Category USA
« Terrorismus |
Home
| Wer-Wie-Was-Impressum »
Montag, Februar 08, 2010
» Die Böse
By Dialog at 2:10 PM
Wenn eine Veranstaltung den Zorn der Rotröcke bzw. deutscher Medien erfährt und so fleißig diffamiert wird:
Staatsfeinde machen mobil - Palin auf der Tea Party
Sarah Palin eröffnet Jagd auf Obama
Palin macht Obamas Politik mies
dann muß sich dahinter etwas durchaus Spannendes verbergen.
Freitag, Dezember 04, 2009
» Obamas Afghanistan-Rede offenbart präsidiale Konfusion
By Dialog at 3:05 AM
Wenn Barack Obama als Oberbefehlshaber auftritt, als Commander-in-Chief, ist das stets surreal. Der Präsident ist fehl am Platze, wirkt gezwungen, gequält. Ein Mangel an Glaubwürdigkeit und Authentizität wird offenbar, wenn er geschmeidig seine talking points abarbeitet; resümiert Joachim Steinhöfel
Dienstag, Oktober 20, 2009
» Pressefreiheit in den USA - Besserer Ruf dank Obama
By Dialog at 1:56 PM
"PARIS - US-Präsident Barack Obama verbessert auch den Ruf seines Landes in Bezug auf die Pressefreiheit: In der jüngsten weltweiten Rangliste der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) kletterten die USA um 20 Plätze von Rang 40 auf Rang 20 nach oben. Obama habe damit viel zu tun, kommentierte ROG am Dienstag. Zum Beispiel sei der Denkansatz des neuen Präsidenten weniger kriegerisch als der seines Vorgängers George W. Bush." berichten die "Reporter ohne Grenzen".
So schaut es aus, wenn Journalisten ihre Meinung zugunsten von Hofberichterstattung aufgeben.
Freitag, Oktober 09, 2009
» Na dann...
By Dialog at 1:23 PM
Sollten Sie sich gefragt haben, ob Obama ein würdiger Preisträger ist und ob die Entscheidung populistisch sein könnte, weiß Jagland, der früher norwegischer Regierungschef und Außenminister in sozialdemokratischen Regierungen war eine Antwort: "Wer das meint, der soll sich die Realitäten in der Welt vor Augen führen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen." Es habe positive Reaktionen aus Russland und China zu Obamas bisherigen Initiativen gegeben.
Dienstag, September 29, 2009
» The Neocons Make a Comeback
By Dialog at 9:04 PM
Bret Stephens: Neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away.
The other day I was asked by a writer for a mainstream French newspaper to say something about the "return" of the neoconservatives. His thesis seemed to be that the shambles of Barack Obama's foreign policy had, after only nine months, made what was thought to be the most discredited wing of an ostensibly brain-dead conservative movement relevant again. And France - no longer straining at the sight of Michelle Obama shopping in Paris's 6th arrondissement - is taking notice. My answer was that the neocons are back because Mahmoud Ahmadinejad, Kim Jong Il and Vladimir Putin never went away. A star may have shone in the east the day Barack Obama became president. But these three kings, at least, have yet to proffer the usual gifts of gold and incense and myrrh.
Mittwoch, September 23, 2009
» Obama und Gaddhafi einig
By Dialog at 8:06 PM
Aus den Redeprotokoll Gaddhafis:
17:46: Jetzt wird es spannend - und historisch einzigartig: Moammar al-Qadhafi schwärmt von Barack Obama. «Unseren Sohn» nennt er ihn jetzt. Er freue sich, dass ein Sohn Afrikas jetzt die Vereinigten Staaten von Amerika regiere. "Obama ist ein Lichtstrahl im Dunkeln." Applaus.
Qadhafi gerät ins Schwärmen: "Wir sind glücklich, wenn Obama für immer Präsident sein könnte. Habt ihr seine Rede gehört? Er ist komplett anders als alle Präsidenten vor ihm." Die anderen hätten Sandstürme und Donner gesandt und vergiftete Rosen für die Kinder, wie in Vietnam.
Die Delegierten der USA schauen sprachlos. Es ist still im Saal.
Donnerstag, September 17, 2009
Freitag, September 04, 2009
» Der entzauberte Präsident
By Dialog at 12:52 PM
03. September 2009 Barack Obamas Sommer nur politisch verregnet zu nennen, wäre noch geprahlt. Der amerikanische Präsident ist nach seinen Ferien auf Martha's Vineyard in ein geradezu eisiges Washington zurückgekehrt. Mehrere Meinungsforschungsinstitute haben ermittelt, dass nicht einmal mehr die Hälfte der Amerikaner seine allgemeine Amtsführung positiv bewertet. Das Institut Zogby maß Ende August eine Zustimmung von gerade einmal 42 Prozent. Bei der jüngsten Erhebung von Rasmussen kommt Obama noch auf 46 Prozent. schreibt Matthias Rüb, Washington in der FAZ
Mittwoch, September 02, 2009
» Ooops...
By Dialog at 10:33 PM
Jesus wäre das nicht passiert:
Leichte Unzufriedenheit mit Obama in den USA...
Dienstag, Juli 28, 2009
» Obamas Hofstab bekommt imperiale Züge
By Dialog at 12:51 PM
schreibt Heinz-Roger Dohms in der FTD: Ob Klima, Gesundheit oder Bankenrettung: Der US-Präsident hat eine Horde Sonderbeauftragter - im amerikanischen Volksmund "Zaren" genannt - für allemöglichen Themen um sich geschart. Er kassiert dafür Spott und Hohn.
Mittwoch, Juli 08, 2009
» Steinhöfel: Putin führt Obama vor
By Dialog at 11:57 AM
Präsident Obama ist mit dem verzweifelten Wunsch nach einem außenpolitischen Erfolg nach Moskau gereist. In den Krisenbereichen Iran und Nordkorea hat er bisher eine überaus beklagenswerte Figur gemacht, was sich in den USA in deutlich fallenden Umfragewerten niederschlägt. Die Demütigung durch Nordkorea, das am Independence Day Raketentests durchführte, tat ein Übriges. Das Hauptthema beim Besuch Obamas in Russland war Abrüstung. Soweit sich dies auf die Zahl der Sprengköpfe bezieht, ist dies eine von Seiten der US-Administration ideologisch getriebene Beschäftigung mit einem Scheinproblem. Russland und die USA werden keinen Atomkrieg gegeneinander führen.
Montag, Juni 08, 2009
» Bei Hofe
By Norman at 5:51 AM
Losgelöst von der Hofberichterstattung um Obama im alten Europa macht die Hinnahme dieser Nachricht nochmals klar: Bei Obama versagen die Medien: Zu seinem Besuch in einem traditionellen Pariser Bistro hat US-Präsident Barack Obama einen Vorkoster mitgebracht. "Was besonders beeindruckend war: Sie hatten einen Vorkoster", sagte am Sonntag Gabriel de Carvalho, Kellner im "La Fontaine de Mars", dem französischen Nachrichtensender iTélé über den Besuch der Familie Obama am Vorabend.
Mittwoch, Juni 03, 2009
» Verhandeln mit dem Iran? Lehren aus der Geschichte
By Dialog at 6:18 PM
Aus Anlass der dialogorientierten Iran-Politik des neuen US-Präsidenten Barack Obama hat eine Gruppe internationaler Experten die Frage nach den Erfolgsaussichten von Verhandlungen mit der Islamischen Republik auf der Grundlage historischer Präzedenzfälle evaluiert.
Das Washington Institute for Near East Policy hat die Beurteilungen nun in einem aktuellen Bericht veröffentlicht. Im Ergebnis geben sie Grund zum Pessimismus.
So bemerkt etwa Patrick Clawson, der Herausgeber der Studie: ?Die Interessen beider Seiten laufen einander fundamental zuwider. Das strategische Interesse der USA besteht in der Aufrechterhaltung des Status Quo, während der Iran die Szenerie in einer Weise ändern will, in der es seine Nachbarn nicht wollen. Das fundamentale Problem ist, dass die Vereinigten Staaten die Status Quo-Macht in der Region sind und der Iran den Wandel will. Solange die beiden Seiten ein grundsätzlich unterschiedliches Interesse am Persischen Golf haben, besteht ein außergewöhnliches Hindernis für eine strategische Zusammenarbeit. Solange der Iran keinen strategischen Vorteil eines Engagements mit den Vereinigten Staaten erkennt, ist schwer zu begreifen, warum er an einem solchen Engagement interessiert sein sollte. Das strategische Ziel des Iran ist es, die Vormacht in der Region zu sein, und das ist für die Vereinigten Staaten schlicht nicht hinnehmbar, solange ihre regionalen Verbündeten strikt gegen eine solche iranische Rolle sind ? und das sind sie ganz gewiss. Dies ist eine Interessendivergenz, die keine noch so schönen Worte verdecken können.?
Die vollständige Studie findet sich unter dem folgenden Link:http://www.washingtoninstitute.org/pubPDFs/PolicyFocus93.pdf
(The Washington Institute for Near East Policy, Mai 2009)
Montag, April 20, 2009
» Obama vergleicht Chavez mit Oprah
By Dialog at 8:47 AM
Eine alberne Quelle natürlich. Aber jedem seinen Vergleich:
Obama vergleicht Chavez mit Oprah
MEXIKO-STADT, 20. April (RIA Novosti). Hugo Chavez hat Barack Obama einen Einblick in die jahrhundertelange Unterjochung Lateinamerikas gewährt und ist vom US-Präsidenten mit Talkqueen Oprah Winfrey verglichen worden.
"Sie sind wie Oprah Winfrey. Alles, was sie auch präsentieren, findet reißenden Absatz", sagte Obama zu seinem venezolanischen Amtskollegen nach dem Amerika-Gipfel in Trinidad und Tobago.
Chavez schenkte seinem Gesprächspartner den Geschichtsklassiker "Die offenen Adern Lateinamerikas" von Eduardo Galeano. Das Buch berichtet, wie lateinamerikanische Länder fünf Jahrhunderte lang zunächst von den Spaniern und dann von den USA ausgebeutet worden waren.
Sonntag, April 19, 2009
» Israel-USA: Belastete Beziehungen
By Dialog at 7:24 PM
"Buscheir oder Jitzhar". Ram Emanuel, Stabschef im Weißen Haus, soll im Gespräch mit einem amerikanischen Juden den Bau einer iranischen Atombombe mit Israels Siedlungspolitik im Westjordanland auf eine Ebene gestellt haben. Busheir ist das von der deutschen Firma Siemens gebaute und von den Russen fertig gestellte Atomkraftwerk im Iran. Jitzhar ist eine berüchtigt radikale Siedlung nahe Nablus im Westjordanland?
von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 19. April 2009
Die gereimte Schlagzeile "Buscheir oder Jitzhar" in der Zeitung "Jedijot Achronot" hat am Tag vor der Ankunft des amerikanischen Nahostvermittlers George Mitchell in Israels Medien Empörung, Angst und Sorge ausgelöst. Der Bau einer iranischen Atombombe mitsamt wiederholten Drohungen iranischer Politiker, Israel zu zerstören, wird als akute Gefahr für den physischen Bestand des jüdischen Staates gesehen. Emanuels angebliche Äußerung, Israels Existenz von einem Ende der Siedlungspolitik abhängig zu machen, wurde schon als radikale Wende amerikanischer Interessen im Nahen Osten gewertet, obgleich diese Äußerung nicht einmal bestätigt wurde.
Montag, März 09, 2009
» Na sowas
By Dialog at 7:56 PM
Talibansprecher schlägt Obamas Gesprächsangebot schroff aus
US-Präsident Obama erwägt Gespräche mit gemäßigten Taliban. Gegenüber SPIEGEL ONLINE nennt ein Sprecher der militanten Islamisten die Offerte jetzt allerdings "sinnlos" -und fordert den Abzug aller westlichen Truppen, bevor es Gespräche geben könne.
Dienstag, Februar 24, 2009
» Wie viel Bush steckt in Barack Obama?
By Dialog at 7:21 PM
fragt Torsten Krauel in der "Welt" und versöhnt uns mit dem neuen Präsidenten: Linksliberale Idealisten in Amerika verstehen die Welt nicht mehr. Denn Barack Obama, der Präsident, den sie gewählt haben, macht ihre Hoffnung zunichte, es werde alles anders als noch unter George W. Bush. Stattdessen erleben sie das Gegenteil. Obama stellt sich bei linken Herzensthemen ausdrücklich auf die Seite seines Amtsvorgängers.
Konkret tat sein Justizministerium es mit drei Stellungnahmen zu laufenden Gerichtsverfahren. Sie betrafen die Interniertenrechte in Übersee, das Abhörprogramm gegen mögliche Al-Qaida-Sympathisanten in den USA und den Umgang mit internen E-Mails des Weißen Hauses. Mit den Schriftsätzen beendete Barack Obama die Illusion, George W. Bush habe durchweg rechtswidrig gehandelt. Stattdessen bedeutete er: In diesen drei Fällen hatte Bush recht.
Freitag, Januar 16, 2009
» Bye, Bye Mr. President
By Dialog at 9:29 AM
White House photo by Eric Draper
In der kommenden Woche tritt President elect Obama die Nachfolge von President Bush an. Der Abgesang auf Bush hat im Prinzip bereits vor den letzten Wahlen begonnen, als für Europäer und Deutsche völlig unverständlich Bush die Wahl gegen Kerry gewann. Nun hagelt es Nachrufe, die in ihrem Tenor alle ähnlich sind. Bush habe den Antiamerikanismus befördert. Allen ist klar, daß nur ein Amerikaner für Antiamerikanismus verantwortlich sein kann. Das diese Einschätzung komplett falsch ist, wird sich zeigen, wenn Obama erste politische und vielleicht auch militärische Entscheidungen treffen wird. Bemerkenswert klug anaylisiert das evangelikale Medienmagazin "Pro" die Amtszeit von Bush:
Er gilt als der unbeliebteste US-Präsident aller Zeiten. Am 20. Januar pünktlich um 12 Uhr endet die Amtszeit von George W. Bush. Anlass, zurückzuschauen auf acht Jahre eines Präsidenten, der mit evangelikalen Glaubensüberzeugungen identifiziert und zugleich weltweit abgelehnt wurde. Und auch den Medien waren eher Bushs Fehler Schlagzeilen wert.
Als Bill Clinton das Ende seiner Amtszeit erreicht hatte, drehte er aus Jux ein Video, in dem er zeigte, wie er die letzten Tage im Weißen Haus verbrachte. Würde sein Nachfolger, George W. Bush, derartiges tun? Und wenn ja, würde es ebenso in der ganzen Welt mit Lachen aufgenommen werden? Bush Junior galt gemeinhin nicht als herausragend humorvoll oder etwa intelligent - eher sorgten seine Pannen und Versprecher für Lacher. Die meisten Deutschen werden froh sein, dass die Amtszeit des Präsidenten, dessen Versprecher ? die "Bushismen" ? medial die Runde machten, nun zu Ende ist.
Samstag, November 22, 2008
» Kontinuität statt Change - Gute Nachrichten von Obama
By Norman at 3:51 PM
Obama ? "Change" im Wahlkampf, nicht im Amt
Kontinuität statt "Change": Das ist es, worauf Barack Obama bei der Bildung seines Kabinettes setzt. Der kommende Präsident schickt die klare Botschaft, dass der Wechsel im Weißen Haus weder eine Periode der außenpolitischen Schwäche noch eine Ära der Experimente einleiten wird. Und das ist auch gut so, kommentiert Alan Posener.
Mittwoch, November 05, 2008
» Davon geht die Welt nicht unter
By Norman at 6:19 AM
Obama hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Knapper als in Unfragen erdacht, aber klar und eindeutig. Damit hat der bessere Kandidat verloren. Unddavon geht die Welt nicht unter. Wird aber damit die Welt und das hassende Deutschland proamerikanisch? Unwahrscheinlich. Das findet auch PI in einem grandiosen Kommentar, dem nichts hinzuzufügenist.
| Anzeige Nutzen Sie bei Ihren Vakanzen aus den Bereichen Medizintechnik, Medizinsystemen, Pharma und im Gesundheitswesen die Dienste einer professionellen Personalberatung. suademus rekrutiert im Wege der Personalvermittlung, der anzeigengestützen Personalsuche und der Direktansprache (Headhunting) |