Risiko tragen wollten.

Vorbei. Heute nehmen uns wohlmeinende Diktatoren im Bund und in der EU mit großem Getös' die Verantwortung für die Folgen der kleinen Laster ab, die das Leben einst ein bisschen lebenswerter oder erträglicher machten. Und wir lassen uns das gefallen! schreibt Peter Köpf in einem Essay für das Deutschlandradio.

Peter Köpf ist stellvertretender Chefredakteur von "The German Times" und "The Atlantic Times". Er schrieb zahlreiche Sachbücher, zuletzt "Hilfe, ich werde konservativ. Die Zeiten ändern sich - meine Überzeugungen nicht". Mehr: www.denk-bar.de

Published in: Freiheit, Scheinheiligkeiten

Mittwoch, Oktober 22, 2008

» Prima Aussichten

By Norman at 1:40 PM

Erster Landesparteitag der West-SED in der Essener Messe

... GdP-Landeschef Richter dient sich der Linkspartei an

Reden konnte hingegen Frank Richter, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er trat dabei wie jemand auf, der gerne bei den Linken etwas werden möchte. ?Ich habe manchmal den Eindruck, meine Kollegen verhaften häufiger mal den Falschen?, sagte er mit Blick auf die Finanzkrise.

Die Tatsache, dass die Linkspartei immer noch vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet wird, schien ihn nicht zu beirren. ?Es ist wichtig, dass Ihr in die politische Verantwortung kommt. Lasst Euch nicht verbiegen, wie so manche vor Euch?, rief er in den Saal. Er wurde mit Ovationen gefeiert.

Siehe hier und hier.

Montag, September 29, 2008

» Trauriger Ausblick

By Dialog at 12:45 PM

Die PDS bzw. die LINKE holt im Stimmkreis München-Bogenhausen über 5 Prozent. Das muß in einem gut- und großbürgerlichen Umfeld erschrecken. Tut es aber in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht:

"Statt dessen konzentrierte sich das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen ernsthaft auf die absurde Frage, ob die SPD, der es gelungen war, das verheerende Ergebnis der letzten Landtagswahl noch einmal zu unterbieten, nicht eine ?Mehrheit gegen die CSU? bilden solle. Dass ein Spitzenkandidat, der seiner Partei zweimal hintereinander ein Desaster bescherte, ernsthaft einen Auftrag zur Regierungsbildung bekommen zu haben glaubte, war lächerlich. Diese Peinlichkeit wurde nur übertroffen von öffentlich-rechtlichen Journalisten, die immer wieder die Frage nach einer Regenbogenkoalition stellten, statt Maget sanft, aber entschieden auf die demokratischen Spielregeln hinzuweisen. Besser noch, sie hätten ihn gar nicht vor die Kamera lassen dürfen, denn der SPD-Mann wirkte, als hätte er Drogen genommen. Man könnte Magets Schnapsidee als Realitätsverweigerung eines notorischen Verlierers abtun, wenn nicht Steinmeiers Auftritt in Berlin gewesen wäre." kommentiert Vera Lengsfeld auf der Achse.

Sonntag, September 07, 2008

» Grenzüberschreitungen

By Dialog at 5:57 PM

Russland markiert in Georgien den starken Mann, und die Ukraine fürchtet sich zu Recht, sagt Juri Andruchowytsch aufNZZ-online:

Mit seinem aggressiven militärischen Vorgehen gegen das souveräne Georgien hat Russland nicht nur Völkerrechtsbruch begangen, es stellt auch die junge freiheitlich-demokratische Ordnung Ostmitteleuropas in Frage. Besonders bedroht sieht sich die Ukraine.

Published in: Europa, Freiheit
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