Category Ideologien
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Donnerstag, Juni 17, 2010
» "Leider will Gauck nicht mit mir diskutieren"
By Dialog at 2:07 AM
Das muß er auch nicht. Luc Jochimsen weigert sich, die DDR als "Unrechtsstaat" zu bezeichnen. Begründung der Linken-Kandidatin für Bellevue: Der Begriff sei juristisch und staatsrechtlich nicht haltbar.
Dienstag, Juni 08, 2010
» Unter Freunden
By Norman at 4:40 PM
Ahmadinedschad hetzt in Istanbul gegen Israel
Dienstag, April 27, 2010
» Kundgebung gegen die Hofierung und Legitimierung Attars
By Dialog at 12:05 PM
V. Kundgebung gegen iranischen Botschafter in Berlin Am 5. Mai ist eine Diskussionsveranstaltung der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft mit dem Botschafter des iranischen Regimes, Alireza Sheikh Attar, dem Grünen Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour und dem Journalisten Werner Sonne im ARD-Hauptstadtstudio geplant. Kundgebung gegen die Hofierung und Legitimierung Attars Mittwoch, 5. Mai 2010, 18:00 ARD-Hauptstadtstudio, Wilhelmstraße 67a Weitere Informationen: http://de.stopthebomb.net/start/deutschland/attar.html Kundgebung gegen iranischen Botschafter in BerlinAm 5. Mai ist eine Diskussionsveranstaltung der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft mit dem Botschafter des iranischen Regimes, Alireza Sheikh Attar, dem Grünen Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour und dem Journalisten Werner Sonne im ARD-Hauptstadtstudio geplant.
Kundgebung gegen die Hofierung und Legitimierung Attars
Mittwoch, 5. Mai 2010, 18:00
ARD-Hauptstadtstudio, Wilhelmstraße 67a, Berlin
Weitere Informationen: http://de.stopthebomb.net/start/deutschland/attar.html
Donnerstag, April 01, 2010
» Entlastungstag im Ortenaukreis
By Norman at 8:59 AM
Das macht Appetit: Die "Rote Fahne" berichtet von einem 1. Tag eines Hungerstreiks.
By Norman at 8:36 AM
Die Antifa ist in einem erbärmlichen Zustand, schreibt Mario Möller in einem DISKO für dieJungle World. Während sich einige bereits in der Volksfront gegen Nazis unersetzbar wähnen, fürchten andere um ihr Auskommen.
Dienstag, März 16, 2010
» Keine Überraschung
By Dialog at 9:37 PM
Eine grosse Mehrheit der Deutschen könnte sich einer Umfrage zufolge vorstellen, in einem sozialistischen Staat zu leben, solange für Arbeitsplätze, Solidarität und Sicherheit gesorgt wäre.
Montag, März 15, 2010
» Rinks und Lechts
By Dialog at 1:50 PM
Extremisten aller Länder sind längst im Wesentlichen einig, wie die linksfaschistische "Rote Fahne" berichtet:
Freitag, Februar 05, 2010
» Die Linke und NPD in Eintracht
By Dialog at 4:45 PM
Links- und Rechtsradikale haben sicht nur häufig die gleichen Auffassungen, sondern sind sich traditonell auch in der Pflege ihres antisemitischen Erbes einig. Jetzt bekommt Sahra (keine Angst, sie heißt nur so) Wagenknecht Unterstützung von alten und neuen Freunden aus der NPD.
» Platzeck platzt gleich
By Dialog at 4:45 PM
Der Chef der Stasi-belasteten Rot-Roten Landesregierung in Brandenburg mag keine mehr Kritik hören. Sie nervt ihn:
„Wir haben inzwischen eine Schar von Revolutionswächtern, die gehen mir auf den Keks.“
Grund genug, endlich auf die 9. (Potsdamer) Montags - Demonstration gegen Rot-Rot in Brandenburg hinzuweisen, die am 08.02.2010 um 18:00 Uhr in Potsdam am Nauener Tor stattfindet. Die Organisatoren, die "Bürgerinitiative Politik für die Mitte Gegen Rot-Rot"
Entsetzen über Ministerpräsident Matthias Platzecks Äußerungen vor Unternehmern in Potsdam. Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend!
Mit Befremden haben wir die Äußerungen des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck vernommen, die er am gestrigen Tage auf einer Unternehmertagung in Potsdam tätigte.
Wir stellen fest: Sowohl Wortwahl als auch Inhalt seiner Ausführungen zeugen davon, die Lage nicht mehr im Griff zu haben.
Wer aufmerksame Kritiker des rot-roten Stasi-Bündnisses als „Revolutionswächter“ diffamiert, der muss sich wirklich fragen lassen, ob er noch in der Lage ist, das derzeitige politische Geschehen historisch richtig einzuordnen.
Matthias Platzeck zeigt sich nicht als Aufklärer, sondern als Verklärer. Das Ausmaß der Belastung durch ehemalige IM und SED-Kader in der Regierungsfraktion „Die LINKE“ wird durch Platzeck bewusst verharmlosend dargestellt.
Ja Herr Platzeck, jeder sollte eine zweite Chance bekommen, das ist richtig. Diese Menschen sollen unter uns Leben, aber politisch stigmatisiert. Menschen, die ihre Moral an der Garderobe abgegeben haben, die ein System bewusst unterstützt haben, welches Mitmenschen damit Unglück, Gefängnisaufenthalte oder gar den Tod gebracht hat, die gehören heute nicht mehr in die erste Reihe.
Wer einer Diktatur gedient hat, ist ein politischer Verbrecher.
Als Orientierung für heranwachsende Generationen ist die Politik Platzecks verheerend.
Dienstag, Februar 02, 2010
» Schwulendiskriminierung: Papst bringt Briten gegen sich auf
By Dialog at 8:36 PM
"In der moralischen Entrüstung schwingt auch immer die Besorgnis mit, vielleicht etwas versäumt zu haben." (Theodor W. Adorno)
Ansonsten sei daran erinnert, dass die Anglikanische Kirche auch offene Homosexuelle einstellt. Claus Brandt
SPIEGEL ONLINE, 02.02.2010 von Carsten Volkery, London
Zum ersten Mal seit 27 Jahren kommt ein Papst nach England - und Benedikt XVI. macht sich schon vorab Feinde. Liberale Briten und selbst konservative Medien sind empört über seine scharfe Kritik am geplanten Gleichstellungsgesetz: Die "Times" spricht von einer "beispiellosen Attacke".
Donnerstag, Januar 28, 2010
» Kulturrevolution in Brüssel
By Dialog at 3:17 PM
Die EU fordert eine Raucher-Polizei, Aschenbecher-Verbote und Schauprozesse. Wir geben uns auf.
Donnerstag, Januar 21, 2010
» Jubiläums-Prämien für Stasi-Beamte in Brandenburg
By Dialog at 4:45 PM
Brandenburgischen Beamten und Richtern wird künftig bei Dienstjubiläen gegebenenfalls ihre Zeit bei der Stasi und bei den DDR-Grenztruppen angerechnet. Dies habe eine Dienstanweisung des vom Linkspolitiker Helmuth Markov geleiteten Potsdamer Finanzministeriums kurz vor Weihnachten festgelegt, berichtet die „Bild“-Zeitung. Danach erhalten Beamte und Richter vom 25. Dienstjahr an„Jubiläums-Zuwendungen“ in Höhe von 300 bis 400 Euro.
Montag, Januar 18, 2010
» Links gut, Rechts böse
By Dialog at 7:24 PM
Kristina Köhler bricht ihr erstes Versprechen
Familienministerin Köhler verändert die Ausrichtung der Extremismusbekämpfung doch nicht. Entgegen ihrer Ankündigung, die Mittel der Regierung auch zum Kampf gegen den Linksextremismus und gegen islamische Extremisten einzusetzen, geht das Geld weiter einseitig in Programme gegen"rechts".
Mittwoch, Dezember 23, 2009
» Frohe und gesegnete Weihnachen
By Dialog at 1:03 PM
solange es noch möglich ist:
Der bekannte muslimische Gelehrte Youssef al-Qaradawi aus Katar wetterte gegen Christbäume und das Weihnachtsfest in islamischen Ländern – unter besonderer Würdigung der Schweiz.
Freitag, Dezember 11, 2009
» Gut so.
By Dialog at 2:37 PM
Der islamische Spinner und Hassprediger Pierre Vogel darf nicht in die Schweiz einreisen:
Einreisesperre für radikalen Islam-Prediger
Gegen den umstrittenen deutschen Islam-Prediger Pierre Vogel ist in der Schweiz eine Einreisesperre verhängt worden. Vogel sollte am Samstag in Bern an einer Demo Demonstration "gegen die Islamhetze"reden.
Auch gut:
Gerhard Schröders fauler Friede
ein berkenswerter Namensartikel von Necla Kelek in der FAZ.
Donnerstag, November 19, 2009
» Hoppla
By Dialog at 2:01 PM
Gewalttätige Demonstranten verhinderten in Hamburg die Vorführung eines Films über Israel - und sollen die Kinobesucher als "Judenschweine" beschimpft haben. Jetzt hat sich der Regisseur Claude Lanzmann erstmals dazu geäußert: Ein derartiger Skandal sei weltweit einmalig.
Donnerstag, Oktober 22, 2009
» Sex und Verrat - die Stasi-Akte von Platzecks Kaiserin
By Dialog at 11:12 AM
Kerstin Kaiser (49, Linke) hat es geschafft. Jahrelang traf sie sich heimlich mit Regierungs-Chef Matthias Platzeck (55, SPD) zu Abendessen und Rotwein. Heute verhandelt sie mit ihm die rot-rote Koalition. Und bald wird sie als Fraktions-Chefin am Kabinettstisch sitzen. Trotz ihrer Stasi-Vergangenheit. Und die ist finster.
Dienstag, September 29, 2009
» The Neocons Make a Comeback
By Dialog at 9:04 PM
Bret Stephens: Neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away.
The other day I was asked by a writer for a mainstream French newspaper to say something about the "return" of the neoconservatives. His thesis seemed to be that the shambles of Barack Obama's foreign policy had, after only nine months, made what was thought to be the most discredited wing of an ostensibly brain-dead conservative movement relevant again. And France - no longer straining at the sight of Michelle Obama shopping in Paris's 6th arrondissement - is taking notice. My answer was that the neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away. A star may have shone in the east the day Barack Obama became president. But these three kings, at least, have yet to proffer the usual gifts of gold and incense and myrrh.
Samstag, September 26, 2009
» Iran und Gedöns
By Norman at 10:17 AM
Nachdem alle Welt erschrocken auf die Ausweitung des iranischen Atomprogramms reagiert; Obama ganz an der Sptze, denken wir eine Woche zurück und erinnern uns:
Obama macht sich beliebt
Barack Obama ist auf dem besten Weg, der beliebteste US-Präsident aller Zeiten zu werden - besonders bei Russen, Iranern, Nordkoreanern und Palästinensern.
Die Gefahr durch iranische interkontinentale Atomraketen schätzt Obama als so gering ein, dass er keine Abfangraketen mehr in Polen stationieren will. Über diesen Kurswechsel triumphieren besonders die Russen, die schon immer gegen den Schutzschild waren.
Mittwoch, September 23, 2009
» Obama und Gaddhafi einig
By Dialog at 8:06 PM
Aus den Redeprotokoll Gaddhafis:
17:46: Jetzt wird es spannend - und historisch einzigartig: Moammar al-Qadhafi schwärmt von Barack Obama. «Unseren Sohn» nennt er ihn jetzt. Er freue sich, dass ein Sohn Afrikas jetzt die Vereinigten Staaten von Amerika regiere. "Obama ist ein Lichtstrahl im Dunkeln." Applaus.
Qadhafi gerät ins Schwärmen: "Wir sind glücklich, wenn Obama für immer Präsident sein könnte. Habt ihr seine Rede gehört? Er ist komplett anders als alle Präsidenten vor ihm." Die anderen hätten Sandstürme und Donner gesandt und vergiftete Rosen für die Kinder, wie in Vietnam.
Die Delegierten der USA schauen sprachlos. Es ist still im Saal.
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