Category Political Correctness
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Freitag, Oktober 22, 2010

» Necla Kelek: Wulffs Republik der Gläubigen

By Dialog at 11:20 AM

Der Bundespräsident betreibt vor der türkischen Nationalversammlung Verharmlosung auf höchstem Niveau und redet der Rückkehr der Religion in die Politik das Wort. Seine Rede ist historisch unrichtig und stellt die säkulare Republik in Frage. Die Medien sehen nur die Oberfläche.

Dienstag, August 31, 2010

» Böss

By Dialog at 2:09 AM

Gideon Böss: Mit den Taliban reden. Mit der Hamas reden. Mit Sarrazin nicht reden.

» Deutsche Demontage

By Dialog at 1:52 AM

Während Matthias Platzeck locker vom "Anschluß" im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung sprechen darf, geht die politische Kaste in Berlin durch. Die Probleme, alle nicht neu, aber auch nie so deutlich angesprochen, bleiben.

Mittwoch, Februar 03, 2010

» Geert Wilders' Prozess

By Norman at 1:09 PM

Rainer Haubrich ordnet (dünkt mich) das erste mal in einem "Mainstream-Medium" die Situation in den Niederlanden korrekt ein:

... Vor dem Gericht in Amsterdam werden nicht nur Geert Wilders' Äußerungen verhandelt: Es geht um Europas Verhältnis zum Islam und zu seinen eigenen freiheitlich-liberalen Traditionen.

Freitag, Dezember 11, 2009

» Gut so.

By Dialog at 2:37 PM

Der islamische Spinner und Hassprediger Pierre Vogel darf nicht in die Schweiz einreisen:

Einreisesperre für radikalen Islam-Prediger

Gegen den umstrittenen deutschen Islam-Prediger Pierre Vogel ist in der Schweiz eine Einreisesperre verhängt worden. Vogel sollte am Samstag in Bern an einer Demo Demonstration "gegen die Islamhetze"reden.

Auch gut:

Gerhard Schröders fauler Friede

ein berkenswerter Namensartikel von Necla Kelek in der FAZ.

Mittwoch, Oktober 21, 2009

» Broder will für Zentralratsvorsitz kandidieren

By Dialog at 9:41 PM

Das kündigte der Berliner Publizist (63) in einem Artikel im "Tagesspiegel" an. Er bewerbe sich nach reiflicher Überlegung auch deshalb um die Nachfolge von Charlotte Knobloch bei der Wahl im kommenden Jahr, weil sich der Verband in "einem erbärmlichen Zustand" befinde, schrieb der Journalist und Buchautor.

Henryk M. Broder: Meine Kippa liegt im Ring

Published in: Political Correctness

Donnerstag, Oktober 08, 2009

» Der ganze Sarrazin

By Dialog at 2:51 PM

Das komplette Interview der Lettre International ist auf bild.de nun online verfügbar. In disem Sinne, machen Sie sich ein ganzes Bild.

Published in: Political Correctness

Donnerstag, Mai 28, 2009

» Deutschland und die Wandlitz-Bande

By Dialog at 11:42 AM

Die Wahrheit über Kurras geht über den staatlich geprüften Waffennarren weit hinaus. Es ist nicht nur eine unbequeme Wahrheit über 68, und damit über die Bundesrepublik, in der ein Kurras immerhin Polizist sein konnte - es ist auch eine Wahrheit über die DDR. Vor allem über die DDR. Eine vernichtende.

Mit der Affäre zeigt sich ein weiteres Mal, dass der Aufarbeitung der Geschichte der zweiten Diktatur in Deutschland, trotz allem zur Verfügung stehenden Material, der notwendige, auf gesellschaftlichem Konsens beruhende Antrieb fehlt, um diese zu einer erfolgreichen Systematik führen zu können. Das, muss man sagen, liegt weniger an den Forschern als in der dekadenten Wahrnehmung ihrer Forschungsergebnisse durch unsere vom Infotainment beherrschte Öffentlichkeit.

Der unbefriedigende Zustand der Debatte hat nicht zuletzt mit dem geringen Interesse der Westdeutschen an der Thematik zu tun. Die meisten von ihnen verhalten sich so, als gehe sie das Ganze nichts an, als handele es sich um eine umfangreichere Peinlichkeit der Ostdeutschen, die man am besten mit Diskretion begleitet.

Der taube Gipfel dieses Verhaltens wurde schon früh in den Neunzigern erreicht, mit der frappierenden Äußerung eines historisch nicht ganz unbewanderten Kanzlers, er wisse nicht, wie er sich in einer solchen Situation verhalten hätte. Der Skandal dieses Satzes besteht in der mit ihm ausgesprochenen Annahme, man habe eher zum Täter werden können, als die Tat zu verweigern oder sich ihr zumindest zu entziehen. Dieser Gedanke hat nicht zuletzt auch die Justiz bescheiden reagieren lassen. Mielke, der Pate der staatlich organisierten Kriminalität, wurde nicht für seine Untaten in der DDR verurteilt, sondern für den Polizistenmord in seiner Jugend.

Zwanzig Jahre nach dem Ende der Willkürherrschaft der Wandlitzbande sind uns zahllose Fakten über den DDR-Staat bekannt, in der Öffentlichkeit aber herrscht weiterhin ein großes Zögern angesichts der längst fälligen schlussfolgernden Zusammenfassung der Faktenlage. Warum eigentlich? Fehlt uns ein Fritz Bauer?

Während die literarischen Antworten auf das Dritte Reich nur moralisch sein konnten, von Böll bis Lenz, von Enzensberger bis Grass, so steht die große Erzählung über die DDR bisher, mit wenigen Ausnahmen, im Zeichen der Weichspülung. Die einschlägigen Autoren, Brussig, Schulze und Tellkamp, haben ihren Lesern kaum etwas vorzuwerfen, sie kommen ja auch nicht von einer literarischen Front sondern vom kalten Büffet des Lektorats. Was seinerzeit noch bitterböse Persilschein genannt wurde, heißt diesmal infotainmentgerecht Ostalgie. Die Wahrheit ist: Über die DDR wurde zu ihren Lebzeiten in den westdeutschen Verlagen Schärferes publiziert als heute. Erinnert sei bloß an die Bücher von Fuchs, Johnson, Kunze, Schädlich und Schacht.

Leben wir im Zeitalter der falschen Harmonie? Unsere demokratiepflichtigen Politiker reden, wahltherapeutisch ausgebremst, von ostdeutschen Biographien, die zu respektieren seien, als ob es andernfalls darum ginge, das Ethos der von einem Polizeistaat festgesetzten Menschen in Frage zu stellen. Darum geht es eben nicht!

Mittwoch, Mai 28, 2008

» Neue Dhimmitude aus Großbritannien

By Dialog at 6:40 PM

darauf machen die Freunde von PI aufmeksam:

Rotes Kreuz auf weißem Grund rassistisch?

Offenbar ist nach Auffassung der britischen Polizei die englische Fahne rassistisch, denn die St. Georgs Flagge zeigt ein rotes Kreuz auf weißem Grund. Die Begründung: Derartiges könnte Migranten (Muslime) beleidigen. Rassistisch wären nach dieser Definition noch andere Fahnen z.B. die von Dänemark, der Schweiz und Schweden. Weiter hier:

Dienstag, Januar 08, 2008

» Der Polterer

By Dialog at 12:57 PM

Der Altkanzler, Große Konsul und Gasmann Schröder poltert derzeit wieder und greift u. a. den hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) für seine Überlegungen zum Jugendstrafrecht an. Stefan Herre wagt auf seinem Blog einen Blick zurück:

Schröder zu Koch:

"Dieser merkwürdige Mensch da, der sollte wirklich vor der eigenen Türe kehren. Wer so agiert, sollte aufhören, über Integration zu reden." Merkel und Koch gehe es "nur um das Schüren von Ängsten".

Der gleiche Gerhard Schröder forderte am 20.7.1997 - sechs Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg - in der Bild am Sonntag:

"Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell."

Ein Aufschrei der Empörung ("Populismus!", "Ausländerfeindlichkeit") blieb aus, vielmehr erklärte sich die SPD mit Schröder solidarisch.

Samstag, Oktober 20, 2007

» Die "DDR" ist unter uns

By Dialog at 4:45 PM

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht in Ihrer (Printausgabe) vom 19.07.2007 die aktuelle Allensbachstudie "Deutsche Fragen - deutsche Antworten". Die Ergebnisse sind erwartungsgemäß erschreckend. Demnach antworten auf die Frage "Halten Sie den Sozialismus für eine gute Idee, die schlecht ausgeführt wurde?" 45 Prozent der Westdeutschen und 57 Prozent der Ostdeutschen mit Ja. In den neunziger Jahren nach Erreichen der deutschen Einheit trauten sich gerade 30 Prozent der Westdeutschen eine solche Antwort. Entsprechend argumentieren diese Sozialisten, der Sozialismus sei im Grunde gut und nur "schlecht ausgeführt" worden (45 Prozent). Nur noch 27 Prozent der westdeutschen Bevölkerung weisen dies von sich, der Autor (obzwar Ostdeutscher) schließt sich hier an und verweist auf die FAZ, weil ihm beim Lesen übel wurde.

FAZ: Der Zauberklang des Sozialismus, von Thomas Petersen  
FAZ: Eine gesamtlinke Mehrheit, von Georg Paul Hefty

Montag, September 17, 2007

» Der Deutsche Afghane

By Norman at 6:57 PM

Seit 1988 gibt es ihn. Den Deutschen Afghanen. Die Zuchterfolge sind beeindruckend und auf der Homepage des Deutschen Afghanen Rassezuchtclub 1988 e.V. nachzulesen. Er ist jung, männlich, deutsch und voll integriert.  

Montag, Juli 23, 2007

» ZEIT-Dossier: Linksliberale Kirche BBC

By Dialog at 3:44 PM

In einem Dossier auf ZEIT-Online beschäftigt sich Jürgen Krönig mit der derzeit in Großbritannien stattfindenden Diskussion über die Qualität der BBC. Die Diskussion läuft seit Jahren, immer wieder hat die BBC Meinung transportieren wollen und keine Fakten. Nun muß die Sendergruppe eingestehen, daß die Kritik im Großen und Ganzen berechtigt ist und die BBC im "linksliberalen Bias" gefangen ist. In dem 80-seitigen Report, betitelt From Seesaw to Wagon Wheel, "von der Säge zum Wagenrad", werden zwölf Thesen aufstellt, die der BBC helfen sollen, wieder den Weg zurückzufinden auf den Pfad journalistischer Tugend. Die BBC, heißt es darin unter anderem, müsse sich öffnen für die anderen Meinungen, Lebenserfahrungen und Ideen; Unabhängigkeit und Überparteilichkeit hätten für alle Programmsparten zu gelten

Mittwoch, Juli 18, 2007

» Die wirklich guten Geschichten schreibt das Leben selbst

By Dialog at 2:52 PM

Offenbar aus Betroffenheit und Bestürzung hat Grünenchefin Claudia Roth in Bremen einen "Eine Welt Laden" besucht. Es handelt sich um Läden, die besonders fair gehandelten Kaffee und irdenes Bastzeug anbieten. In dieser gerechten und guten "Einen Welt" passierte, was die BZ aus Berlin mitteilte: Grünen-Chefin im Öko-Laden beklaut: "...Roth, wie wir sie kennen, spricht engagiert, zeigt ihr Fundi-Herz mit aller Emotionalität. Sie wird beklatscht, bejubelt ? stellt dann fest: Die Handtasche ist weg. Polizei und Ladenpersonal werden sofort informiert, Handy und Bankkarten gesperrt. ...". Der ganze Spaß hier:

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