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<title>Leipziger Merkur</title>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/index.html</link>
<description>Proamerikanisch, Proisraelisch, Freiheitsliebend und Antikommunistisch</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2011</copyright>
<lastBuildDate>Tue, 08 Mar 2011 18:08:50 +0100</lastBuildDate>
<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 18:08:50 +0100</pubDate>
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<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>

<item>
<title>Moral II</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Malte Lehming: Guttenberg und die Keulen der Moral&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Donnerstag ist Gro&amp;#223;er Zapfenstreich. Dann geht Karl-Theodor zu 
      Guttenberg endg&amp;#252;ltig. Wo aber war der &amp;quot;Aufstand der Anst&amp;#228;ndigen&amp;quot; in 
      Deutschland, als Bill Clinton wegen Meineids und L&amp;#252;gerei seines Amtes 
      enthoben werden &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/guttenberg-und-die-keulen-der-moral/3926222.html&quot;&gt;sollte?&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/03-01-2011_03-31-2011.html#400</link>
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<category>Scheinheiligkeiten</category>

<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 18:02:58 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Moral I</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;b&gt;Jan Fleischhauer: Schr&amp;#246;ders verrutschte Moral&lt;/b&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Sozialdemokraten haben in der Guttenberg-Debatte die Moral neu 
      entdeckt - nichts dagegen zu sagen. Aber wie passt dazu ihr Ex-Kanzler 
      Gerhard Schr&amp;#246;der, der gerne zu Diensten ist, wenn lukrative Posten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,749420,00.html&quot;&gt;locken?&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/03-01-2011_03-31-2011.html#399</link>
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<category>Altlasten</category>

<category>Scheinheiligkeiten</category>

<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:56:22 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Na sowas</title>
<description>&lt;p&gt;
      Ist die Freiheit f&amp;#252;r die Bev&amp;#246;lkerungen des Nahen Ostens au&amp;#223;er 
      Reichweite? Sind Millionen von M&amp;#228;nnern, Frauen und Kindern von der 
      Geschichte dazu verdammt, in der Despotie zu leben? Werden sie nie die 
      Freiheit kennen lernen und in dieser Hinsicht nie auch nur eine Wahl 
      haben? [...] 60 Jahre lang hat der Westen den Mangel an Freiheit im 
      Nahen Osten gerechtfertigt, ohne dass es ihm Sicherheit gebracht h&amp;#228;tte &amp;#8211; 
      denn auf Dauer kann Stabilit&amp;#228;t nicht zulasten der Freiheit erkauft 
      werden. Solange der Nahe Osten ein Ort bleibt, an dem Freiheit nicht 
      gedeiht, wird er auch ein Ort bleiben, der Stagnation, Ressentiments und 
      Gewalt beherbergt und exportiert.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      (George W. Bush in einer Rede aus Anlass des zwanzigj&amp;#228;hrigen Bestehens 
      der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ned.org/&quot;&gt;National Endowment for 
      Democracy&lt;/a&gt;, 6. November 2003)
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/02-01-2011_02-28-2011.html#398</link>
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<category>Freiheit</category>

<category>Ideologien</category>

<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 14:23:40 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Perfide Tat, schnelle Urteile </title>
<description>&lt;p&gt;
      Unmittelbar nach dem Attentat von Arizona wurde die konservativ-radikale 
      Rhetorik der Tea-Party-Bewegung um Sarah Palin mitverantwortlich 
      gemacht. Doch was den T&amp;#228;ter tats&amp;#228;chlich motivierte, wei&amp;#223; bislang 
      allenfalls er allein.... &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/meinung/perfide-tat-schnelle-urteile/3694094.html&quot;&gt;Malte 
      Lehming im Tagesspiegel&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/01-01-2011_01-31-2011.html#397</link>
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<category>Scheinheiligkeiten</category>

<category>USA</category>

<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:42:44 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Na hoppla</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article11991907/Loetzschs-skandaloese-Kommunismus-Sehnsucht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;L&amp;#246;tzschs 
      &amp;quot;skandal&amp;#246;se Kommunismus-Sehnsucht&amp;quot;&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Linken-Chefin gibt in der Programmdebatte die Richtung vor &amp;#8211; und 
      verst&amp;#246;rt auch die Pragmatiker in den eigenen Reihen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article11986899/Loetzsch-spekuliert-ueber-Wege-zum-Kommunismus.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;L&amp;#246;tzsch 
      spekuliert &amp;#252;ber Wege zum Kommunismus&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Vorsitzende der Linkspartei ver&amp;#246;ffentlichte in der &amp;quot;Jungen Welt&amp;quot; 
      einen Text &amp;#252;ber &amp;quot;Wege zum Kommunismus&amp;quot; &amp;#8211; und erntet heftige Kritik. 
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/01-01-2011_01-31-2011.html#396</link>
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<category>Altlasten</category>

<category>Freiheit</category>

<category>Ideologien</category>

<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 19:01:02 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Man kann wieder nach drüben gehen</title>
<description>&lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Linke-Abgeordneter in Nordkorea&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &amp;quot;Das ist jetzt alles f&amp;#252;r die Katz&amp;quot;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Er wollte den Tourismus ankurbeln und die Beziehungen verbessern, doch 
      dann kam das Artilleriegefecht mit S&amp;#252;dkorea dazwischen. Trotzdem 
      schw&amp;#228;rmt der Linke-Bundestags-Abgeordnete Thomas Lutze von den 
      Sehensw&amp;#252;rdigkeiten Nordkoreas - und &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731323,00.html&quot;&gt;will 
      bald zur&amp;#252;ck nach Pj&amp;#246;ngjang.&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/11-01-2010_11-30-2010.html#395</link>
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<category>Altlasten</category>

<category>Ideologien</category>

<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 18:01:05 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Ist der Lobbyismus zur 5. Gewalt im Staat geworden?</title>
<description>&lt;p&gt;
      Diese Frage steht im Mittelpunkt einer hochkar&amp;#228;tig besetzten 
      Podiumsdiskussion, die am Freitag, 19.11.2010, um 19.15 Uhr an der 
      Evangelischen Akademie im Rheinland, Mandelbaumweg 2, 53177 Bonn, 
      stattfindet. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Der Eintritt ist frei.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Teilnehmer des Podiums kommen aus den Reihen der Politik und 
      Wirtschaft, der evangelischen Kirche und politik-kritischen 
      Nichtregierungsorganisationen. Sie bringen ihre Erfahrungen und 
      Beobachtungen zum Lobbyismus sowohl auf der Bundes- und Landesebene als 
      auch auf der EU-Ebene in die Diskussion ein:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Volker Stehmann, t&amp;#228;tig im Bereich Public Affairs/Energiepolitik bei 
      der RWE Aktiengesellschaft Essen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Regina van Dinther, Landtagspr&amp;#228;sidentin a.D., D&amp;#252;sseldorf, CDU, u. a. 
      seit 1990 Stellvertretende Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes 
      Ruhrgebiet und Landesvorsitzende der Frauen-Union
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Prof. em. Dr. Peter L&amp;#246;sche, Politikwissenschaftler, bis 2007 Direktor 
      des Seminars f&amp;#252;r Politikwissenschaft an der Universit&amp;#228;t G&amp;#246;ttingen sowie 
      Gr&amp;#252;nder und Direktor des Zentrums f&amp;#252;r Europa- und Nordamerikastudien. 
      L&amp;#246;sche ist insbesondere durch seine Arbeiten zur Parteienforschung 
      bekannt geworden. Er ist Autor des 2007 im Kohlhammer Verlag 
      erschienenen Sachbuchs &amp;#8222;Verb&amp;#228;nde und Lobbyismus in Deutschland&amp;#8220;.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Tobias M&amp;#252;nchmeyer, Stellvertretender Leiter der Politischen Vertretung 
      von Greenpeace in Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Patrick Schnabel, stellvertretender Leiter und Juristischer Referent 
      beim B&amp;#252;ro des Bevollm&amp;#228;chtigten der Evangelischen Kirche in Deutschland 
      (EKD), Br&amp;#252;ssel
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      * Hans H. Stein, Leiter der NRW-Landesvertretung bei der Europ&amp;#228;ischen 
      Union, Br&amp;#252;ssel
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Im Anschluss an die Podiumsdiskussion haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen 
      an die Referentinnen und Referenten zu stellen.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Moderation des Abends liegt bei Arnd Henze, au&amp;#223;enpolitischer 
      Fernsehredakteur beim Westdeutschen Rundfunk.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir bitten um vorherige Anmeldung zu dieser Abendveranstaltung bis zum 
      17.11.2010. Bitte melden Sie sich im Tagungssekretariat bei Frau Katrin 
      Arnold an. (Tel.: 0228 9523-203 oder katrin.arnold@akademie.ekir.de).
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Podiumsdiskussion findet statt im Rahmen der Tagung: Deutschland &amp;#8211; 
      Lobbyland? Die Tagung liefert Fakten und kl&amp;#228;rt &amp;#252;ber Trends auf. 
      Qualit&amp;#228;tskriterien f&amp;#252;r &amp;#8220;guten&amp;#8221; und &amp;#8220;schlechten&amp;#8221; Lobbyismus kommen zur 
      Sprache. Das ausf&amp;#252;hrliche Tagungsprogramm ist auf der Internetseite der 
      Akademie www.ev-akademie-rheinland.de zum Abruf bereit gestellt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Redewendung &amp;#8222;eine Lobby haben&amp;#8220; hat - mal scherzhaft, mal ernsthaft 
      gemeint - l&amp;#228;ngst Eingang in unsere Alltagssprache gefunden. In die 
      Internet-Suchmaschine Google eingegeben, bringt sie es auf mehr als 1 
      Million Treffer -  und spiegelt damit gesellschaftliche Realit&amp;#228;t:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Lobbyismus ist intensiver geworden
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Angesichts der immer komplexer werdenden gesellschaftlichen und 
      politischen Entscheidungsprozesse sind die Kontakte starker 
      Interessensgruppen zu Regierung, Fraktionen und Parlament intensiver 
      geworden. 2006 gab es 1.900 Eintr&amp;#228;ge in die Lobbyliste des Deutschen 
      Bundestages, die Gesamtzahl wurde auf 4.500 Lobbyisten in Berlin und auf 
      bis zu 25.000 Lobbyisten in Br&amp;#252;ssel gesch&amp;#228;tzt.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Unternehmensverb&amp;#228;nde, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen 
      suchen gezielt das Gespr&amp;#228;ch mit politischen Entscheidern, damit ihre 
      Interessen bei Gesetzgebungsverfahren ber&amp;#252;cksichtigt werden. Andrerseits 
      brauchen Parlamentarier und Ministerialb&amp;#252;rokratie deren Rohstoff, die 
      detaillierte Sachkenntnis im jeweiligen Bereich. Stagnation bei den 
      Reformen auf dem Finanzsektor, Verl&amp;#228;ngerung der Laufzeiten f&amp;#252;r 
      Atomkraftwerke &amp;#8211; sind das Auswirkungen informeller Einflussnahme?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Tagung zu Lobbyismus von der berechtigten Einflussnahme bis hin zu 
      bedenklichen Formen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      &lt;i&gt;Ist Deutschland heute Lobbyland?&lt;/i&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Diese Frage greift jetzt eine Veranstaltung an der Evangelischen 
      Akademie im Rheinland auf:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Deutschland &amp;#8211; Lobbyland?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Tagung in Kooperation mit dem Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer in 
      Deutschland, Regionalgruppe K&amp;#246;ln-Bonn-Leverkusen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      19. November 2010, Bonn
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Lobbyismus reicht heute von der legitimen Form der berechtigten 
      Einflussnahme bis hin zu bedenklichen Formen, die demokratische 
      Grundprinzipien gef&amp;#228;hrden.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Referenten decken ein breites Spektrum der Standpunkte ab
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Tagung gibt Gelegenheit, sich &amp;#252;ber aktuelle Entwicklungen und 
      Perspektiven zu informieren. Dabei decken die Referentinnen und 
      Referenten der Tagung ein breites Spektrum der Standpunkte ab: Von 
      Politikern und Unternehmensvertretern &amp;#252;ber Vertreter der 
      Wohlfahrtsverb&amp;#228;nde und der evangelischen Kirche bis hin 
      politik-kritischen Nichtregierungsorganisationen. Einzelne 
      Lobbyistenb&amp;#252;ros gew&amp;#228;hren Einblick in ihre Arbeit.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die Referenten liefern Fakten, kl&amp;#228;ren &amp;#252;ber Trends auf. 
      Qualit&amp;#228;tskriterien f&amp;#252;r &amp;#8222;guten&amp;#8220; und &amp;#8222;schlechten&amp;#8220; Lobbyismus werden ebenso 
      zur Sprache kommen wie die Frage, ob Lobbyismus bereits zur 5. Gewalt im 
      Staate geworden ist.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Die unsichtbaren Machtfaktoren in der Wirtschaftspolitik
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      In Kooperation mit dem Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer, 
      Regionalgruppe K&amp;#246;ln &amp;#8211; Bonn &amp;#8211; Leverkusen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Nach den Ersch&amp;#252;tterungen durch die Bankenkrise gab es zun&amp;#228;chst eine 
      gro&amp;#223;e Bereitschaft, neue Regeln einzuf&amp;#252;hren. Die staatliche Aufsicht 
      &amp;#252;ber die Finanzm&amp;#228;rkte sollte verbessert werden. Doch hat sich seither 
      merkw&amp;#252;rdig wenig bewegt. Obwohl es an sachkundigen Mahnungen nicht 
      mangelt und die Auswirkungen der Wirtschaftskrisen allerorten zu sp&amp;#252;ren 
      sind, entwickeln sich auf den Finanzm&amp;#228;rkten schon wieder 
      Spekulationsblasen.  Wie bei allen politischen Reformen trifft auch die 
      Finanzmarktreform in Deutschland wie in Europa auf den Widerstand von 
      starken Interessenverb&amp;#228;nden, von gro&amp;#223;en Banken und berufsm&amp;#228;&amp;#223;igen 
      Lobbyisten internationaler Finanzimperien. Deren Einflussnahme geschieht 
      weitgehend unsichtbar, aber gleichwohl hoch effizient. Viel Geld und 
      viel Personal werden aufgeboten, um &amp;#8222;Politikberatung&amp;#8220; zu treiben. Wo 
      verl&amp;#228;uft die Grenze zwischen fachlich notwendiger Beratung und 
      Manipulation?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wie viel Lobbyismus vertr&amp;#228;gt die Demokratie? Wie souver&amp;#228;n sind unsere 
      politischen Mandatstr&amp;#228;ger bei wirtschaftspolitischen Entscheidungen? Wie 
      lie&amp;#223;e sich Sachkunde f&amp;#252;r die politischen Generalisten in unseren 
      Parlamenten besser und transparenter organisieren? Welche Erfahrungen 
      gibt es mit dem Lobby-Register der Europ&amp;#228;ischen Union?
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Anhand der Analyse von Lobbyarbeit verschiedener Interessensgruppen soll 
      ein differenziertes Urteil &amp;#252;ber legitime und bedenkliche Formen des 
      Lobbyismus erm&amp;#246;glicht werden. Einzelne Lobbyistenb&amp;#252;ros schildern ihre 
      Arbeit. Politikerinnen und Politiker lassen sich zum Umgang mit 
      Lobbyisten befragen. Fachleute aus Sozialethik, Wirtschafts- und 
      Politikwissenschaft liefern Fakten und diskutieren Qualit&amp;#228;tskriterien 
      f&amp;#252;r &amp;#8222;guten&amp;#8220; und &amp;#8222;schlechten&amp;#8220; Lobbyismus.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Zu den Referentinnen und Referenten:
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Arnd Henze, Journalist, K&amp;#246;ln
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Geb. 1961. Seit Mai 1992 au&amp;#223;enpolitischer Fernsehredakteur und Reporter 
      beim WDR. Dort ist er u. a. zust&amp;#228;ndig f&amp;#252;r die redaktionelle Betreuung 
      der ARD-Studios Washington und New York. Zahlreiche seiner 
      Dokumentationen, Reportagen und Sondersendungen wurden mit bedeutenden 
      deutschen und internationalen Fernsehpreisen ausgezeichnet.Als 
      Sonder-Korrespondent f&amp;#252;r USA und UNO berichtet Arnd Henze seit 1994 
      immer wieder f&amp;#252;r die aktuellen ARD-Sendungen wie Tagesschau, 
      Tagesthemen, Brennpunkt, Morgen- und Mittagsmagazin. Im Rahmen der 
      Evangelischen Kirche leitet Arnd Henze seit f&amp;#252;nfzehn Jahren das 
      &amp;quot;Dellbr&amp;#252;cker Forum&amp;quot;, das sich in dieser Zeit weit &amp;#252;ber K&amp;#246;ln hinaus als 
      Ort kontroverser au&amp;#223;en-, innen- und gesellschaftspolitischer 
      Diskussionen etabliert hat. Als Lehrbeauftragter am Institut f&amp;#252;r 
      Internationale Politik der Universit&amp;#228;t K&amp;#246;ln besch&amp;#228;ftigt er sich unter 
      anderem  mit dem Einfluss der Medien auf internationale Ereignisse. 
      Weitere Informationen: http://www.wdr.de/tv/cosmotv/team/arnd_henze.jsp 
      http://www.dellbruecker-forum.de/Teilnehmer/arnd_henze.htm  
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Prof. em. Dr. Peter L&amp;#246;sche, G&amp;#246;ttingen
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Geb. 1939.Studium der Geschichte, Politikwissenschaft, Geografie und 
      Philosophie an der Freien Universit&amp;#228;t Berlin, Universit&amp;#228;t G&amp;#246;ttingen und 
      in den Vereinigten Staaten. 1966 Promotion an der Freien Universit&amp;#228;t 
      Berlin. l966 &amp;#8211; l973 Wissenschaftlicher Assistent, Otto &amp;#8211; Suhr &amp;#8211; Institut 
      f&amp;#252;r Politikwissenschaft an der Freien Universit&amp;#228;t Berlin. l969 &amp;#8211; l971 
      Kennedy Memorial Fellow, Harvard University, Cambridge, USA. 1973 &amp;#8211; 2007 
      Universit&amp;#228;tsprofessor an der Georg-August-Universit&amp;#228;t G&amp;#246;ttingen f&amp;#252;r 
      Politikwissenschaft; Direktor des Seminars f&amp;#252;r Politikwissenschaft; 
      Gr&amp;#252;nder und Direktor des Zentrums f&amp;#252;r Europa- und Nordamerikastudien. 
      Seit 1975 Gastprofessuren an der University of California, Santa 
      Barabara; Stanford University; School of Advanced International Studies, 
      Johns Hopkins University, Bologna, Italien. Forschungsaufenthalte in der 
      Vereinigten Staaten und Neuseeland. 2007 Emeritierung
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Seit 1996 journalistische Nebent&amp;#228;tigkeit in Fernsehen, Rundfunk und bei 
      Zeitungen                         Forschungsschwerpunkte: Geschichte der 
      deutschen und internationalen Arbeiterbewegung; Anarchismus; Politik und 
      Gesellschaft der Vereinigten Staaten; Parteien, Verb&amp;#228;nde, Lobbyismus.  
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Tobias M&amp;#252;nchmeyer, Stellv. Leiter der Politischen Vertretung v. 
      Greenpeace in Berlin
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Geb 1969. Studierte Politikwissenschaft und Slawistik an der FU Berlin. 
      1995-1996 Leiter des B&amp;#252;ros der Heinrich-B&amp;#246;ll-Stiftung in Kiew und 
      Koordinator der internationalen Konferenz &amp;#8222;Lessons of Chernobyl&amp;#8220; 
      anl&amp;#228;sslich des 10. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe. Anschlie&amp;#223;end 
      arbeitete er zum Thema Energieeffizienz im Moscow Energy Centre der EU, 
      bevor er 1998 zu Greenpeace International wechselte. Dort arbeitete er 
      als Atom-Experte mit Schwerpunkt Osteuropa. 2002 wechselte er f&amp;#252;r ein 
      Jahr in das Ausw&amp;#228;rtige Amt, wo er im Sonderstab Afghanistan f&amp;#252;r 
      Humanit&amp;#228;re Hilfe und Wiederaufbau zust&amp;#228;ndig war. 2003-2004  
      wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundesabgeordneten Winfried Nachtwei 
      in der Bundestagsfraktion der Gr&amp;#252;nen, 2004 kehrte M&amp;#252;nchmeyer zu 
      Greenpeace zur&amp;#252;ck. Seither ist er als stellvertretender Leiter der 
      Politischen Vertretung Berlin vor allem f&amp;#252;r den Bereich Klima- und 
      Energiepolitik zust&amp;#228;ndig.  
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Patrick Schnabel, B&amp;#252;ro des Bevollm&amp;#228;chtigten des Rates der EKD, Br&amp;#252;ssel 
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      studierte Theologie zu etwa gleichen Teilen in Bethel, St Andrews 
      (Graduation zum Master of Theology) und G&amp;#246;ttingen (1. Kirchl. Examen), 
      sowie Kirchen-, Staatskirchen- und Europarecht in G&amp;#246;ttingen und am Ev. 
      Institut f&amp;#252;r Kirchenrecht in Potsdam. Er war Stipendiat des Ev. 
      Studienwerks Villigst, des St Mary&amp;#8217;s College St Andrews und der 
      Konrad-Adenauer Stiftung. Pfr. Patrick Roger Schnabel ist 
      Stellvertretender Leiter und Juristischer Referent der Dienststelle 
      Br&amp;#252;ssel. Zu seinem ehrenamtlichen Engagement geh&amp;#246;ren die Mitarbeit in 
      deutsch- und englischsprachigen Gemeinden in Br&amp;#252;ssel und beim Deutschen 
      Evangelischen Kirchentag.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Volker Stehmann
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Geb. 1967. Staatsexamen in Franz&amp;#246;sisch und Wirtschaftswissenschaften, 
      Master of European Economic Studies, Europakolleg Br&amp;#252;gge, Belgien. 1989 
      &amp;#8211; 1990 Fremdsprachenassistent, Lyc&amp;#233;e Louis Pasteur, H&amp;#233;nin-Beaumont / 
      Frankreich. 1994 Trainee, TAUW Milieu Adviesbureau, Deventer / 
      Niederlande. 1995             Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 
      Europakolleg Br&amp;#252;gge, Belgien. Seit 1996 Funktionen in verschiedenen 
      Unternehmen der Energiewirtschaft: 1996 &amp;#8211; 2000 Verband der Europ&amp;#228;ischen 
      Stromwirtschaft EURELECTRIC/Unipede, Br&amp;#252;ssel, Belgien, 2000 - 2001 
      Manager Energiestrategie, Accenture, M&amp;#233;xico D.F. 2002 - 2003 
      Internationale Aktivit&amp;#228;ten, RWE Plus AG, Essen. 2003 - 2008 
      Energiepolitik, RWE Energy AG, Dortmund, seit 2008 Public Affairs / 
      Energiepolitik, RWE AG, Essen. Ehrenamtliches Engagement als 
      Schatzmeister und Mitglied des Pr&amp;#228;sidiums &amp;#8222;Gesellschaft f&amp;#252;r 
      &amp;#252;bernationale Zusammenarbeit / &amp;#8222;Bureau International de Liaison et de 
      Documentation&amp;#8220;, Bonn/Paris.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Hans H. Stein, Leiter d. Vertretung des Landes NRW bei der EU, Br&amp;#252;ssel
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      06.2002 &amp;#8211; 03.2006 Geb. Geb. 1965. Studium der Volkswirtschaftslehre 
      sowie der Poltischen Wissenschaften an den Universit&amp;#228;ten Bonn und K&amp;#246;ln 
      mit Abschluss als Diplom-Volkswirt. 1990 &amp;#8211; 1991 Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer des 
      Instituts f&amp;#252;r Wirtschaftspolitik an der Universit&amp;#228;t zu K&amp;#246;ln. 1991 &amp;#8211; 1992 
      Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrungsassistent eines mittelst&amp;#228;ndischen 
      Technologieunternehmens in Kleve. 1991 - 1992 B&amp;#252;roleiter des 
      Bundestagsabgeordneten Paul K. Friedhoff (Kleve), mittelstands- und 
      wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion. 06 &amp;#8211; 08.1992 Summer 
      Fellow des Instituts for Humane Studies, George Mason University, 
      Fairfax, VA. 1997 &amp;#8211; 2000 LeiterWirtschaftspolitik, Arbeitsgemeinschaft 
      Selbst&amp;#228;ndiger Unternehmer e.V. (ASU), Bonn. 2000 &amp;#8211; 2006 
      Bundesgesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der Arbeitsgemeinschaft Selbst&amp;#228;ndiger Unternehmer 
      e.V. (ASU). 2002 - 2006 Secretary General der European Group of 
      Owner-Managed and Family Enterprises (GEEF), jetzt Leiter der Vertretung 
      de Landes NRW bei der Europ&amp;#228;ishen Union.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Regina van Dinther, Landtagspr&amp;#228;sidentin a. D., D&amp;#252;sseldorf
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Geb. 1958. Dipl.-Ing. FH f&amp;#252;r Bekleidungstechnik. 1980 - 1990 T&amp;#228;tigkeit 
      in der Bekleidungsindustrie. 1991 - 2002 selbst&amp;#228;ndig. Vom 8. Juni 2005 
      bis 9. Juni 2010 Pr&amp;#228;sidentin des Landtags NRW. Mitglied der CDU seit 
      1978. Stellvertretende Vorsitzende des CDU-Bezirksverbandes Ruhrgebiet 
      seit 1990. Stadtverbandsvorsitzende Hattingen der CDU von 1996 bis 2006. 
      Landesvorsitzende der Frauen-Union Nordrhein-Westfalen seit M&amp;#228;rz 1999. 
      Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion 1990 - 2005. 
      Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion 1995 bis 
      2005.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Mitglied im Kuratorium der Evangelischen Stiftung Volmarstein und im 
      Vorstand der Karl Arnold Stiftung. Stellv. Vorsitzende von &amp;quot;Donum vitae 
      e.V.&amp;quot; Hattingen und Beiratsvorsitzende der Regionalstelle Frau und Beruf 
      Hagen/Ennepe Ruhr. Mitglied der 11. Verbandsversammlung des 
      Regionalverbandes Ruhr. Abgeordnete des Landtags Nordrhein-Westfalen 
      seit 31. Mai 1990.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Der &lt;b&gt;Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer &lt;/b&gt;ist ein von 
      ehrenamtlichem Engagement getragenes Netzwerk protestantischer 
      Unternehmer, Manager und F&amp;#252;hrungskr&amp;#228;fte.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir r&amp;#252;sten uns geistig und geistlich zu, um uns in unserem Glauben zu 
      vergewissern.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir suchen ethische Orientierung und fachlichen Austausch, um uns in 
      unserem unternehmerischen Entscheiden und Handeln zu best&amp;#228;rken.
    &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;
      Wir beteiligen uns an der kirchlichen Meinungsbildung zu wirtschafts- 
      und sozialethischen Fragen, um unsere Gesellschafts&amp;#173;ordnung 
      verantwortlich mitzugestalten.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/11-01-2010_11-30-2010.html#394</link>
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<category>Europa</category>

<category>Kirchen</category>

<category>Wirtschaft</category>

<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:46:01 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>Necla Kelek: Wulffs Republik der Gläubigen</title>
<description>&lt;p&gt;
      Der Bundespr&amp;#228;sident betreibt vor der t&amp;#252;rkischen Nationalversammlung 
      Verharmlosung auf h&amp;#246;chstem Niveau und redet der R&amp;#252;ckkehr der Religion in 
      die Politik das Wort. Seine Rede ist historisch unrichtig und stellt die 
      s&amp;#228;kulare Republik in Frage. Die Medien sehen nur die &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub9B4326FE2669456BAC0CF17E0C7E9105/Doc~E6300B4C6C101487A8B1583348B868D0B~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Oberfl&amp;#228;che&lt;/a&gt;. 
      
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/10-01-2010_10-31-2010.html#393</link>
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<category>Altlasten</category>

<category>Europa</category>

<category>Freiheit</category>

<category>Ideologien</category>

<category>Islamismus</category>

<category>Kirchen</category>

<category>Political Correctness</category>

<category>Scheinheiligkeiten</category>

<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:20:29 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wulffs Religionskrieg</title>
<description>&lt;p&gt;
      Da&amp;#223; Bundespr&amp;#228;sident Christian Wulff zum 3.Oktober sagte &amp;#8222;Auch der Islam 
      geh&amp;#246;rt zu Deutschland&amp;#8220; ist so prima politisch korrekt wie gedankenlos 
      dahingefestrednert. Da sprach sich multikulturelle Bequemlichkeit aus, 
      der diese ganz Glaubenssache sowieso schnurz ist und eigentlich 
      Ged&amp;#246;ns.Weiter direkt bei &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.matthias-matussek.de/2010/10/wulffs-religionskrieg/&quot;&gt;Matthias 
      Matussek&lt;/a&gt;
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/10-01-2010_10-31-2010.html#392</link>
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<category>Freiheit</category>

<category>Ideologien</category>

<category>Neues Europa</category>

<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 19:20:08 +0200</pubDate>
</item>

<item>
<title>Böss</title>
<description>&lt;p&gt;
      Gideon B&amp;#246;ss: Mit den Taliban reden. Mit der Hamas reden. Mit Sarrazin 
      nicht &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://derfuchsbau.wordpress.com/2010/08/30/deutsche-streitkultur/&quot;&gt;reden&lt;/a&gt;.
    &lt;/p&gt;</description>
<link>http://www.leipziger-merkur.de/archives/08-01-2010_08-31-2010.html#391</link>
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<category>Altes Europa</category>

<category>Europa</category>

<category>Political Correctness</category>

<category>Scheinheiligkeiten</category>

<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 02:09:57 +0200</pubDate>
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